Lamm Nr.6 und 7

Unsere „Giraffe“ ist gerade Mama von 2 Mädchen geworden:

Rebekka und Norberta

Leider haben wir festgestellt, dass der Pimpf Norberta ein Problem mit den Vorderläufen hat: sie knickt die Hufe „falsch rum“

Daumen drücken, dass das morgen besser ist, denn die beiden sind soooo niedlich

Wir haben die Vorderläufe getapet, um sie zu stabilisieren

Sehr chic die roten Beine

Oh man, in Bio versagt

  • Bisher sind wir davon ausgegangen, dass wir 3 Knaben:
    • Carsten, das erste Lamm
      Hans und
      Michel, unsere Zwillinge

    und 1 Mädchen

    • Marife, das (vermeintlich) einzige Mädel

    neu in der Herde begrüßen konnten…

    Was waren wir aufgeregt bei Carsten… und haben nicht richtig hingeguckt…

    Heute haben wir uns „den Großen“ geschnappt und umgedreht… wie peinlich sind wir beiden Hobbyschäfer denn:

    Der Carsten ist nun die wunderschöne Charstia, ein gut gelauntes Mädchen

    … und Micha und ich besuchen nochmals den Bio-Unterricht, Thema „Geschlechtsnerkmale Schafe“ 🙂

    Zwillinge

    Nachdem wir soooo viele Kontrollgänge die letzten Tage gemacht haben, gestern Marife, Thilo und Jamie eine Extra-Portion Möhren verteilt hat, Hanne sich nach der Arbeit ins Auto geschwungen hat, um evtl. bei einer Geburt dabei zu sein, hat sich unsere hinkende Dame in der Nacht dazu entschlossen ihre Zwillinge im Weidezelt zu bekommen. Die anderen Damen sind extra ausgezogen…

    Darf ich vorstellen: Hans – benannt nach Mamas Spitznamen ‚Hans Hinkebein‘ und Michel – weil Micha heute Geburtstag hat.

    Und jetzt noch ein paar Bildchen von den 3 Süßen

    Nächtliche Hilfeleistung

    Da liegt man gemütlich im warmen Bett und hört plötzlich draußen Stimmen und Musik. Schmitti stand schon auf, Jack hob Kopf und Ohren und Bran fing an zu knurren…

    Also raus aus dem Bett, die Katze vom Fenster verscheuchen, die sich fasziniert das Spektakel draußen ansah und Fenster öffnen: vor unsere Scheune leuchteten 3 Lämpchen und ich hörte öfter den Namen „Charlie“. Ich suchte meine Tadchenlampe, leuchtete den armen Menschen ins Gesicht und fragte nach ihrem Problem:

    Charlie, schwarzer Labrador, hatte sich kurzfristig vom Acker gemacht.

    Also gingen Micha, Schmitti MIT Leuchtie und ich mit auf die Suche. Straße rauf, Straße runter, in den Wald, auf die Wiese… nix.

    Irgendwann meldete ein Nachbar telefonisch GEFUNDEN auf Marscheid…

    Nun ab ins warme Bett und gute Nacht

    Hier auf dem Land ist IMMER was los 🙂