In der Suppe hüten

Was war das heute „suppig“ draußen…

Egal, der Hund muss arbeiten und so packten wir uns ins Auto und sind voller Hoffnung nach Herdecke gefahren: evtl. ist das Wetter ja da netter: Pustekuchen, noch schlimmer.

Da ich mir den Rücken verrenkt habe, durfte Micha mit Schmitti arbeiten; Rupi und ich standen in der ersten, nebelverhangenden Reihe und schauten uns Schmitti+Micha, Diesel+Gabi und James+Frank leicht frierend, da nur rumsehend, durch die Kamera an.

Die Filmchen schneide ich noch zusammen, aber die lustigen Bilder will ich keinem vorenthalten:

Olga zu Besuch

Eigentlich wollten wir mit den „kleinen“ Hunden eine schöne Runde spazieren gehen und Rupi zu Hause lassen, aber das Wetter versprach nichts Gutes.

So wurden alle Hundekinder eingepackt – ob jung oder alt – und Doro und ich spazierten auf unsere Wefelpütt-Spielwiese; es fing schon leicht an zu fiseln… Aber die Hundekinder hatten alles Spaß: Olga und Schmitti rannten, wie die Bekloppten über die Weise und Rupi legte sich voller Wonne ins nasse Gras und ließ sich vollregnen.

Irgendwann beschlossen wir Menschen, dass wir jetzt doch langsam aufweichen und begaben uns wieder Richtung „Kaffee trinken“. Als wir zu Hause ankamen, beschloss Doro doch lieber nach Hause zu fahren, denn wir trieften vor Nässe.

Nächstes mal gibt es besseres Wetter und dann gibt es auch Kaffee 🙂

Hahn im Korb

Unser Schmitti hat echt bei den Ridgeback-Mädels ein Stein im Brett: am Wochenende kommen die Mädels meisttens bei uns vorbei und sie bleiben dann schon vorm Haus stehen und wenn sie könnten, würden sie klingeln und fragen „Kommt Schmitti zum Spielen raus?“

Andersherum ist bei uns Rambazamba, wenn Schmittchen mitbekommt, dass die Mädels draußen vorbei gehen: „Ich will raus, lass mich spielen!“

Heute hatte er ech Probleme, sich zwischen Senna und Enie zu entscheiden. Senna findet es echt nicht witzig, dass Schmitti jetzt auch mit Enie toben geht und das zeigt ise auch und quetscht sich zwischen die beiden.

Armer Kerl, muss sich zwischen 2 netten Mädels entscheiden :-(, kann es aber nicht: er findet beide toll 🙂

 

Den kleinen Ausbrecher gebändigt

Da berichtet Ute uns, dass der kleinste der Bubi-Böcke immer ausbricht:
er drückt solange mit seinem Kopf gegen den Zaun, bis der aufbiegt und er kleene Lümmel durchschlüpfen kann; die anderen sind GSD zu groß und passen nicht durch das Loch.

Also haben wir beschlossen, dass wir den Ausbrecher-König stoppen müssen und haben uns (mal wieder) an den Zaun gemacht:
der hat jetzt ein „Tor“ bekommen und so müssen wir zum Hüten nicht immer drüberspringen – ok, Schmitti springt und ich … komme irgendwie drüber 🙂

Unter den wachsamen Augen der Böcke haben wir uns – gut bewaffnet mit den Hütestäben von mir – ans Werk gemacht.
Und was sage ich: es ist toll geworden und hat mal wieder Spaß gemacht

Der erste (passive) Hütetrail

Frank ist heute in Rheine beim Hütetrail Klasse 1 mit James gestartet und wir sind als Groupies mitgefahren, da wir uns das ganze einmal aus der Nähe anschauen wollten. Wir müssen ja noch viiiiel lernen und das kann man doch gut, wenn man am Rand steht und sich die verschiedenen Menschen, Hunde und Schafe bei der Arbeit anschauen kann.

Das Wetter war miserabelst als wir losfuhren und es wurde auch nicht so richtig besser. Im Nieselregen betrachteten wir alle Starter-Duette und waren uns schnell einig, dass Frank doch bitte kein Wensleydale -Schaf in seine Trupper bekommen soll, denn die weißen Großen waren echt etwas „schwierig“, besonders auf den langen Strecken, auf denen sie zum sehr schnellen Rennen neigten und auch sonst ein wenig zickig waren.

Wir sahen tolle ruhige Läufe, aber auch aufgeregte Menschen und Hunde, die manches mal wirklich ihre Menschen nicht verstanden, bzw. an den Schafen verzweifelten. Aber egal, wie der Lauf ausging: es war super zu sehen, wie so ein Trail abläuft und ich erwischte mich schon dabei, dass es in den Fingern zuckte… sollte ich evtl. doch so größenwahnsinnig sein und versuchen, Schmitti und mich noch nach zu melden? Es zuckte in den Fingern und Frank wollte Hardi schon fragen gehen.. GSD hab ich mich dann doch am Riemen gerissen und unseren Einstiegs-Trail gedanklich ins nächste Jahr gelegt. Freu mich schon drauf.

