denn das Kleinholz muss ja noch weg, bevor evtl. der Baum verkauft und der Rest zu Brennholz verarbeitet werden kann…









Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
denn das Kleinholz muss ja noch weg, bevor evtl. der Baum verkauft und der Rest zu Brennholz verarbeitet werden kann…









Und dann haben wir endlich Urlaub gehabt…
Reiner hat uns mit Marlen besucht; endlich konnten wir seine zukünftige Frau persönlich kennenlernen. 2 alte Freunde von Reiner – Leo und Thomas – kamen auch vorbei und so haben wir zusammen einen sehr schönen Tag verbracht













Liebe Malen, herzlich willkommen in unserer verrückten Familie
Wie jedes Jahr bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Heuernte-Helfern mit einem Erntedank- Grillen:
ohne euch wäre die Heuernte nicht möglich








… Luke kontrolliert an Schafe zu lassen. Er will, denkt aber, dass er genau weiß, wie hüten geht und wenn man ihm sagt, so aber nicht, verliert er – ganz das Frauchen – schnell die Geduld und schiebt dann Frust…
Wir sind schon ne toffte Kombi 😉
Also haben wir Kirstin & Thomas um Hilfe gebeten und sind heute Morgen gen Eifel gefahren…
Micha und Luke haben mit Thomas angefangen:











Anstrengend…
Mit „Hänschen“ wäre es einfacher gewesen als mit einem langbeinigen, schnellen „Hans“, aber jammern nützt nix, da müssen wir durch.
In den nächsten Tagen/Wochen kommt die lange Leine dran und dann wird in Ruhe nachgetrieben; gilt nicht nur für Luke, sondern auch Herrchen & (vor allem) Frauchen

Dank vieler helfenden Hände:
haben wir „mal schnell“ 592 Ballen eingefahren – 1.000 Dank an ALLE
Frau darf sich auch mal selber feiern:


… danke für die tollen Geschenke <3

Was für ein erfolgreicher Tag – die erste Holz-Schicht liegt
1000 Dank an Ann-Kathrin und Thorsten:










Das Projekt „2024 – Scheune des Schreckens“ geht in die Endrunde. Wir sind es leid, die Scheune nicht nutzen zu können und haben beschlossen, einen Abrollcontainer kommen zu lassen, der gestern angeliefert wurde





Ganz ehrlich? Ich hatte meine Zweifel, ob die Größe reicht…
Ohne die Unterstützung Torstens und seiner Maschinen, würden wir wahrscheinlich die nächsten Jahre noch nicht fertig werden, denn auch mit Bagger Uschi und dem gelben Lieblingsgefährt von Micha war es im Heu immer noch sehr anstrengend: Danke Petra, mit dir gehe ich immer wieder in den Dreck, denn zusammen packen wir ALLES
Aber von Anfang:
Um 8 konnten wir ein wenig der Hilfe zurückgeben, denn bei Ute, Ann-Kathrin und Torsten wurde heute mit Beton gearbeitet.
Um 10 kam Michas Cousine Frauke mit Gatten und Freundin, um Klöngel für die Weihnachtsfeier ihres Rudervereines in unserem Chaos zu finden. Plötzlich schlugen alle Hundejungs an: Regine stand mit einer sehr stark blutenden Luise – Hundefreundin – vor der Tür. Kurz dem Besuch und Micha Bescheid gegeben, dass ich zum Tierarzt muss, Tierarzt angerufen, Rosa – 2. Hundefreundin – und die blutende, aber abgebundene Luise ins Auto, Regine eingeladen und los. 30 min. später lag Luise schon auf dem Behandlungstisch



Da die Wunde recht groß war, musste genäht werden. Während Luise schlafen gelegt und genäht wurde, habe ich Regine und Rosa nach Hause gefahren; Regine hat Luise später wieder abgeholt…
Als ich nach Hause kam, waren die „Schatzjäger“ schon wieder weg und Micha hatte schon die Hundejungs gelüftet.
Also konnten wir schon mit unserem Projekt weitermachen



Gute Arbeitseinteilung ist wirklich wichtig:
die beiden Petras wurden ins Heu geschickt, um alles in greifbare Nähe von „Uschi“ zu schieben, die dann das Heu in den Radlader packte, der Schaufel für Schaufel das alte Zeugs in den Container fuhr und direkt verdichtete.







