Zum 70. Thron-Jubiläum
Scheren Teil 1
Da heute trockenes Wetter angesagt war, haben wir früh erst einmal die Mähs auf die Tagwiese gebracht


Somit konnten wir, während die Mähs speisten, alles vorbereiten:
„Lämmerschlupf“-Horden zusammenbauen, engster Durchschlupf

andere Horden holen und die „Stallungen“ installieren

Schafe holen und ins linke Abteil treiben

Ruckezucke hatten die Kleenen raus, wozu der Lämmerschlupf da ist


… aber auch die Großen hatten das raus UND sie passten auch mit ihrem dicken Pelz durch die Schlupfe…
Micha fing an zu scheren: Erste war unsere Hörni


Dann kam Familie Ruda und half mit:
Claudio und Aurora packten die Wolle ein und beschrifteten die Säcke mit den Schafsnamen, Maricella half Micha mit den Friseurmodellen…


Während einige schufteten…


… ließen es sich andere gut gehen


Danke für die Hilfe, 8 Schafe haben wir geschafft:
- Scheren
- Klauen
- Butox

Und Micha hat das, dafür dass er sehr wenig in letzter Zeit geschoren hat, richtig gut gemacht

Und jetzt dürfen Kurzhaar- und Langhaarschafe noch zur Entspannung auf die Weide und nachher geht es ab ins „Bett“…
Morgen spielt Micha Friseur

Morgen werden wir so viele Mähs nackig machen, wie Michas Rücken mitspielt
Nicht nur um Schafe…
… wird sich bei uns gekümmert, sondern auch um die Rinder unseres Freundes.
Eines seiner Tierchen hat es vorgezogen, das Gras auf der anderen Seite des Zaunes zu fressen. Also sind wir mit den Hundejungs losgezogen…
Tatsächlich sahen wir schon von Weitem die Ausreißerin vergnügt außerhalb des Zaunes grasen. Als sie uns und die Hundejungs sah, rannte sie vergnügt auf uns zu und dann hinter Schmitti her, was uns dann einpferchen sehr einfach machte:
Schmitti rannte vor auf die Weide, das schwarz-weiß-gefleckte Tier hinterher: Hund raus, Rind drin 🙂




Platz geschaffen…
Gestern und heute waren wir fleißig:
Seit Anbeginn unseres Umzugs nach Kleinbeek stand in der rechten Garage ein Hänger von unserem Nachbarn. Auf dem Hänger lagen 2 große Fenster…
Ein anderer Nachbar Aus Großsporkert suchte nach einem Hänger und so haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und ihm den Hänger verkauft…
Unser Nachbar hat vorgearbeitet und hat die Scheiben auf dem Hänger zerdeppert und wir haben dann die Scherben entsorgt, die Reifen aufgepumpt, den Hänger „entstaubt“ und dann fuhr der Hänger gen nächsten Besitzer…
… die Garage ist leer(er)!!!



Dann hatte Micha vor ein paar Wochen die Baggerschaufeln „freigelegt“, die eigentlich jmd. kaufen wollte und dann – nach Tagen – dich absagte. Also haben wir dann heute „mal eben“ die schweren Dinger – und noch ein paar andere Dinge – auf den Hänger geladen..,




Platz in der Garage für unseren Hänger und viiiieeeel mehr Platz im Garten.
Ein erfolgreicher Tag
Scheren verlegt…
Da die Wettervorhersage für das lange Wochenende für Wuppertal nicht sooo berauschend ist/war..,

…haben wir beschlossen, dass die Wolle noch ein wenig den Damen und Herren erhalten bleibt; sie wärmt ja nicht nur, sondern reguliert auch noch die Wärme…
Mein Schmittchen um 6 Uhr morgens
Lamm No. 12
Just call him BRIAN



Der Leinenpöbler…
Samstag und Sonntag war ich mit Schmitti auf einem Seminar bei MiteinanderLernen, Thema „Der Leinenpöbler“
Warum Schmitti mich begleitet? Weil er immer an der Leine ausrastet bei Hundebegegnungen und damit die beiden anderen ansteckt.
Es war ein anstrengendes Wochenende – viel Input und sooooo warm – und ein sehr lehrreiches. Manchmal ist es sehr gut die Perspektive vom Trainer zum Hundebesitzer zu wechseln.
Und so müssen bei Schmitti zwar nur „kleine“ Schrauben gedreht werden, dafür (noch) häufiger, da sich das Verhalten über die Jahre etabliert hat.

Jetzt werde ich das Gelernte auch bei den anderen beiden Lumpen anwenden, auf dass meine Bengelchen Engelchen werden


