Endspurt, denn wir wollen diese doofe Bruchbude endlich los sein





Sooooo, und morgen fliegt die Rest-Hütte auf den Müll, juhu!!!
Dann noch mal in den nächsten Tagen die Reste zusammenbaggern und dann sind wir fertig… YES!!!!
Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Endspurt, denn wir wollen diese doofe Bruchbude endlich los sein





Sooooo, und morgen fliegt die Rest-Hütte auf den Müll, juhu!!!
Dann noch mal in den nächsten Tagen die Reste zusammenbaggern und dann sind wir fertig… YES!!!!
Eigentlich wollten wir schon so viel in unserem Urlaub gemacht haben, aber ich bin soooo platt.
Heute haben wir aber den Popo hoch bekommen und haben angefangen, die olle Hütte im „Garten“/Schafs-Wohnzimmer abzureißen… Man, war das ein Gemetzel an diesem heißen Tag, aber wir sind schön weit gekommen.

























Carsten fragte: „Was macht ihr mit meinen Rindern?“ Hä, keine Ahnung, was er meinte: „Die stehen im Wasser.“
Ein Blick auf die Weide genügte: unser kleiner Bach hat – warum auch immer – einen Knick in der Wasserführung und plätschert nun munter auf die Weide und liefert den Muhdels feuchte Fußbäder… bei den Temperaturen vielleicht garnicht so unangenehm…
Also muss nochmal der Bagger ran – er steht zum Verkauf – dessen Batterie komplett leer war: Aufladen ist angesagt und in der Zeit bekommen die Weiden, die in den letzten Wochen einen sehr großen Wachstumsschub erhalten haben, schon jetzt einen Kurzgaarschnitt, damit wir demnächst den Bach ausbaggern können.








Micha war seeeehr fleißig, derweil ich den Job des Wegräumers und Leute-Unterhalters hatte.
Jetzt kann der Bagger kommen…
… wenn man am (bisher) heißesten Tag des Jahres mit dem Heu fertig werden will.
Angefangen hat Micha mit Schwaden. Es ist so trocken, dass Micha durch dichte Staubwolken fuhr:



Derweil Micha arbeitete, führte ich die Hundejungs zum Schwimmen


Danach fuhren wir heim, packten die Jungs in die kühle Wohnung. Micha tauschte den Trecker – am Großen hing schon die Ballenpresse – und so machten wir uns wieder auf den Weg zu Wiese, um kleine Ballen zu pressen




53 Ballen – gar nicht schlecht

Dann hieß es wieder tauschen: die Presse hatte Feierabend, der Hänger war nun gefragt




Das Ende der Plackerei kam schon in Greifweite. Also wieder ab nach Hause und die Ballen abladen und in die Heugarage packen


Jetzt sind wir fix und fertig, freuen uns auf die Dusche und zeitnahes Schlafen gehen,
Unser Damen sind wieder im Tal.
Heute hat alles viel länger gedauert und wir und die 3 Hundejungs sind total platt.












Die Mähdels genießen nun ihre satten Weidegründe.

Und heute war dann das „Original“ dran:
auf nach Wefelpütt, Micha mit Trecker und Mähwerk, ich mit allem anderen beladen…
Heute habe ich auch mein Zelt mitgenommen, um die Jungs in den Schatten legen zu können:

Dann sind wir erst einmal durch die Wiese gelaufen um Jakobskreuzkraut zu eliminieren


Nebenan mähte ein Riesenmäher und direkt danach kam der Riesenwender…
Was waren die schnell…
Micha hat Runde um Runde gedreht



Als er mit der Wiese anfangen wollte, auf der z.Z. die Mähdels stehen, flog ein Teil vom Mähwerk weg: Micha fuhr zu Hermann und dort wurde das Mähwerk repariert.
Dann haben wir den Wender/Schwader hier unten ausprobiert:



Über mangelnde Begeisterung bei den zahlreichen Zuschauern, musste Micha sich nicht beklagen: was sind die Mumis neugierig
Wir sind jetzt alle platt, morgen geht es dann weiter…
Damit morgen nix schief geht, hat Micha heute schon mal das Mähwerk an den neuen Trecker gehängt und hat vor der Tür gemäht.


Vorher haben wir GsD die Jungs durch die Wiese geschickt – wir haben heute morgen bei der Kitzsuche schon unsere Jäger unterstützt – denn siehe da…

… da hoppelte ein Rehlein davon
Jetzt konnte Micha loslegen




Test bestanden, dann kann ja morgen in Wefelpütt gemäht werden
… und so haben wir uns daran gegeben, meinem kleinen „Limoncello“ ein trockenes, hagelfreies Plätzchen zu schaffen. Also ran ans Holz und umräumen, zusammenwerfen, ausräumen, also Sport für die Frau 😉 und das – was für’ne Männerfantasie – im Käfig…