Es ist vollbracht: das alte Heu ist raus – dafür habe ich jetzt eine Heustaub-Lunge

Was für ein Team

Jaaaaa fertig sind wird noch nicht, aber wir sind sooooo glücklich
Was noch gemacht werden muss?
Höre ich gerade, dann habt ihr in 2025 garnicht mehr zu tun? Nix da, Projekt 2025 steht schon:
die olle Garage retten
Also wer nächstes Jahr ein Hobby braucht, bitte melden
Heute sollte es soweit sein: die linke Seite der Scheune – voller Holz und voller altem Heu – sollte evtl. am Wochenende leer werden. Dementsprechend hatten wir in unseren WhatsApp-Stati um Hilfe gefragt. Das die Resonanz so groß war, hätten wir nicht gedacht <3
Aber von Anfang an:
Um 11 sollte das „Event“ beginnen und so öffneten wir um 10 „die Kammer des Schreckens“:

Die Kammer des Schreckens

DAS soll weg……

Der Tag fing schon super an: komme ich um die Ecke, da steht Michas Tante Maren da und schmiert Mettbrötchen. Michas Cousine Frauke und ihr Mann Andy haben den „Bettelbrief“ in unserem WhatsApp-Status gesehen und kurzfristig entschieden, helfen zu kommen

Wolfgang und ich haben das Holz gepackt und runtergegeben, unten wurde kurz entschieden: gut, für den Boden, für Marian – alles auf seinen Hänger und kleinschnibbeln zum Verbrennen







Thomas und Elke kämpften schon die ersten Kämpfe mit dem ollen Heu, an das wir endlich dran kamen und Caro, Jörg und ich kämpften mit



Irgendwann wurde es dunkel und noch hatten wir die Hoffnung, dass man schon etwas Scheunen-Boden sehen könnte

Leider kein Boden zu sehen
Aber wir haben Schluss gemacht und erstmal zusammen gegrillt und getrunken:
Gaaaanz vielen lieben Dank an:




D A N K E
Ich habe die Freigabe für Luke erhalten: trotz Kortison darf er endlich „leicht“ anfangen, an den Schafen zu trainieren und er darf wieder in die HuSchu 🙂
Also sind wir heute wieder in die Schule gefahren und haben uns da auch direkt mit Hanne verabredet, die „um die Ecke wohnt“.
Wir sind vorher noch ein wenig spazieren gegangen und dann habe ich Hannedie Leine in die Hand gedrückt – sie ist ja schon so lange Hundlos – und sie hat dann mit Luke die Schulbank gedrückt:








Das haben die beiden super zusammen gemacht. Vielleicht gibt es nächste Woche eine Wiederholung?
… und jetzt ist Feierabend

Und dann ging es los:
Äpfel in den Schredder


Geschreddertes in die Presse, aus der schon VOR dem Pressen der Saft in Strömen floss.

Wir sind zwischendurch nochmals Äpfel pflücken gewesen, wo die Maschinen doch einmal in Gebrauch waren…

Der Saft wurde dann auf über 80 Grad erhitzt und in Schläuche umgefüllt


Dann durften die heißen Schläuche erst einmal abkühlen

Den Trester haben wir an die Schafe verteilt, die garnicht wussten, wie ihnen geschah; sooooo lecker
Zum guten Schluss wurden noch 5 l Apfelsaft für unsere Apfel-Spender eingepackt.
Was für ein toller Tag: Danke Ann-Kathrin, Ute und Torsten