… und so werden wir alles weiß 🙂




Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
… und so werden wir alles weiß 🙂




Ich habe ja fast nicht mehr daran geglaubt, aber es liegt tatsächlich Schnee, welch nette Überraschung 🙂
Damit die Mähs anständig futtern können – obwohl wir sie am Wochenende umgesetzt haben – schaue ich jeden Tag nach, ob die Heuraufe leer ist: momentan stehen sie wohl mehr auf Gras




Während ich Bran auf dem Weg zu den Schafen bespasst habe – und da wohl länger gedauert hat – hat sich Micha die Hundejungs und die Mähs geschnappt und hat gehütet: da hab ich mich ganz dolle gefreut 🙂






Ich hab leider nur noch Jack mitbekommen, Schmitti war schon durch

Und dann mussten die Damen und Herr Gimli mal wieder umziehen, damit wieder (etwas) Gras unter den Hufen ist




… in der Eifel im Schnee Schafe schubsen.

Und das haben die Jungs an den unbekannten Schafen richtig gut gemacht

Und jetzt fahren wir noch zu unseren Mähs, schauen, wie die den gestrigen stürmischen Abend hinter sich gebracht haben…
Alles gut bei den Mähs und so habe ich beschlossen, mit dem schwarzen Irrwisch Bran runter zu laufen und ihn noch ein wenig zu bespassen

Nun liegen alle glücklich und zufrieden in ihren Körbchen




Kennen wir nicht…
Eigentlich wollte ich ab 10 Uhr Spaß mit Hunden haben und Micha wollte bei seinem Traktor mit Herman die Scheiben in die Türen bauen. Danach wollten wir unsere Schafe besuchen, einkaufen und dann Feierabend machen…
Aber erstens, zweitens und drittens…
Während mein Hundespass gut lief, klingelte mein Handy: „Holst du mich bitte ab und fährst mich ins Krankenhaus?“ Eine Scheibe splitterte und ratschte Michas Auge

Also ab ins Krankenhaus:
das erste – Carnaper Straße – teilte Micha mit, dass sie schon länger keine Augen-Abteilung mehr haben.
Dann zum Helios. Ich schmiss Micha raus und begab mich auf Parkplatz-Suche. Der arme Kerl irrte durch die Häuser von Anmeldung zur Ambulanz und dann hieß es warten.
Ich habe dann einen wunderschönen Parkplatz gefunden, machte Musik an, zockte Spiele, frotzelte mit Micha rum und telefonierte dann noch mit einer Freundin …
2 Stunden? Irgendwann kam Micha und – das erste Weihnachtsgeschenk – Glück gehabt, nichts super Schlimmes passiert
Es ist vollbracht: der Baum steht und ist geschmückt
Vielleicht kommt ja jetzt etwas Weihnachts-Feeling auf…
Das in 14 Tagen Weihnachten und in 3 Wochen das seltsame Jahr endlich vorüber ist, ist so surreal, so unwirklich…
Also erfreuen wir uns am Baum
