Spaziergang mit Papa

Nach dem Hütetraining sind wird direkt zu Papa gefahren, um mit ihm und den Hundejungs spazieren zu gehen. Bine ist auch gekommen und so haben wir Papa dick angezogen und sind losgeschoben. Wir sind bis zur kleinen Itter gekommen, wo die Hundejungs ausgiebig geplantscht haben. Rupi war so gut, nach der Kaltwasserbehandlung drauf, dass er im Altherrengalopp aus dem Wasser kam.

Der Spaziergang war zwar kurz, hat Papa und uns aber gut getan.

 

Hütetraining mit Trainer James

Unser Schmitti hat ja an den Schafen das Problem, dass er wie ein laufender Zaun agiert. Border Collies machen einen Outrun, Schmitti macht kehrt.

Deswegen hat Frank heute den Co-Trainer James engagiert: Schmitti und James teilten sich eine Leine und so musste Schmitti mit James zusammenarbeiten – im wahrsten Sinne des Wortes. Schmitti fand das ziemlich doof, aber es hat gefruchtet: Schmitti ist danach tolle Outruns gelaufen und hat uns die Schafe super gebracht.

Er ist halt anders und hütet auch anders: immer rum um Menschen und Schafe, aber wir lernen ja noch alle: Schmitti, Micha und ich 🙂

Toberunde auf dem Scharpi

Da die Hunde heute Abend zu Hause bleiben müssen (Osterfeuer), waren wir froh, als Jens anrief und fragte, ob wir trotz des Mistwetters mit auf den Scharpi kommen wollen.

Also packen wir die Buben ein und trafen uns mit Jens, Martina, Alex, Bungee und Hotte direkt am Scharpi. Erste Herausforderung direkt zu Beginn: der Schäfer mit seiner Herde stand direkt am Eingang, aber wir sind schnell vorbei gegangen und als wir am Hauptweg ankamen, machten die Leinen bei Hotte und Schmitti KLICK und ab ging es… Was sind die beiden schnell…

 

 
Jetzt hoffen wir, dass gleich alle selig ins Körbchen huschen…
Das machen wir wieder 🙂

Gaaaanz ruhiger Karfreitag

Ich glaube, Micha und ich haben Ruhe echt nötig und so haben wir den ganzen Freitag geschlonzt:
ausgeschlafen, gemütlich gefrühstückt und schön mit den Jungs spazieren gegangen: was ist das schön draußen, wo alles anfängt zu blühen und zu grünen – oh, das erinnert mich, dass wir bei nächster Gelegenheit Rasen mähen müssen; zwischendurch mussten wir auch Schmitti ein wenig geistig fordern, was er gut hinbekommen hat 😉

Fussball-Trainigslager

Wir waren heute Nachmittag ja schon auf unserer Wiese spielen, aber das reichte wohl nicht: Schmitti nervte in einer Tour, was darin gipfelte, dass der Stinksack seinen Ball mit aufs Sofa schleppte, ihn dann demonstrativ vor uns niederlegte und uns dann durchdringend mit seinen gelben Augen anstarrte. Ok, verstanden….
Das abendliche Trainingslager wurde eröffnet:


Morgen wieder?

Ari kommt zum Spielen

Ari, Hovawart-Bubi von Martinas Eltern, kam heute zum Spielen. So haben wir die beiden Kleinen „ein wenig“ platt bekommen:

Hüten: nicht zu schnell – lieber langsam vorwärts

Heute waren wir wieder mit Tyco und Claudia bei Frank in Herdecke trainieren. Frank baute einen schönen „runden“ Roundpen aus Schafszaun und Schmitti und ich durften die Schafe hinein treiben.

Dann machen wir Fitnesstraining: Runde um Runde ging es um die Schafe, die die Ruhe im Zentrum des Roundpen genossen. Schmitti machte seine Sache wirklich gut und das come by & away & lay down klappte schon recht gut und das Umrunden stellte auch kein Problem mehr da. Dann fand der kleine Schlauberger ein Loch im Netz und schwupps – stand er IM Roundpen. „Raus da“ – schwupps wieder draußen, eine Runde gelaufen – zack wieder drin… mein Schmittchen ist echt ein Scherzkeks…

Der 2. Durchgang war auch gut: dieses mal mehr mit Körpersprache, dass der Kleene lernt, sich selbst „auf 12 Uhr“ zu bringen. Das Loch hatten wir zu gemacht – ätschbätsch…

Beim 3. Durchgang wollte Frank sehen, ob Schmitti die Runden und die Befehle schon verinnerlicht hat: hat er nicht – er fing wieder an die Schafe festzu“stellen“. Also Schafe wieder in den Roundpen und weiter Runden schicken, das er wieder gut hinbekam.

Wir machen halt langsam mit dem Kleenen, denn er zeigt uns wie weit er ist und soweit ist er halt noch nicht.

Schmitti und Tyco – echte Fründe

Da gestern so schönes Wetter war, haben wir – Rupi, Schmitti und ich – eine große Runde über Hastberg und die Fischteiche gedreht. Als wir uns Hastberg näherten, rannten 2 Jogger an uns vorbei, die direkt von Claudias Wuffeln verbellt wurden: ist ja auch ne Unverschämtheit, am Hundegrundstück vorbeizurennen.

Also haben wir die Gunst des schönen Wetters genutzt, haben Claudia und die Wuffels besucht und so konnten Schmitti und Tyco toben, derweil wir Mädels quatschten und Rupi schlief 😉

Schmitti ist heute 1 Jahr bei uns

Unser Schmittchen ist heute 1 Jahr bei uns
Vor einem Jahr haben wir den kleinen Stinker bei Sabine Paul abgeholt und waren ganz gespannt, was unsere beiden alten Herren zu diesem Jungspund sagen würden. Wir hatten ihn ja als Pflegestelle mit der Option „auf immer“ zu uns geholt. Ich glaube, Pflegestelle waren wir 1 Tag lang, dann war klar, dass der Gepunktete für immer bei uns bleibt.

Unser Schmitti

Er hat sich in dem einen Jahr so toll gemacht, er hat soviel gelernt und das Vertrauen von uns in ihn und umgekehrt wuchs langsam, aber stetig.
Nun ist er ein ganz tolles Familienmitglied geworden, welches wir nie mehr missen wollen.
Wie sang schon Udo Lindenberg:
„Doch jetzt knallst du in mein Leben, und ich kann mich nur ergeben
du kommst wie ’n Überfallkommando und ich bin k.o.
Und das Eis beginnt zu tauen, und es ist zu spät abzuhaun
und ich merk‘, ich lieb‘ dich so – egal, ich geh‘ jetzt voll auf Risiko“

Volles Risiko hat sich gelohnt:

Schmitti, 2016
Schzmitti. 2017