Chillen im Garten

Da ich schon etwas verbrannt aus Dortmund wiedergekommen bin und die Haut vom gestrigen Mähen auch schon genervt war, haben wir alle gemütlich auf unserem Bänkchen gesessen und bei einem selbstgemachten Himbeer-Eis den Nachmittag genossen: Katze auf dem Tisch, Hundejungs drunter 😉

Hauptsache im Mittelpunkt
Chillen unterm Tisch

 

 

 

Warmes Hütetraining in Dortmund

Wir haben uns heute um 11 Uhr bei strahlendem Sonnenschein bei Petra in Dortmund getroffen, um ihre Schafe ein wenig – wirklich nur wenig, denn es war echt warm – über die Wiesen zu schubsen:

Ich bin sooo stolz auf mein Schmittchen: er hat in letzter Zeit echt Quantensprünge gemacht, hat Selbstbewußtsein bekommen und „denkt mit“; evtl. hab ich auch gelernt, ruhiger zu sein: also Teamwork

Danke Petra, dass wir bei dir üben dürfen 🙂

 

Hüteseminar in der Eifel mit Alun Jones

Und wieder einmal bin ich für einen Tag in die Eifel zu Kirstin und Thomas gefahren, denn Alun Jones war wieder zu Besuch – dieses mal bei schönstem Wetter.

Es ist eine Freude, Tipps von Alun zu bekommen, denn er hilft einem mit einfachen Dingen, auf die man der „einfachheithalber“ nie gekommen wäre. Schmitti hat sich wacker geschlagen, das Frauchen muss halt ruhiger werden und mehr auf die Schafe achten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir kommen wieder 😉

Danke Kirstin für die tollen Bilder von Schmitti:

Schmittis Entzugserscheinungen entgegenwirken

Schmittchen hat durch unseren Urlaub und davor durch unser Krank sein echt wenig gehütet. Er wurde schon ganz undönig.

Aber heute war es endlich wieder soweit: Frank hat eingeladen zum Hütetraining und bei dem Wetter kann man ja nicht nein sagen – ok, wir wären auch bei übelstem wetter gekommen 🙂

Erst einmal die anderen;

Der Film von uns kommt noch; Titel „Erster Versuch EINPFERCHEN „

Vorweg genommen: ging daneben, aber das ist das Trainingsziel 2018 😉

 

Nach langer Zeit endlich wieder Hüten

Erst hatte Frank 2 x keine Zeit, dann war ich außer Gefecht gesetzt:
Schmitti zeigt schon Entzugserscheinungen – gut, dass wir zwischendurch 1 x in der Eifel bei Kirstin und Thomas waren, die uns Hausaufgaben mitgegeben haben…
Und die haben wir heute artig gemacht:

Schnee-Toberunde mit Olga, Herb und Spike (ohne Rupi)

Und dann kamen Andrea mit Herb und Spike und Doro mit Olga zum Spielen vorbei. Was haben die Hundis Gas gegeben – bis auf Spike, dem das alles VIEL zu schnell war.

Wenn es jetzt warm gewesen wäre, hätte ich mir einen Klappstuhl mitgenommen und hätte mich mit einer Tasse Kaffee hingesetzt und hätte den Möppeln noch stundenlang beim Toben zugeschaut: was entspannend 🙂

 

Unser „Jagdgeschwader“

Seit Tagen bemerkten wir mal wieder Mauseköttel in unserem Kruschelzimmer. Also bestückten wir unsere Lebendfalle mit dem unwiderstehlichsten Lockmittel für Mäuse: Nutella. Ihr lacht, aber versucht es aus: keine Maus kann der braunen süßen Masse widerstehen.

Die Falle wurde geschickt unter dem kritischen Blick von Rippchen positioniert und wir waren uns sicher: morgen sitzt das Mäuschen in der Falle….. Pustekuchen: Nutella weg, Falle leer… Hä? Was haben wir falsch gemacht? Neuer Versuch: Nutella rein und hinstellen…. Wieder leer und Nutella weg.

