Heute nächtigt Runa wieder bei uns und ich freue mich auf die Geräusche heute Nacht, die ein alter Hund von sich gibt: das beruhigt und erinnert mich an Rupi

Außerdem wirkt sie auch sehr beruhigend auf die Hundejungs

Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Heute nächtigt Runa wieder bei uns und ich freue mich auf die Geräusche heute Nacht, die ein alter Hund von sich gibt: das beruhigt und erinnert mich an Rupi

Außerdem wirkt sie auch sehr beruhigend auf die Hundejungs

Nach dem gestrigen von mir veranstaltetem Desaster habe ich heute entschieden, dass es viel nervenberuhigender ist, heute ein „In-Fence“-Training zu veranstalten.
Die Mähdels haben zwar etwas komisch geschaut, als wir den Zaun wieder hinter uns zumachten, aber sie haben dann brav mitgemacht:
mit Schmitti übe ich das Wegtreiben


und mit Jack das „lay down“, um Ruhe ins Training zu bringen


Das haben sie heute sehr gut gemacht und als Dankeschön gab es für die Damen Leckerchen in/an der Heuraufe


Da wir z.Z. noch 1 Steck-Zaun über haben, die Stammwiese der Mähdels schon etwas mitgenommen aussieht und die Wiese der Nachbarn eine Kürzung vertragen kann, habe ich heute den Zaun gesteckt:

Als Micha kam, durfte Schmitti die Damen runterbringen.




Dann haben wir ein wenig das schöne Wetter genossen, haben den Damen beim Grasen zugeschaut und die Jungs haben gleichzeitig Geduld gelernt.

Als es anfing zu dämmern hat Jack die Mähdels wieder nach oben geleitet.
Das haben meine Buben richtig gut gemacht.
Ich freue mich so über die Mähdels:
jedesmal, wenn ich aus dem Fenster schaue und die Damen sehe, entwickelt sich ein Lächeln auf meinem Gesicht.
Gestern Nachmittag haben wir angefangen, zu trainieren: erst Schmittchen – Hauptthema ‚Wegtreiben‘ – und dann Jack – Tempo und Seiten.
Heute morgen gaben wir nach dem Frühstück wieder trainiert und ich finde, dass mir meine Hunde genauer zuhören und ich die Kommandos nicht durcheinander werde – hoffentlich bleibt es so 😉
Freue mich auf den Nachmittag: da gibt es Teil 2
PS: das Artikelbild ist von einem Sommertraining
Es regnet wie aus Eimern und was macht man da am Besten?



Mit allen aufs Sofa und kuscheln.
Mir taten die Mähdels sooo leid:
nur Regen und gestern auch noch Sturm. Vor meinem geistigen Auge sah ich nur noch nasse frierende Schafe.
Damit mein Seelenheil wieder in Balance kommt, haben wir uns entschieden, eine Weidehütte zu kaufen und schnellstmöglich aufzubauen… Vorher müssen wir noch die englische Futterraufe von der Spedition abholen… viel zu tun, also los…
Ich komme immer mehr zu der Einsicht, dass ich viiiiel zu schnell arbeite: bei der Spedition sahen wir unsere Raufe auf der Rampe stehen, der Facharbeiter auf dem Gabelstapler, der unsere Ware holen sollte, töterte im Schritttempo mit einen Kollegen, fuhr an der Raufe vorbei in die Halle und fing an zu suchen………. Oh, Geduld! Endlich kam er wieder rausgefahren und wir konnten ihm die Raufe zeigen, die er dann in unseren Hänger hob. Micha fixierte die Raufe…

… und dann ging die Reise nach Herdecke, das Schafhaus abholen. Alles war da und so packten wir die Sachen ein…

… und ab ging es nach Hause, denn die Mähdels sollen heute Nacht im Trockenen stehen. Und siehe da: nachdem es den ganzen Tag geregnet hatte, kam pünktlich zum Hausaufbau die Sonne raus.








So, Raufe platziert, Haus steht, Schafe glücklich, wir sind platt und freuen uns, das alles heute geschafft zu haben.
Jeden morgen dasselbe: „Los Jungs, Gassi!“
Große Freude, besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn die Leuchties wieder zum Einsatz kommen: ich brauche die nur vom Haken zu nehmen und schon bricht das Tohuwabohu – was für ein tolles Wort – bei uns aus.
Neuerung auf der morgendlichen Runde ist Schmittis Forderung “ los, Zetteln, jetzt!“ und da Ich einigermaßen sauber bleiben möchte, haben wir Jack mit einbezogen:
der dürre Hering hat viel Selbstvertrauen bekommen und zieht Schmitti nun laut knurrend hinter sich her: herrlich 🙂


So bleibe ich – einigermaßen – arbeitsfreundlich sauber und die Jungs haben viiiiel Spaß
… als gemütlich mit seinen Viechern an einem verregneten Sonntag auf dem Sofa abzuhängen?
… von unten und oben!
Da die Jungs voller Tatendrang waren, wollten wir an den Teich am Herbringhauser Bachweg, aber dieses mal von den Tennishallen aus. Also Hundejungs ins Auto, Igel nicht vergessen und los. Es dröppelte ein wenig, als wir ankamen; es schüttete aus Kübeln, als wir am Teich ankamen…
Egal, die Jungs mussten Herrchen doch zeigen, wie toll sie Springen können:
Und die beiden machen auch eine echt gute Figur beim Springen…