Schafspflege

Bevor unsere Mähdels sich garnicht mehr bewegen können – da die Babybäuche zu dick werden – haben wir heute den „Schafs-Wellnesstag“ eingeplant. Martina ist so lieb und kommt gleich vorbei, um uns bei der Klauenpflege „auf die Schere und das Messer“ zuschauen, denn ich bin mir immer noch unsicher, ob ich alles richtig mache. Außerdem sollen die Mähs eine Wurmkur erhalten und das ist ja komplettes Neuland – besonders mit dem Applikator, bei dem selbst Martina sagte, kenn ich nicht, selber machen 🙁 ok, dann man ran an die Buletten…

Micha und ich haben dann den Wellness-Salon unter den Argusaugen der Mähs aufgebaut, die die Gatter erstmal zum Pelz-Schubbeln missbraucht haben

Dann haben wir ein Schaf nach dem anderen eine Wurmkur und gepflegte Füße verpasst und bei den Damen noch einmal auf den Euter und den Bauch geschaut: bis auf 2 scheinen alle anderen Mutterfreuden entgegen zu sehen, wir freuen uns

Und zur Belohnung sind wir nach dem Stress wieder spazierengegangen

Gaaaaanz großen Dank an Martina

Einmal Walzen bitte

Da durch das Tauwetter das Wasser sich vorm Schafstall sammelte, haben wir gestern angefangen, den Marschboden „gerade“ zu ziehen und überlegt, morgen Ablaufkanäle anzulegen.

Heute morgen die Überraschung: Schnee und Eis weg, dafür tiefe Matschepampe.

Ich habe angefangen mit der Harke angefangen, die wassergefüllten Furchen platt zumachen… und dann kam Micha …

Trecker angeworfen, Walze angegangen und los…

Und so konnten unsere Mähs ohne Rillen und nasse Füße in den Stall

Fangzähne sind was Schönes

aber nicht in Arm…

Daran sollte jeder denken, der sich einen Wuschel-Puschel-Knuschel-Hund anschafft 😉 Kann passieren – muss aber nicht…

Hab heute die lästige Schiene abgemacht:

Alles gut, dauert noch ein paar Tage, dann ist das auch wieder weg.

Nachtrag (22.02.21): die Schiene ist ab, zwischendurch kommt noch ein stabilisierender Verband an die Hand, aber sonst sieht es gut aus 🙂

Endlich Sonne

… und so habe ich beschlossen, den „Kindergarten“ aufzumachen und den Mähs die Möglichkeit zu geben, aufzutauen und mal wieder was von Draußen mitzubekommen.

Bran hat beim Netzaufbau geholfen/genervt

Jack und Schmitti haben die Mähs sicher in den „Kindergarten“ geleitet

Die Damen und Herr Gimli genießen die Sonne, den Auslauf und vor allem die Aussicht (auf Jubel und Trubel)

Und ich freue mich im Homeoffice auf diesen Ausblick

Umzug in den Stall

Heute haben wir die Mähs geholt:

Hänger an den Landi und ab auf die Schafswiese

Mit den Hundejungs die Damen und Herrn Gimli in den Hänger eskortiert

Die Damen-Abteilung
Herr Gimli im Herren-Séparée

Dann vorsichtig gen Heimat geeiert und direkt vor den Stall eingeparkt

Und dann Hänger auf (nicht lachen, aber das sind nun mal meine Schnuckel-Mädchen)

Ich hoffe, es gefällt ihnen und sie fühlen sich wohl