Soooo und nun warten wir – fix und fertig – auf das angekündigte Unwetter, „et fieselt“ schon
… aber fangen wir noch gestern an …
Wir gaben uns total platt Pizza und Salat besorgt. Während wir auf die Fertigstellung der Speisen warteten, rief ein befreundeter Jäger an und fragte, ob wir nochmal mit unseren Hunden durch ein abzumähendes Feld laufen wollen, um evtl. angelegte Kitze zu finden: Klaro, morgen 9 Uhr sind wir da. Dann fielen wir aufs Sofa und wollten eigentlich nach dem Essen nur noch Duschen und dann ab ins Bett: ich habe es geschafft, nachdem Micha gerade auf dem Weg zur Dusche war, ging der Pieper: Brand, und das auch noch bei Freunden von uns … Wir sind ja ein eingespieltes Team: während Micha in die Feuerwehrsachen „schlüpft“, mache ich den Weg zum Auto frei. Und weg war er…
Leider kamen bei dem Brand ein Hund (‚mein Kamel‘ Bayanga) und eine Katze durch Rauchvergiftung ums Leben, den Menschen geht es soweit gut.
Irgendwann kam Micha ins Bett gekrochen. Ich hab ihn bis halb 9 schlafen lassen und dann entschieden, alleine mit den Hundejungs loszufahren, da ging der Pieper: es qualmte wieder. Und tschüss, mein Schatz, pass auf dich auf.
Wir sind dann nach Großsporkert zur Wiese gefahren, wo schon fleißig gemäht wurde…??? Die Jäger waren etwas sauer, da es anders abgesprochen war. So suchten wir in der noch stehenden Wiese zusammen mit den Jägern und fanden GsD nichts. Auf dem nach Hauseweg holte ich noch Brötchen: Micha hat bestimmt Hunger, aber es gibt tolle Feuerwehrfrauen, die schon den Jungs Frühstück gemacht haben – Danke Anja
So fing ich schonmal an das Scherchaos zu beseitigen, gab aber beim misten auf, da ich nicht wusste, wie ich meinen Mist

auf den großen Misthaufen bringen sollte – mache ich gleich mit Wiebke zusammen…
Dafür habe ich die Horden rausgeräumt und die Wolle rübergeholt


Dann kam Micha zum Duschen und zum 2. Frühstück. Hät ich doch nichts gesagt:
„Nach dem Gesetz der Serie müssen es 3 sein…“ piep, piep, piep
Und weg war er wieder… ohne Handy. Also packte ich Wasser, Kraftfutter, Hundejungs und Handy ein und fuhr nach Windgassen. Ich hatte gedacht, dass alles abgesperrt wäre, kam aber bis fast ans Haus, parkte und suchte Micha: schwierig, wenn jede Menge Feuerwehrmänner mit Atemmasken unterwegs sind. Dafür traf ich alle vom Brand Betroffenen und – Scheiss auf Viren – musste sie erst einmal drücken.
Dann fand ich auch meinen Mann, der in Vollmontur aus dem Brandhaus kam, und übergab ihm das Handy.
Und endlich fand ich Zeit zu den Mähdels zu fahren, um zu schauen, wie sie ihre erste Nacht „nackend“ im neuen Zuhause verbracht haben: ich glaube, sie schämen sich ein wenig, denn sie standen alle im Häuschen und kamen vorsichtig raus, als sie mich erkannten

Und dann haben wir auf der wunderschönen Wiese trainiert: fabelhaft!



Morgen gibt es Bilder von Jack, der heute auch sehr gut gearbeitet hat.
Dann haben wir die Mähdels wieder „rein“ gebracht, sie haben ihr Kraftfutter gekriegt und während sie gemampft haben,
habe ich auf dem Bänkchen die Sonne genossen.
Kurz nachdem ich zu Hause war, kam auch Micha. Um 19 Uhr wollte die FFW sich noch einmal das Haus anschauen, ob es noch irgendwo qualmt, aber bis dahin hatte Micha nun „frei“.
Dann kam Sabine und schaute sich die Fließe an: sie nahm 6 mit. Bin gespannt, was sie Tolles aus der Wolle meiner Mähdels macht und ich bekomme beigebracht, wie man spinnt – ok, eigentlich bin ich Profi im spinnen … ohne Geräte
Nun ist wirklich Feierabend und ich hoffe, dass unsere Nacht heute zusammenhängend ist.
Ja dann mal ran an die Buletten:
1. Abbau


Dann habe ich mich ans „Koffer packen“ begeben: Zäune abbauen, Zelt zusammenpacken, Futterraufe hochbringen, weiße Stecken aufsammeln






2.Umzug der Klamotten
Gott sei Dank haben Bine und Andi heute geholfen: also alles auf den Hänger – jaaa, auch mein Bänkchen – und dann auf zur neuen Weide. Micha und ich hatten ja schon abgesprochen, wo was hinsoll und so haben wir Gas… der Scherer kommt ja gleich








3. Die Schur
Dann wieder runter hechten, der Scherer kommt:








4. Die Damen ziehen um
Und zum Schluss die nackten Mähdels ins neue Zuhause bringen



Und nun ist für die Damen, die Hundejungs und uns endlich Feierabend.
Morgen räumen wir auf…