Deniz und Denise waren im Disneyland Paris. Wir dachten, um Spaß zu haben…
Pustekuchen: Deniz hat gefragt und Denise hat JA gesagt
Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Deniz und Denise waren im Disneyland Paris. Wir dachten, um Spaß zu haben…
Pustekuchen: Deniz hat gefragt und Denise hat JA gesagt
Da die Jungs heute artig im Pflegeheim Papa aufgeheiert haben, danach – weil sie alle Rambazamba gemacht haben – im Auto auf uns warten mussten, derweil wir kurz über de Kreistierschau in Solingen lustwandelten, durften sie als Ausgleich im Herbringhauser Bachtal schwimmen gehen.
Schmitti musste sich erst einmal warm schwimmen, aber dann gab es kein Halten mehr:
er machte sein Seepferdchen!!!!
… und aus Beyenburg: Martina, Jens und Bungee
Die sind uns heute alle besuchen gekommen. Was war das für ein Hundegewusel: 6 Hunde – davon 4 an der Schleppe – das war ein spannender Spaziergang und was sage ich: KEIN Knoten in den Leinen.
Danach haben wir bei uns gemütlich draußen Kaffee, Kuchen und diverse Kaltgetränke zu uns genommen. Die Mädels waren zwischendurch von den Buben echt angenervt: Lotta hat einen RIESEN Individualabstand, den die Jungs immer wieder unterschritten. Dann gab es kurzer Gefauche und dann war wieder absolute ruhige Idylle angesagt…
Irgendwann haben dann Juli und Schmitti entdeckt, dass sie sich echt mögen und dann wurde nur noch gespielt…
Das war ein höchst schöner Tag, der wiederholt werden muss. Ihr lieben Dortmunder. ihr habt die Gästezimmer gesehen und Entspannung auf dem Land ist toll….
Und nun Hundegewusel:
… können wir zwar noch nicht, aber das Projekt „McCormick“ ist gestartet…
… dank der lieben Menschen, die mit mir zusammen im Mairegen gegrillt und gefeiert haben.
Danke für einen tollen Tag!
PS: Gaaanz lieben Dank an die Familie von Windgassen: das Buch ist sooooo schön!!!!!
Das „Beste“ an Papas KKH-Aufenthalt ist, dass wir nachdem wir im KKH waren, mit den Jungs direkt am Rheinspazieren gehen können. Und so hat Schmitti zum ersten mal Rheinwasser inhaliert und hatte ganz viel Spaß – die Alten natürlich auch…
Mir geht es gar nicht gut: Papa ist im KKH; er ist im Garten gefallen
Wenn man/frau sich schon viel Grün anschafft. muss man/frau es auch hegen und pflegen.
Den Anfang hat Micha ja am Vatertag gemacht, aber es ist ja immer noch so viel zu Abschnibbeln da und zwar immer da, wo der kleine Wombat nicht hinkommt.
Also haben wir uns selber ein Geschenk gemacht (die nächsten Geburtstage und Weihnachten gibt es nix mehr) und haben uns einen Freischneider von Stihl mit allem ZipUndZap gekauft.
Micha hat das Spielzeug aus der Wundertüte zusammengefrickelt und hat es mir dann in die Hand gedrückt: macht das Spaß, aber das mit dem Faden habe ich noch nicht so kapiert.
Derweil ich dann am Grünzeug ein Massaker veranstaltete, holte Micha Holz aus dem Garten und die Hundejungs passten auf unsere Arbeitsschritte gut auf; besonders auf mich mit dem komischen Dings in der Hand…
Aber jetzt ist es so schön und riecht so gut nach Gras…
Wer unseren Schmitti kennt, weiß, dass er auf neue Situationen, Personen und Tiere etwas laut reagiert:
er knurrt alles zusammen und hört sich an, als wenn er einen fressen wollte…
Nun hat unser Bauer seine Kühe endlich wieder rausgelassen… Oh, was war das für eine HALLO…
Für Schmitti waren das bestimmt große unbekannte Pferde, die auch noch Muhen; also ENSETZLICH…
So hat Micha dann mit ihm „individuelles“ Kuhtraining gemacht:


Unser kleiner Wombat hatte sich bei der Heckenaktion im Weißdorn einen Platten zugezogen und so musste Micha erst einmal ein neues Reifchen organisieren, welches ich am Montag, den 2.5., im letzten Schneegestöbers der Frühlings 2016, abgeholt habe. Das Montieren kostete Nerven, aber zu guter Letzt, schnurrte der kleine Wombat wieder auf allen Vieren durch die Gegend.
Und was macht man am langweiligen, aber super sonnigen und schönen Vatertag? Jo – Rasen mähen.
Micha wurde von allen vorbeiziehenden Männern bemitleidet: ob ich ihm nicht frei gegeben hätte… Natürlich nicht 🙂
Dafür sieht unser Garten und die Bachränder wieder gut aus und ich hoffe, dass viele Zecken im Wombat-Mähwerk ihr Leben lassen mussten….