Die armen Kleenen;
Einmal Bändchen ab und Ohrmarken rein
Und zu guter letzt noch die 2. BTV-Impfungen







Fußpflege bei den Bubis
Und danach noch etwas Spaß mit den Hundejungs






Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Die armen Kleenen;
Einmal Bändchen ab und Ohrmarken rein
Und zu guter letzt noch die 2. BTV-Impfungen







Fußpflege bei den Bubis
Und danach noch etwas Spaß mit den Hundejungs






Die Weide vor der Haustür ist such bald „leer“; so ziehen wir halt jeden Tag auf Tageswiesen, gutes Training für die Hundejungs und die Schafe, ob groß oder mini
Heute Morgen lag Leni schon abseits, also haben wir schnell gefrühstückt und dann habe ich mir den roten Koffer genommen und habe mich zu ihr auf die Weide gesetzt

Irgendwie klappten die Wehen nicht so richtig und sie wurde ein wenig ungeduldig, da der Kopf des Lammes festhing…
Nach ein paar „Laufübungen“ glitsche das Lamm dann doch raus und Leni ergriff erst einmal die Flucht.. aber dann wurde ANDI kräftig abgetrocknet
Nach der Geburt fand Leni leider keine Ruhe: entweder sprang schon nach kurzer Zeit der lustige Andi um sie herum oder wenn der endlich lag, leckte Leni ihn wieder aktiv. So beschlossen wir, ihr Ruhe zu geben…
Als wir wieder nach ihr schauten, lag sie ruhig mit Andi im Gras, aber leider auch ein kleines totes Aulamm neben ihr. Sie hat das Lamm noch sehr lange gesucht und danach gerufen: wieder ein kleines Stück Herz, was abgebrochen ist, aber das ist leider Natur.
Freud und Leid liegen sehr nah beieinander:
Heute Morgen haben wir
Lamm No. 5: Antonia ♥️
Lamm No. 6: Waltraut ♥️ nach Michas Oma
willkommen geheißen…







Victoria hat immer weiter gepresst, so dass ich dann zum ersten mal in meinem Leben – alle Folgen „der Doktor und das liebe Vieh“ geguckt – mit der Hand nachprüfen musste, was da in Victoria noch vorgeht und ertastete noch ein Lamm, was aber mit dem Hintern voraus und verdreht fest hing… wir haben Hilfe bekommen und leider nur noch eine kleine tote Aue rausholen können 😢





Victoria, Antonia und Waltraut geht es den Umständen entsprechend gut und wir geben alles, damit es so bleibt 😍
Lamm No. 3: Fritz
Lamm No. 4: Wanda
Benannt nach meiner Oma & meinem Opa


Lamm No. 1: Thorsten
Lamm No. 2: Thomas

Heute war es dann soweit:
die kleinen Böcke müssen dringend ausziehen, denn sie machen schon seit einiger Zeit den älteren Damen Avancen…
Also haben wir gestern schon bei den Böcken einen weiteren Sonnen- und Regenschutz aufgebaut


Bei uns unten haben wir dann den Roundpen aufgebaut, um morgens die Mähdels und die Bubis einzupferchen

So konnten wir heute Morgen loslegen:
die Schafe runterholen:


Leider hat bei Lütti die Ohrmarkenzange Mist gemacht und wir mussten die rechte Marke mit der Zange abschneiden; beim Rausziehen fing das kleine Ohr kräftig an zu bluten – ausgerechnet das klitzekleine Ohr von Lütti. Wir haben alles gut versorgt und bis das bluten aufhörte, hielt ich Lütti ganz fest auf dem Arm

Irgendwann haben alle Lämmis Ohrmarken erhalten

und die Bubis warteten im Hänger auf ihren Umzug.
Und hier folgt die filmische Zusammenfassung des Auszugs:
Was für ein Tag…
Wir haben endlich eine direkte Verbindung zwischen den Weiden hergestellt und haben den Mähdels und den Lämmern den Weg rein und wieder raus gezeigt
Nachmittags kamen Emmi und Wolfgang zu Besuch: endlich mal wieder Lämmis sehen <3
Als Micha nach Hause kam, hat er die Böckchen versorgt und hat alles für die Damen-Gruppe vorbereitet. Derweil bin ich mit den Mähdels und den Lämmis über die alte Weide gezogen, Ränder abfressen




Dann sind wir zum Nachtpferch gelaufen…

… dort haben wir dann noch Maschendrahtzaun am Weidetor angebracht…


… denn die Truppe soll ja tagsüber über die ganze Wiese Besitz ergreifen dürfen. Ein Loch haben wir noch im Zaun… schauen wir mal morgen…
Und jetzt endlich…

Die Weide wächst zwar nach, aber das dauert trotzdem etwas und so muss eine Lösung her, denn die Damen brauchen Gras….
Also bin ich heute mit allen im strömenden Regen ins hohe Gras gezogen; Schmitti und Jack haben super auf die Lämmis aufgepasst, denn die Wiese ist von Bächen umgeben
Alle trabten dann vollgefressen und pläddernass auf die Nachtwiese, geleitet von den Hundejungs, zurück, morgen machen wir das wieder