Schrott wegbringen:
Nachdem uns der Landi letzte Woche wegen leerer Batterie hat hängen lassen, machen wir uns heute auf den Weg.
GsD haben die uns einen Kran mit Magneten zur Verfügung gestellt:
1,2 t weniger auf dem Hof
Danke, Kay



Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Schrott wegbringen:
Nachdem uns der Landi letzte Woche wegen leerer Batterie hat hängen lassen, machen wir uns heute auf den Weg.
GsD haben die uns einen Kran mit Magneten zur Verfügung gestellt:
1,2 t weniger auf dem Hof
Danke, Kay



… und so haben wir uns daran gegeben, meinem kleinen „Limoncello“ ein trockenes, hagelfreies Plätzchen zu schaffen. Also ran ans Holz und umräumen, zusammenwerfen, ausräumen, also Sport für die Frau 😉 und das – was für’ne Männerfantasie – im Käfig…











Soooo und nun warten wir – fix und fertig – auf das angekündigte Unwetter, „et fieselt“ schon
Nachdem Micha die Stahlzinken letztens verkehrt herum eingebaut hatte – das Vorlagenbild wurde seitenverkehrt ins Netz gestellt – er mit Rolfs Hilfe alles wieder abgebastelt hat, der Verkäufer neue Stangen geschickt hat, haben wir den Nachmittag mit erneutem Basteln verbracht:
Hand in Hand geht nun mal schneller






Selbst die Hundejungs entspannten und schliefen tief und fest bei solch sich wiederholenden Arbeitsschritten


Aber was lange währt, wird irgendwann gut: Fertig!



Bereit für den Einstieg ins Heugeschäft, fehlt nur noch die (kleine) Ballenpresse
Micha hat in den letzten Tagen den Wender/Schwader zusammengebaut. Nachdem ich gestern „meine Handtasche“- ich vergesse immer, wie das Ding heißt – von Hermann auf die passende Größe hab schnibbeln lassen …

… hat Micha heute alles an den Trecker gebaut, um die Maschine auszuprobieren. Zuerst sah auch alles gut aus:



Aber bei genauerer Betrachtung haben sich leider ein paar Stangen verbogen, da die Gebrauchsanleitung falsche Angaben gezeigt hat, Micha war sehr frustriert.
Nach einem Telefonat mit dem Verkäufer, hat Rolf geholfen, die Pinne wieder abzunehmen


Nun warten wir auf Ersatzteile und dann wird alles – dieses Mal richtig – wieder zusammenmontiert.
Derweil die Männer technisch frickelten, befasste ich mich mit dem Efeu an der Garage: ab damit

Und da ich so im „Flow“ war, habe ich mich noch dem Grünstreifen gewidmet, nach unserem Lieblingsmotto „unser Dorf soll schöner werden“

Jetzt holen wir bei Giovanni unsere Pizza ab und werden so den arbeitsreichen Tag beenden.
Ok, unsere Scheune bekommt (endlich) ein neues Dach, den die letzten Stürme, der Regen und die Sonne der letzten Jahre haben dem rückwärtigen Fach stark zugesetzt: die Platten bekamen Löcher und in der Scheune würde es nass.
Samstag morgen kamen Martin, René und Niklas und stiegen uns aufs Dach.


Micha bastelte die Baustellen- Warnschilder

Heute haben Micha und ich die alten Dachpappen auf den Hänger gepackt, damit sie morgen entsorgt werden können.

Es fehlt zwar noch etwas, aber das Dach kann dich schon sehen lassen:

… nicht nur „arbeitsmäßig“ – aber auch da.
Und dann kam der Feierabend: Jungs lüften, Mähdels hüten und wieder ins „Schlafzimmer“ bringen. Dabei festgestellt, dass Micha zwar die schlaffe Batterie abgeklemmt, die aufgeladene Batterie aber in der Werkstatt stehen gelassen hat.
Beim Suchen nach der richtigen Batterie, fiel mir der platte Wombat-Reifen auf, der nach Reparatur schrie: also zuerst Reifen auseinandernehmen, Flickzeug und Wasserschüssel suchen und dann ran den Reifen





Fertig und morgen wird alles wieder zusammengebaut, denn der Garten muss dringend gemulcht werden.
Dann wurde es Zeit, den „Schafsknast“ zu sichern, also schleppte ich die Batterie hoch. Die Damen schauten nicht schlecht, dass ich schon wieder vorm Zaun stand, knabberten aber ruhig weiter am Gras rum.

Der Strom ist wieder angeschlossen, die Damen sind sicher.
Zum krönenden Abschluss musste ich noch alle Blümchen – und das im April – Gießen und die Cocktailkirsche war mein Gewächshaus, was entweder durch den Wind „verrutscht“ war oder jmd. ist garstig …
Nun sitze ich auf dem Sofa und bin zufrieden mit mir
Ich sitze auf dem Sofa, schaue zum 1000sten mal Harry Potter, mein Knie tut weh und ich bin mit uns sehr zufrieden:
Wir haben heute nicht nur das Gewächshaus bestückt…







Haben außerdem noch die „Schafe geschubst“…





Und wir haben die Hallen-Überreste weggeräumt und den ollen Milchtank vorgezogen…










So und nun ist Feierabend
Wiebke hat letzte Woche der großen Weide auf ihrer Wiese den Garaus gemacht:
die Äste haben wir uns gesichert und haben damit unseren „Gartenzaun“ weiter bearbeitet, es geht voran und die Jungs hatten Spass





Bevor „Sabine“ zur Höchstform aufläuft, wollten wir mal eben ein paar (uns schon lange störende) Äste, die an der Scheune kratzen, absäge. Leiter angestellt, Kettensäge angeschmissen und schon waren wir fertig….


Was wir erst dann merkten, dass eine nicht unwesentlich große Holztür im Giebel der Scheune plötzlich aufschwang – der Ast hatte sie wohl zugehalten – und dann aus den Fugen fiel. Tolle Wurst: riesengroßes Loch in der Scheunenwand… willkommen „Sabine“…
Gut, dass wir beim Schafhäuschen bauen unser Herz für die Dachplatten entdeckt haben. Also Dachplatten hochhieven, Leiter rausschaffen und beten, dass das Garagendach hält.



Und jetzt Daumen drücken, dass den Mähdels und unseren Dächern eine nicht ganz so schlimme Nacht bevorsteht
Nachtrag: es ist 18 Uhr und pechschwarz draußen. Bin gespannt, was noch kommt
Damit sich die neuen Damen von Anfang an wohlfühlen, haben wir schon mal in unserem Hausgarten das vorübergehende Zuhause abgesteckt und haben den „Reisbus“ vorbereitet


