Endlich wieder HuSchu

Ich habe die Freigabe für Luke erhalten: trotz Kortison darf er endlich „leicht“ anfangen, an den Schafen zu trainieren und er darf wieder in die HuSchu 🙂

Also sind wir heute wieder in die Schule gefahren und haben uns da auch direkt mit Hanne verabredet, die „um die Ecke wohnt“.

Wir sind vorher noch ein wenig spazieren gegangen und dann habe ich Hannedie Leine in die Hand gedrückt – sie ist ja schon so lange Hundlos – und sie hat dann mit Luke die Schulbank gedrückt:

Das haben die beiden super zusammen gemacht. Vielleicht gibt es nächste Woche eine Wiederholung?

… und jetzt ist Feierabend

Danke fürs Daumen drücken

DANKE an alle, die für Luke die Daumen gedrückt haben:

durch die Feststellung „keine Zecken-/ Mittelmeererkrankung“ wurde der Weg für das Kortison frei. Seit 2 Tagen hat er welches bekommen und „mein Hund“ kommt wieder zum Vorschein …

Jetzt pflegen wir das „kleine Pflänzchen Hoffnung“ ganz sorgfältig

Der tapfere kleine Patient

Das schöne Wetter genutzt

Micha war so lieb und hat mir am Sonntag bei Schmuddelwetter den Roundpen aufgebaut, damit ich endlich mit Luke trainieren kann, ohne Roundpen bin ich mit der Rakete alleine ein klein wenig überfordert…

Also haben Jack und Schmitti die Damen ganz ruhig in den Roundpen gebracht. Jack habe ich dann wieder nach Hause gebracht und habe Luke geholt; Schmitti ist als Helfer wieder mitgekommen.

Und dann haben wir losgelegt: „12 Uhr“ ist das Trainingsziel: Luke soll sich mir gegenüber einpendeln, was bei dem Turbohund erst einmal gedauert hat

Wenn es am schönsten ist, hört man besser auf: gut gemacht, keiner Mann <3

Dann durften die geduldigen Damen noch ein wenig grasen, geleitet von Schmitti, Rückendeckung Luke, bevor sie wieder in ihren gezäunten Bereich zurück gebracht wurden

Und nach der Arbeit kommt das Vergnügen: saufen und matschen im Bach

Morgen geht’s weiter