Ganz ehrlich? Ich hatte Rippchen im Verdacht… Hatte sich unsere Katze zu einer Süßkram-Katze entwickelt? Ich glaube, sie spürte, dass ich sie im Auge behielt, denn heute morgen kam das kleinen Luder mit stolzgeschwellter Brust mit der Maus im Maul in die Küche gelaufen und hielt uns quasi den „Übeltäter“ vor die Nase: „Seht her, hier ist sie, die Maus, die das Nutella geklaut hat.“ Immer wieder rannte sie – mit der Maus im Maul – rein und raus. Das brachte dann Schmitti auf den Plan: „Was macht die da und was trägt sie mit sich rum? Ich will das…“

Und dann ließ Rippchen die Maus fallen und spielte mit ihr. Schmitti war komplett fasziniert und als die Maus abhauen wollte, waren 2 Jäger hinter ihr her: Rippchen UND Schmitti. Schmitti bekam sie und fing auch „katzenartig“ mit ihr an zu spielen, ließ sie fallen, damit Rippchen sie sich wiederholen konnte; es erinnerte mich stark an ‚2 Orcas spielen Ping Pong mit einer Robbe‘.

Irgendwann, als Rippchen die arme Maus unter den Teppich manövriert hatte und mit der kleinen Pratze von oben drauf drückte, habe ich die arme Maus eingesackt und habe sie mit den Worten „Mach was draus“ draußen in die Wiese gesetzt.

Rippchen und Schmitti waren pampig und suchten noch einige Zeit nach dem „Spielzeug“.  Seltsamerweise hat dieses „Teilen“ die beiden Jäger näher zusammengebracht: halt ein eingespieltes Jagdgeschwader, die beiden.

Hundejungs-Weihnachtsspaziergang 2017

Was war das für eine Freude: wir gehen heute mit Claudia, Linus und Felix in Herzkamp spazieren. Also packte ich alles zusammen und startete mein Auto: in display erschien „Motor bitte überprüfen lassen“ Welch Freude zu Weihnachten; die schönsten Geschenke macht frau sich selber…

Also startete Micha den Landi und brachte uns nach Herzkamp, wo Claudia mit den kleinen Jungs schon wartete. Was war das schön!!! Die Jungs und Mädchen bekamen sich ja gar nicht mehr ein nach soooo langer Zei mal wieder etwas zusammen zu machen und so marschierten wir los… Micha blieb im warmen Auto (er hat doch ein Hinkefuss)

Rupi verlangsamte alles ein wenig, hielt aber tapfer durch und schnuffelte sich durch den Wald, während die Kleinen – Linus und Felix sind auch schon 12, Schmitti knapp 4 – so viel Spaß hatten und wild kläffend endlich mal wieder alle Rehlein zum Ohrenarzt schickten 😉

Die Runde hätte normalerweise knapp 1 Stunde gedauert, durch Rupi sind wir 2, 5 Stunden unterwegs gewesen. Claudia ha die Jugend bespaßt, derweil Rupi und ich langsam hinterher schlichen und nette Bilder der Bande machten.

Solange die Jungs noch können, müssen wir das noch viel öfter machen…

 

 

Schnee in Massen sorgen für tollen Tag

Und es fing an zu schneien und es sah aus, als ob es nicht mehr aufhören würde…

Morgens mussten wir mit Rupi zum Doc, Tollwut-Impfung für England abholen. also sind wir recht früh aufgestanden und da standen wir schon in der vollen weißen Pracht – direkt vor der Haustür – wunderschön (Michas Geschimpfe wiederhole ich jetzt nicht :-))

Und dann haben wir uns überlegt, direkt nach Herdecke zu gurken, denn man weiß ja nie – trotz Land Rovers – ob man durchkommt…

War das nett im dicken Schnee zu hüten; man musste nur erst einmal auf die Wiese kommen 😉 Frank mit James und Lucy hat vorgelegt, Schmitti und ich zogen nach:

Danach gab es noch einen Kaffee und dann haben wir uns wieder ins Schneegetümmel gestürzt und sind Heim gefahren, wo der Schnee auch immer mehr wurde – toll 🙂

Abend sind wir dann nochmal mit den Jungs rausgegangen….

um letztendlich noch auf einen Weihnachtsmarkt fahren zu können; es sollte Schloß Grünewald werden, aber frau sollte sich mal vorher die Termine anschauen: erst nächste Woche, also wurde es Schloß Lüntenbeck

Und da habe ich mir ein vorträgliches Weihnachtsgeschenk gekauft:
einen Hut zum Hüten

Was für ein schöner Tag 🙂