Ein voller Tag

Ab ins Bett… nach einem vollen Tag:

– Mein Auto vor den Reifenwechsler fahren, damit es nachher schneller geht

– Horden bei Futterkonzept in Bergisch-Gladbach abholen

– die kleinen Horden bei den Mähdels abladen

– mich zum Reifenwechseln bringen

– kurzen Kaffee einnehmen

– Hundejungs, einen Eimer Kraftfutter und Klauenschere einsacken und zu den Mähdels fahren

– Micha fährt mit dem Wombat direkt zum Mulchen rauf

– Mähdels hüten/Hundejungs trainieren

– Mähdels in die „Jugendherberge“ bringen

– Umstecken und Weidehütte und Heuraufe umsetzen

– Micha hat die abgefressenen Flächen gemulcht

– „Pediküre“ bei den Damen / Schmitti hat sie super festgesetzt, um sie aus der Gruppe rauszuangeln, Jack hat von außen unterstützt

– Mähdels umziehen lassen

– Wochenend-Einkauf

– Glühwein trinken bei Freunden

Und jetzt ab ins Bett und allen eine gute Nacht

On the road…

Heute sind wir gen holländische Grenze in Mission „beißender Hund“ gefahren: Lucy, wahrscheinlich Terrier-Malteser-Mix, hat leider schon 2 mal in der letzten Woche zugebissen… Das schaue ich mir heute an…

Resümee: Lucy ist eine sehr unsichere und ängstliche Hündin, die bisher die Verantwortung für die Familie übernommen hat und damit heillos überfordert ist. Wir haben nun ein „Gesetzbuch“ für die Familie aufgestellt und alle müssen sich daran halten, ALLE!

Danach sind wir noch nach Garzweiler auf den Skywalker gefahren: ein Riesenloch in der Landschaft und keine Dörfer zu sehen, sehr erschreckend

Ohne Netz und doppelten Boden

Wir haben es heute getan:

Zaun auf, Schmitti hütet die Schafe raus und dann standen wir auf der superschönen großen Wiese, deren Zaun NICHT schafgerecht ist….

Und …. es war toll und meine Bubis waren richtig gut

Einsatzbesprechung
Warten auf den Einsatz
Der beste 2-beinige Hütehund
Unsere wunderschöne große Wiese

Das machen wir – wenn es morgen nicht schüttet – wieder

Mit List ins Häuschen gelockt

Es müssen nicht immer Hänsel und Gretel ins Knusperhäuschen gelockt werden, Schafe gehen auch…

Wie schon die letzten Tage berichtet, weigerten sich unsere Schafe in ihr Weidezelt – auch bei übelstem Wetter – zu gehen.

Nach dem Motto „mit Speck fängt man Mäuse“, mich mit Schokolade, Micha mit Keksen, etablierten wir eine Fressrinne gefüllt mit Kraftfutter im Zelt:

Die Schafe beäugten sehr genau, was die komischen Zweibeiner da schon wieder machten

Da Bewegung hungrig macht, haben wir kurz gearbeitet:

und sind dann gegangen. Und siehe da:

ein Schaf musste draußen Schmiere stehen, der Rest fraß IM überdachten Restaurant 🙂