Leider lief es für Frank und James nicht so gut: der Outrun ging noch, aber dann rannten die Schafe im Schweinsgalopp los, umrundeten gekonnte das Tor, ließen sich so gerade um den Pen scheuchen, zickten beim 2.Tor – James war echt verzweifelt – dann ging es rüber zum nächsten Tor, durch welches sie auch gingen, im Kreis, in dem sie gehalten werden sollten, gab es auch Schwierigkeiten und als es zum Einpferchen ging, hat Frank, nachdem die Schafe eine Extrarunde gedreht haben, aufgehört…

Aber, wie gerade schon erwähnt: wir werden das Feld im nächsten Jahr zusammen von hinten aufrollen 😉

War ein schöner, lehrreicher, interessanter, langer Tag 🙂

 

Zaun ziehen…

Da sich das Wetter am Wochenende noch einmal für Sommer entschieden hat, haben wir viel draußen gemacht: Hüten in Herdecke, Rasen trimmen in Kleinbeek, Leos Geburtstagskaffee trinken vor der Haustür und die Krönung kam Sonntag: Zaun ziehen in Windgassen

Um 11 Uhr ging es los uns wir bekamen noch Hilfe von Leon, Uwe und Merle. So konnten die Zaunpfähle eingehauen und der Zaun gezogen werden. Gleichzeitig haben Martina, Leo und ich noch das „Bänkchen“ etabliert.

Da der Zaun nun steht, holte Leo die Alpakas von der Schafweide und führte sie in ihr neues Refugium. Daraufhin enterten Schmitt und ich die Schafwiese und hüteten die Damen ein wenig; hat für das erste Mal super geklappt.

Zum Abschluss haben Hunde und Menschen dann noch „Leckerchen“ bekommen…

War das ein toller Tag 🙂

Noch mehr Bilder auf Leo’s Blog

 

Reibekuchenfest 2017

Am Samstag fand auf dem Eulenhof das jährliche Reibekuchenfest statt. Das Wetter war super und Martina und Zawie waren – wie immer – tolle Gastgeber, die Reibekuchen und die Poffertplätzchen waren mmmmhhhh-lecker. Und so verbrachten wir den wunderschönen Tag (und Abend) mit leckerem Essen, kalten Getränken und gemütlich mit vielen lieben Menschen.

Dieses Jahr war Doro das erst mal dabei und sie hatte ihre kleene Olga – Labbimix, ca. 13 Wochen – zur Unterstützung dabei. Schmitti und Olga haben über eine Stunde zusammen getobt:

Das war ein sehr schöner Tag: Danke, Martina und Zawie

 

Für große Outruns…

… müssen wir den Zwischenzaun bei den Böcken wegnehmen. Also habe ich Ute gefragt, ob wir den Zaun rausnehmen dürfen und sie hat JA gesagt.

Da heute der eigentlich der letzte Tag ohne ganz grossen Stress ist – noch haben wir Urlaub – haben wir beschlossen heute noch den Zaun umzusetzen.

Die Böcke waren sowas von neugierig und mussten alles beschnüffeln. Schmitti und ich, teilweise Schmitti und Martina, haben dann alles gegeben, die bockenden Böcke uns von den Kniekehlen zu halten, denn es ist wohl Brunftzeit. Mein Schatz hat Zaun und Rasen rausgerupft, denn der Zaun war echt festgewachsen.

Dann wurde es dunkel und fing es auch noch an zu regnen und eigentlich wollten wir schon aufhören, aber wir haben es fertig gebracht:

die Jungs haben Platz und Schmitti kann nun tolle Outruns laufen…

Onkel Schmitti

Wer Schmitti kennt, weiß, dass der junge Mann sehr überschwänglich sein kann, besonders wenn er auf kleinere Tiere trifft.

Deswegen waren wir gespannt, wie er auf das neue Familienmitglied reagieren würde…. gaaaaaaaanz toll: er hat super auf die kleine 9-Wochen alte Maus aufgepasst, was seine Freundin Senna ein wenig auf die Palme brachte…

Die Engländer waren da…

… leider nur kurz und das Frühstück wurde mehr ein BrUNCH, aber sie waren da und das war schön.

So gegen 14 Uhr mussten Susanne, Carsten, Livy und Jonas los, da sie nach Rotterdam zur Fähre fuhren, aber Simons Flieger nach Stockholm ging erst abends und so haben wir ihm noch Schmitti an den Schafe und die Feuerwache Herbringhausen gezeigt und da das Wetter es noch zuließ, ging es noch ins Eiscafe nach Beyenburg. Abends haben wir ihn dann zum Flieger nach Düsseldorf gebracht.

Das war ein schöner Tag und alle sind gut nach Hause/auf die Fähre gekommen….

Außerdem wurde ein Datum festgelegt: 23.09.2019