Neue Nachbarskinder kennengelernt…

Als wir gestern von Deniz & Denise-Polterabend nach Hause führen, hielten wir schon wieder Ausschau nach unseren Rehlein, die oftmals auf der Wiese äsen und dann beim Schein der Autoscheinwerfer gerne die Straße überqueren. Die waren nicht da, aber dafür andere  – sehr junge – Waldbewohner: vor uns tollten 2 oder 3 kleine Wollknäule über die Straße: gaaanz junge Fuchswelpen spielten im Scheinwerferlicht Fangen…
Sehr niedlich!

Wetter gut heißt raus und mähen

Endlich ist der Wombat-Reifen geflickt – sch**** Weißdorn – und das Wetter hat sich ein paar Tage wacker gehalten. Also können wir es wagen, unser Brunnengrundstück ins Visier zu nehmen, denn es ist meistens mehr ein Feuchtgebiet, in dem sich Micha und ich auch schon festgefahren haben. Außerdem wollen wir unserem Hausrehlein eine schöne Kinderstube bieten, denn es bringt jedes Jahr in unserem Garten ein Kitz zur Welt 🙂
Und wenn wir schon schnibbeln, nehme ich mir den Freischneider und bearbeite das Bachufer.
Rolf fuhr vorbei und ließ den Kommentar „Unser Dorf soll schöner werden“ los – ja, er hat recht; soll es!
Und was sage ich: es sieht wirklich netter aus 😉

Ari kommt zum Spielen

Ari, Hovawart-Bubi von Martinas Eltern, kam heute zum Spielen. So haben wir die beiden Kleinen „ein wenig“ platt bekommen:

Die Blutegel dürfen wieder ran

Mein alter Ruppert läuft sehr schlecht: das Athrosebein tut weh, die Wirbelsäule wird steif und der Rest der Beine mag auch nicht mehr so recht.

Also haben wir unsere kleinen Freunde, die Blutegel, um Hilfe gebeten.: heute morgen hatten wir einen Termin bei unserem Tierarzt.

Der erste Egel wurde auf das doofe Athrosebein gesetzt, der Rest auf die Wirbelsäule. Rupi motzte zwar, ließ es aber ansonsten sehr ruhig über sich ergehen. Als alle Egel ihren Ansaugpunkt gefunden hatten, legte er sich hin und schnarchte.

Wir waren ungefähr 2 Stunden beim Doc, dann fiel auch der letzte Egel ab und wurde von mir in das Einmachglas zu seinen Kumpels gesetzt: Gute Arbeit, Jungs! Rupi blutete schön vor sich hin, schüttelte sich und dekorierte das Praxiszimmer um, tropfte unseren Weg nach draußen voll. Ich konntemich nur entschuldigen, aber die nette Arzthelferin sagte nur „Dann ist es eben so. ich mach das gleich weg.“ DANKE…

Und nun Daumen drücken, dass die kleinen Freunde meinen Rupi Erleichterung bringen. Und morgen werden die Blutflecken, die mein kleines Herz überall verteilt hat, weggeputzt…

Baum fällt

Micha ist von einem Spediteur aus Meerbusch zum ‚Weihnachtsbaum schlagen‘ eingeladen worden.
Also haben wir den Landi und die Jungs geschnappt und sind nach Meerbusch – ich hatte vergessen, dass man durch Düsseldorf muss – gefahren. Das Navi hat uns brav ins ’nirgendwo‘ auf einen Parkplatz geführt, wo schon mehrere Auto standen. Eigentlich wollten wir die Jungs mitnehmen, aber kurz vor uns ging ein älteres Ehepaar mit einem Akita und ich hatte echt keinen Bock auf Schmittis Star-Allüren; also blieben die Jungs im Auto.
Über einen mit Fackeln beleuchten Pfad kamen wir zum eigentlichen Weihnachtsbaum-Gelände, auf dem eine Würstchen- und Reibekuchenbude rechts und eine beheizte Halle zum Glühwein trinken links stand:

Wir wurden sehr nett begrüßt, bekamen Namensschildchen und einen Weihnachtsbaum-Zettel, der nachher an UNSEREM Baum befestigt würde, um ihn vor unlauterem Zugriff zu bewahren 😉 Gerade aus ging es in die ‚Schonung’…

… in der wir und alle anderen nach ihrem persönlichen Weihnachtsbäumchen suchten:

Zwischendurch konnte man sich an einem Feuerchen in einer kleinen Hütte aufwärmen:

Nach sehr gewissenhaftem Suchen – unsere Decke ist nicht so hoch und die Weihnachtsbaumecke nicht so breit – entschieden wir uns dann doch sehr schnell und eine netter Mann sägte uns das Bäumchen ab; ne is klar: Baum schlagen…

Wir mussten den Baum nur noch beim ‚Verpacker‘ abgeben, der uns den Baum in ein BNetz wickelte und unseren Baumzettel anbrachte. Außerdem wurde dafür gesorgt, dass der Baum noch zum Parkplatz transportiert wurde -Spedition halt 😉 Somit hatten wir noch Zeit, Würtschen, Reibekuchen, heißen Apfelsaft und diverse Glühwein mit Schuss zu uns zu nehmen und die netten Gastgeber kennen zu lernen.
Aber irgendwann mussten unsere Jungs auch nochmal raus und so machten wir uns auf nach Hause, beschienen von einem dicken runden Vollmond

Zuhause parkten wir den Baum noch im Garten und verschwanden im Warmen….

Kuh-Training

Wer unseren Schmitti kennt, weiß, dass er auf neue Situationen, Personen und Tiere etwas laut reagiert:
er knurrt alles zusammen und hört sich an, als wenn er einen fressen wollte…
Nun hat unser Bauer seine Kühe endlich wieder rausgelassen… Oh, was war das für eine HALLO…
Für Schmitti waren das bestimmt große unbekannte Pferde, die auch noch Muhen; also ENSETZLICH…
So hat Micha dann mit ihm „individuelles“ Kuhtraining gemacht:

Für Schmitti nur das Tollste:
Für Schmitti nur das Tollste:

individuelles Kuhtraining
individuelles Kuhtraining