… hatten auch schon alles vorbereitet und frei geschnitten, aber dann fielen die ins Gras eingewachsenen landwirtschaftlichen Geräte unseres Freundes auf, die er demnächst benutzten muss …
Also sind wir spazieren gegangen:








Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
… hatten auch schon alles vorbereitet und frei geschnitten, aber dann fielen die ins Gras eingewachsenen landwirtschaftlichen Geräte unseres Freundes auf, die er demnächst benutzten muss …
Also sind wir spazieren gegangen:








Andere Menschen haben Wochenende von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend, wir sind halt anders…
Heute war noch ein bisschen Auf- und Wegräumen angesagt:





Dann haben die Bubis noch zum 2. mal das Wurmmittel erhalten und dann…

… war endlich „Wochenende“
Geschafft!
Heute hat Martina die letzten 17 Mähdels geschoren










Die Mähdels haben eine Wurmkur, Butox gegen Parasiten und Fußpflege erhalten und waren somit bereit für die Rückreise zur Weide, wo die bereits gestern geschorenen Damen auf sie warten… also ab in den Hänger

Alles geschafft – ab ins Wochenende 😉
Gut, dass die ersten 15 Damen gestern schon eingecheckt haben, so konnte Martina direkt loslegen





Schwupps – waren 15 Mähdels „nackig“

Wir haben zuerst die Damen in den Reisebus gesetzt – viiieeel mehr Platz für alle und dann grob sauber gemacht, denn die nächsten 17 Damen ziehen ja“ gleich“ ein…


Und dann kam die Herausforderung:
geschorene Damen raus und nicht Geschorene rein in den Hänger…

Wir haben die Nackedeis in einen Zaun vor der Weide gepackt und die Ungeschorenen über den Umweg Zelte in den Hänger verfrachtet und ja… es wurde durch die genervte Besitzerin etwas lauter und die ich habe meinen beiden tollen Hunden Schmitti und Jack öfter verbales Unrecht angetan, ABER die Hundejungs haben das super gemacht

Unter viel Geblöke – die Geschorenen suchten nach ihren ungeschorenen Angehörigen – haben wir die letzten 17 Mähdels runter gebracht


Fertig für den morgigen Schertermin
Um 10 Uhr waren Martina und Jens da. Bis dahin haben wir noch gewerkelt:



Jens unterstützt Martina beim Scheren, in dem er Kämme anreicht, säubert, Öl auf die Kämme gibt, renitente Schafe festhält… die beiden sind ein tolles Team.


Dementsprechend waren schnell waren die Bubis nackig…
Wir haben dann die Bubis wieder auf die Weide gebracht und haben angefangen etwas aufzuräumten. Da das Wetter noch gut war, entschieden wir, die 1.Fuhre Mähdels schon mal runter zu holen:


Die zurückbleibenden Mähdels fanden das garnicht witzig.
Die Damen mussten noch eine Weile im Hänger bleiben, da wir noch kräftig die Schafkacke der Bubis wegschrubben mussten

So meine Damen, ab ins 5 Sterne Hotelzimmer

da sie ja morgen geschoren werden sollen und man dich ja auf Wetterberichte – egal von wem – nicht mehr verlassen kann…

Somit ist gewährleistet, dass Martina morgen trockene Schafe schert.
Schwupps, da ist der Kleene schon 1 Jahr

Wir bzw. Micha und seine Ärzte haben gekämpft:
Das abgetrennte Fingerglied wurde in einer 5 stündigen OP mit örtlicher Betäubung wieder angenäht: 1 Arterie und 2 oder 3 Nerven konnten verbunden werden, Blutegel haben für den Blutabfluss gesorgt. 1 Woche KKH mit Antibiotika, Wärmekissen und den Egeln sollte es mit einer 50/50-Chance evtl. hinbekommen…
Leider hat es nicht geklappt: das Fingerglied und „etwas mehr“ wurde entfernt und nun ist der linke Ringfinger der kürzeste Finger geworden

Der Finger muss nun verheilen und dann geht es mit Physiotherapie und Lymphdrainage los…
Wir werden berichten, für welche alltäglichen Dinge der linke Ringfinger benötigt wird; 10 Fingersystem zum Tippen ist der erste Eintrag