Tag des 3 monatigen Abschieds

Der Kopf sagt „Ihr tut das Richtige, der Kleene braucht ein Bootcamp, damit ihr mit ihm arbeiten könnt; das bekommt ihr alleine nicht mehr hin“

Das Herz schreit „Mein Babyhund…“

Die Angst ist, dass er komisch verändert wiederkommt

Die Hoffnung ist, dass Schmitti in Rente gehen kann

Und ich hatte gedacht, dass meine Schultern nicht mehr für „Diskussionsgäste, die einem ständig von links und rechts die positiven und negativen Gedanken ins Ohr und Gehirn schreien“ zur Verfügung stehen…

Ich will Ruhe, bitte

So genieße ich die letzten Stunden mit dem kleinen Vollpfosten, bevor Micha heute Mittag gen Rotterdam losfährt..,

Noch einmal als 4 blättriges Kleeblatt Gassi gehen

12.30 Uhr: Micha und Luke fahren los, mir ist traurig, schlecht und hoffnungsvoll

Gute Fahrt, viel Input

Wir knuddeln im Juni wieder <3

1 Woche Urlaub ;-)

Und dann haben wir endlich Urlaub gehabt…

03.10. Freitag:

Reiner hat uns mit Marlen besucht; endlich konnten wir seine zukünftige Frau persönlich kennenlernen. 2 alte Freunde von Reiner – Leo und Thomas – kamen auch vorbei und so haben wir zusammen einen sehr schönen Tag verbracht

Liebe Malen, herzlich willkommen in unserer verrückten Familie

12.10. Samstag: Erntedankfest

Wie jedes Jahr bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Heuernte-Helfern mit einem Erntedank- Grillen:

ohne euch wäre die Heuernte nicht möglich

… und weiter baggert es

Heute bei schönstem Wetter haben wir weiter gebaggert…

… und ich finde, dass wir das gut gemacht haben.

Keine Ahnung, wie lange das alles hält, da die Sedimente sehr lehmhaltig sind, aber die Weide ist trocken, Y E S

Dann haben wir die Hundejungs bespasst, wobei Luke sein Bällchen verschludert hat – müssen wir nachher nochmal suchen

Die Bubis haben heute eine Wurmkur bekommen, so konnten wir sie daran erinnern, wie Einpferchen geht

Und bei dem schönen Wetter sind wir dann noch mit den Mähdels spazieren gegangen

Alles in allem ein erfolgreicher, schöner Tag

Weide entwässern

Wer weiß, wo wir wohnen, weiß auch , dass wir Bäche bzw. einen Bach vor der Haustür haben. Leider „versanden“ die Bacharme sehr kräftig, so dass das Wasser unsere Hausweide immer wieder in eine temporäre Seenlandschaft verwandelt. Letztes Jahr haben deswegen keinmal unsere Schafe auf derweilen gehabt und Carstens Rinder versanken bis zu den Kniegelenken in der Mocke.

So haben wir uns von Dennis M. den Bagger ausgeliehen und haben heute mit Andis Hilfe angefangen, die Wasserrinnen wieder herzustellen bzw. auszubaggern.

Ich durfte den Bagger aus der Scheune holen: alles seeeeehr ruckelig

Micha hat die Weideüberquerung gemacht und dann mussten wir alle erst einmal lernen, dat Ding zu bedienen; manche haben es gut, andere besser hinbekommen

Das war echt anstrengend und wir sind heute nicht fertig geworden…

… aber Morgen gehts weiter