Ich will Kühe…

… treiben, dachte ich mir, als die jungen Rinder nicht auf die Rufe von Carsten und seinem Vater hören wollten: sie sollten umgestellt werden, von einer Weide auf die nächste.
Also öffneten wir den Zaun und ließen Schmitti auf die Weide, der auch artig anfing zu treiben, aber neugierige große Rinder sind schon was anderes als Border-Collie gewöhnte Schafe, besonders wenn ein seeeehr neugieriges Tier dabei ist, was stehen bleibt und dann mal schauen möchte, was denn da kleines Schwarz-Weißes hinter ihm her ist.

Ich denke, dass alles ohne uns  etwas schneller geklappt hätte, war aber trotzdem sehr lustig und die Kuhkacke-Fangopackung für meine Füsse und Beine war einfach unbezahlbar.

Endlich mal wieder was tun…

… dachte sich Schmitti bestimmt, als ich ihm sein Hütehalsband anlegte:

da es die letzten Tage sooo langweilig war, habe ich heute beschlossen, Claudias Schafe ein wenig schubsen zu gehen.

Und Schmitti hat toll gearbeitet, bin sehr stolz auf den Gepunkteten.

Wuppertaler „Kuhhunde“

Carsten hat seine Rinder wieder auf der Weide und es ist so nett, die Rinder über die Weise „toben“ zu sehen; ja, die toben manchmal wirklich 🙂

Wenn wir, die Hundejungs und ich, morgens Gassi gehen, ist es immer wieder spannend, denn wir wissen nie genau, wo die Rinder denn nun stehen/liegen.

Heute morgen sind meine Kuhhunde zum „Willkommen auf der Weide“ mal auf (kontollierte) Tuchfühlung gegangen:

Chillen im Garten

Da ich schon etwas verbrannt aus Dortmund wiedergekommen bin und die Haut vom gestrigen Mähen auch schon genervt war, haben wir alle gemütlich auf unserem Bänkchen gesessen und bei einem selbstgemachten Himbeer-Eis den Nachmittag genossen: Katze auf dem Tisch, Hundejungs drunter 😉

Hauptsache im Mittelpunkt
Chillen unterm Tisch

 

 

 

Warmes Hütetraining in Dortmund

Wir haben uns heute um 11 Uhr bei strahlendem Sonnenschein bei Petra in Dortmund getroffen, um ihre Schafe ein wenig – wirklich nur wenig, denn es war echt warm – über die Wiesen zu schubsen:

Ich bin sooo stolz auf mein Schmittchen: er hat in letzter Zeit echt Quantensprünge gemacht, hat Selbstbewußtsein bekommen und „denkt mit“; evtl. hab ich auch gelernt, ruhiger zu sein: also Teamwork

Danke Petra, dass wir bei dir üben dürfen 🙂

 

Hüteseminar in der Eifel mit Alun Jones

Und wieder einmal bin ich für einen Tag in die Eifel zu Kirstin und Thomas gefahren, denn Alun Jones war wieder zu Besuch – dieses mal bei schönstem Wetter.

Es ist eine Freude, Tipps von Alun zu bekommen, denn er hilft einem mit einfachen Dingen, auf die man der „einfachheithalber“ nie gekommen wäre. Schmitti hat sich wacker geschlagen, das Frauchen muss halt ruhiger werden und mehr auf die Schafe achten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir kommen wieder 😉

Danke Kirstin für die tollen Bilder von Schmitti:

Schmittis Entzugserscheinungen entgegenwirken

Schmittchen hat durch unseren Urlaub und davor durch unser Krank sein echt wenig gehütet. Er wurde schon ganz undönig.

Aber heute war es endlich wieder soweit: Frank hat eingeladen zum Hütetraining und bei dem Wetter kann man ja nicht nein sagen – ok, wir wären auch bei übelstem wetter gekommen 🙂

Erst einmal die anderen;

Der Film von uns kommt noch; Titel „Erster Versuch EINPFERCHEN „

Vorweg genommen: ging daneben, aber das ist das Trainingsziel 2018 😉

 

Nach langer Zeit endlich wieder Hüten

Erst hatte Frank 2 x keine Zeit, dann war ich außer Gefecht gesetzt:
Schmitti zeigt schon Entzugserscheinungen – gut, dass wir zwischendurch 1 x in der Eifel bei Kirstin und Thomas waren, die uns Hausaufgaben mitgegeben haben…
Und die haben wir heute artig gemacht:

Schnee-Toberunde mit Olga, Herb und Spike (ohne Rupi)

Und dann kamen Andrea mit Herb und Spike und Doro mit Olga zum Spielen vorbei. Was haben die Hundis Gas gegeben – bis auf Spike, dem das alles VIEL zu schnell war.

Wenn es jetzt warm gewesen wäre, hätte ich mir einen Klappstuhl mitgenommen und hätte mich mit einer Tasse Kaffee hingesetzt und hätte den Möppeln noch stundenlang beim Toben zugeschaut: was entspannend 🙂