Unsere „Autobahn“

Endlich haben wir unseren Weidenzuweg „restaurieren“ lassen:

der letzte Winter hat dafür gesorgt, dass der Weg eher einer Fangopackung glich, als einem Wirtschaftsweg.

Der Weg wurde abgezogen und dann wurde Mineraliengemisch – ich hoffe, dass ist die richtige Beschreibung, ich habe keine Ahnung von „sowas“ – aufgebracht und verdichtet.

VORHER:

… und hier war es trocken …

NACHHER:

… morgen soll es regnen, ich mache Bilder

Da das der einzige offizielle Weg auf die Weide ist – die Benutzung des anderen Weges ist geduldet – war die Ausbesserung dringend nötig

Wieder was geschafft!

Mähdels zum frühstücken lassen und Hundespass

Morgens werden die Mähdels immer aus dem Nachtpferch gelassen:

Nachts sind sie sicher hinter dem Stromzaun, morgens wird der Pferch geöffnet, so dass sie die ganze Weide zur Verfügung haben. Der geöffnete Zaun wird wieder unter Strom gesetzt, damit sich keine Dame im Zaun erhängt; hatten wir einmal, bitte nie wieder.

Es war heute Nacht wieder richtig kalt, am Bach fanden wir kleine Eisgebilde

Kleine Hundejungs müssen aber trotzdem im Eiswasser plantschen

während alte Hundejungs vorm Haus posen

Meine beiden Gepunkteten <3

Mein erster Schnittkäse

Am 14.11.2025 habe ich Käse gemacht:

Typ Feta – den habe ich in Olivenöl und Kräutern eingelegt – und meinen ersten Schnittkäse.

Herausforderung beim Schnittkäse: er bekommt ein Coating und muss dann ca. 8 Wochen reifen – 4 Wochen reichen auch

Mein Käse war zu nass und so trocknete das Coating nicht, aber die Geduld gewann und der Käse trocknete, halb eingeschmiert… als er endlich trocken war, habe ich ihn überall sorgfältig eingeschmiert und so lag er nun ca. 4 Wochen im Kühlschrank… bis gerade …

Schnittkäse nach 4 Wochen im Kühlschrank

Micha wurde die Ehre zu Teil, den Käse anzuschneiden…

… und zu präsentieren …

Dürfen wir vorstellen: unseren ersten Schnittkäse (aus Kuhmilch) mit Wiesenkräutern – wohlduftend und sehr lecker

Nächste Woche wird neuer Käse angesetzt

Leider nochmal zum Tierarzt

Es ist leider nicht besser geworden; also nochmal zum Tierarzt

Vorher durfte Schmitti aber erst seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: die Damen auf die Tagwiese bringen

Schmitti hat Hinten alles im Griff
Angekommen, viel Spaß. Mähdels
Glücklich gucken geht anders. auf zum TA

Wieder schlafen legen und dieses Mal „nur“ Spülen: wie bei uns Menschen kam ein wenig Schmock raus, aber wieder Nix Weltbewegendes.

Mein tapferer Großer…
… und wieder wach werden
Und zu Hause den Rausch ausschlafen

Alles nicht befriedigend, jetzt gibt es antibiotische Tropfen in das Nasenloch