Das Kennenlernen geht weiter

Ich denke, dass Schmitti Katzen kennt und das Rippchen Hunde kennt, aber das Verhältnis der beiden ist immer noch ein wenig verkrampft:
seit Schmitti gestern Rippchen im Stall über den Haufen gerannt hat, ist sie nicht mehr so gut auf ihn zu miauen.

Aber wir bleiben dran und so darf Rippchen, wenn wir unten sind, zu uns kommen. Heute haben sich die beiden „angenähert“:

Darf ich vorstellen: Rippchen (Arbeitsname)

Am Samstag früh waren wir beim Tierarzt, checken lassen, ob das schwarze Tier nicht ansteckend für unsere Möppels ist. Dabei kam raus:

  • Katze
  • nicht kastriert (super!)
  • zwischen 2und 5 Jahre
  • bis auf das „Rippen-Spiel“, in guter Verfassung

Jaaaa, wir machen den Kastrationstermin und jaaaaa, wir lassen impfen und jaaaa, das freche Tier bleibt. Name: Rippchen

Das freche Fräulein hat die Hundejungs gut im Griff und ich muss da mal zwischen gehen, denn meine Hundejungs knurrt in meinem Hause KEINER an, auch niedliche schwarze kleine Damen namens Rippchen NICHT!!!

Wir beginnen mit dem Flur

Auf unserem letzten Familientag haben Micha und Stefan über das Projekt ‚FLUR‘ gesprochen; nun gehen wir bzw. die beiden es an.

Während ich bei diesem tollen Wetter mit Schmitti ‚Schafe geschubst‘ habe, waren die beiden Jungs – mit Hilfe von Rippchen – fleissig:

Rippchen

Ein Anfang ist getan und ich freue mich, dass es wieder weiter geht…

 

Fortgeschrittener Schmitti

Das hat mich heute mit Stolz erfüllt:

nach dem normalen Hüten, hat Frank den Zaun aufgemacht und Schmitti durfte die Schafe auf die große uneingezäunte Wiese bringen, auf der wir schon einmal während Franks Seminar waren.

Dort durften Diesel  – Schmittis Kelpie Freundin – und er zeigen, was sie schon so drauf haben. Schmitti hat tolle – noch ausbaufähige – Outruns hingelegt und nächste Woche machen wir auf der Wiese weiter

 

Neuer Kleinbeek-Bewohner?

Komme ich doch nach Hause du gehe in den Stall, die Heizung anmachen:

Flitzt was kleines Schwarzes vom Tisch neben der Tür und entschwindet meinem Gesichtsfeld. Ich mache die Heizung an, da jammert es gottserbärmlich vor der Stallüre: ein kleines schwarzes, mageres Etwas, dass furchtbar geschwätzig ist: eine kleene schwarze Katze.

Jaaaa, ich weiß nicht füttern; habe ich trotzdem gemacht, da das Rippchen echt Kohldampf hatte und schon länger um unser Haus streicht: Schmitti hatte sie schon öfters aus dem Garten gejagt.

Jetzt warten wir mal das Wochenende ab und wenn sie dann immer noch da ist, geht’s ab zum Tierarzt mit dem kleinen schwarzen Teufel 🙂

 

Ein wenig Grabpflege betrieben

Ja, wir sind nicht so die Friedhofsgänger. Das war auch er Hintergrund für Martins und Mamas Rasengräber.
Aber dieses mal habe ich Bürste, Nasstücher, Kerzen und Blümchen eingepackt und habe die Rundreise über die Friedhöfe gemacht.

Gestartet habe ich mit dem Schrubben in Beyenburg bei Marion:


 

 

 

 

Eigentlich wollten wir mit Papas Grabbepflanzung bis zum Frühling warten; aber es sah doch ganz schön doof und traurig aus, so eingefallen.

Also habe ich meinen nicht vorhandenen grünen Daumen angewendet, bin in den Blumenladen, habe alles was frostfest ist, eingepackt, habe meinen IKEA-Beutel mit Blumen und Schüppe vollgestopft und bin nach Itter gefahren.

Ich finde, dass ich das ganz gut hinbekommen habe 🙂 :


 

 

 

 

 

Als letztes hab ich noch Martins Stein geschrubbt: nun sieht man auch wieder die Ü-Punkte 😉

Bei Mama ist ja noch alles neu, da muss man noch nichts aufhübschen…

 

 

Bei dem Wetter muss Hund toben

Selbst der alte Herr hatte Spaß bis über beide Ohren:

Werkeln am Feiertag

Da dachte Reiner, dass er zu uns kommt und ausspannen kann und was ist? Arbeiten muss der arme Kerl und das am Feiertag 🙂

Der nette Sturm hat doch einen morschen Baum bei uns umgeblasen. Den haben die Jungs zersägt und weggeräumt. Und dann war da noch der Weiden-Grünschnitt der endlich in die Erde musste: also alles in das Trecker-Körbchen geladen und rauf in den Garten. Da habe wir dann die Weidenstöcke in die Erde gepackt und hoffen nun, dass sie angehen. Denn Rest haben wir wieder in die Löcher der Weißdorn-Hecke gestopft.

Danke Reiner, darfst jederzeit wiederkommen 😉

 

Den kleinen Ausbrecher gebändigt

Da berichtet Ute uns, dass der kleinste der Bubi-Böcke immer ausbricht:
er drückt solange mit seinem Kopf gegen den Zaun, bis der aufbiegt und er kleene Lümmel durchschlüpfen kann; die anderen sind GSD zu groß und passen nicht durch das Loch.

Also haben wir beschlossen, dass wir den Ausbrecher-König stoppen müssen und haben uns (mal wieder) an den Zaun gemacht:
der hat jetzt ein „Tor“ bekommen und so müssen wir zum Hüten nicht immer drüberspringen – ok, Schmitti springt und ich … komme irgendwie drüber 🙂

Unter den wachsamen Augen der Böcke haben wir uns – gut bewaffnet mit den Hütestäben von mir – ans Werk gemacht.
Und was sage ich: es ist toll geworden und hat mal wieder Spaß gemacht

Ab ins „Unkraut“-Massaker

Da es heute so schön genieselt hat, habe ich beschlossen in unserem Vorgarten dem Chaos ein wenig zu Leibe zu rücken. Also Körbchen und Schere eingepackt, Handschuhe an und ab in die Brennnesseln und sonstiges Gewächs.

Dieses Jahr ist alles besonders hoch und breit gewachsen und da wir beschlossen haben, erst nachdem der Container für die Dachboden-Entrümpelung alles platt gemacht hat, den Vorgarten schön zu machen, ist dieses Jahr eine Art „Dornröschen-Garten“ entstanden: nicht so dornig, aber so voll. Selbst unser Brunnen, unser schöner Osterhase und das Windspiel verschwanden im Dschungel.

Den Brunnen habe ich wiedergefunden, den Lavendel nicht…

Zum Schluss habe ich pitschepatschenass einen erlegten Grünzeughaufen erzeugt, der morgen abtransportiert werden muss. Vielleicht hat sich bis dahin mein Schlachtfeld etwas erholt und sieht nicht mehr ganz so schlimm aus…