Und dann hat Micha den Wender zum Schwader gemacht… die Schwaden waren – es war das erste Mal – zum Schluss etwas unegal und krumm, aber wir haben es geschafft…



Und ja: ich hab auch Geschwader


Ja dann können ja morgen Ballen gepresst werden
Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Und dann hat Micha den Wender zum Schwader gemacht… die Schwaden waren – es war das erste Mal – zum Schluss etwas unegal und krumm, aber wir haben es geschafft…



Und ja: ich hab auch Geschwader


Ja dann können ja morgen Ballen gepresst werden
Und heute war dann das „Original“ dran:
auf nach Wefelpütt, Micha mit Trecker und Mähwerk, ich mit allem anderen beladen…
Heute habe ich auch mein Zelt mitgenommen, um die Jungs in den Schatten legen zu können:

Dann sind wir erst einmal durch die Wiese gelaufen um Jakobskreuzkraut zu eliminieren


Nebenan mähte ein Riesenmäher und direkt danach kam der Riesenwender…
Was waren die schnell…
Micha hat Runde um Runde gedreht



Als er mit der Wiese anfangen wollte, auf der z.Z. die Mähdels stehen, flog ein Teil vom Mähwerk weg: Micha fuhr zu Hermann und dort wurde das Mähwerk repariert.
Dann haben wir den Wender/Schwader hier unten ausprobiert:



Über mangelnde Begeisterung bei den zahlreichen Zuschauern, musste Micha sich nicht beklagen: was sind die Mumis neugierig
Wir sind jetzt alle platt, morgen geht es dann weiter…
Damit morgen nix schief geht, hat Micha heute schon mal das Mähwerk an den neuen Trecker gehängt und hat vor der Tür gemäht.


Vorher haben wir GsD die Jungs durch die Wiese geschickt – wir haben heute morgen bei der Kitzsuche schon unsere Jäger unterstützt – denn siehe da…

… da hoppelte ein Rehlein davon
Jetzt konnte Micha loslegen




Test bestanden, dann kann ja morgen in Wefelpütt gemäht werden
Heute morgen erhielt ich von Sabine, die einige meiner Schafsvliese gegeben habe, schöne Fotos von der Weiterverarbeitung:

Wuppertaler Skudde, grau, gemischt mit regionalem Schaf (weiß) und handgefärbter Merino



Wuppertaler Skudde gewaschen, gezupft und kardiert
Ich freue mich schon auf den Spinn- Kurs nächsten Samstag
Da es heute schon recht warm war, haben wir mit den Mähdels nur ein kurzes Training gemacht
… und so haben wir uns daran gegeben, meinem kleinen „Limoncello“ ein trockenes, hagelfreies Plätzchen zu schaffen. Also ran ans Holz und umräumen, zusammenwerfen, ausräumen, also Sport für die Frau 😉 und das – was für’ne Männerfantasie – im Käfig…











Soooo und nun warten wir – fix und fertig – auf das angekündigte Unwetter, „et fieselt“ schon
Nach einem sehr warmen Hütetraining hieß es für die Hundejungs erst einmal „ab ins Wasser“
Die großen Muhkuhs finden die „Kleinen Kühe“ echt seltsam
Was machen die den jetzt schon wieder?
Morgens, kurz nach dem 1.Kaffee, eröffnete Micha mir, dass ICH heute den Landi samt Hänger nach Nottuln fahren darf… Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen, da ich ja soooo oft Landi ohne Hänger, geschweige denn mit Hänger, gefahren bin.
Nach einem klitzekleinen Disput, setze ich mich ans Steuer und fuhr – die ersten 50km pampig – das Gespann sicher durch sämtliche Baustellen: Landi und Hänger fahren sich wirklich gut. Danach hatten wir dann eine nette Fahrt ins Münsterland. Jack war etwas verwirrt, dass ich nicht auf der gewohnten Seite im Auto saß…
Gegen 10 kamen wir in Nottuln an.
Zuerst wurden die alten Treckerreifen auf den Hänger gepackt und festgezurrt. Derweil wandelte sich das nette Wetter in eine graue Suppe: armer Micha. Geschätzte 6 Stunden bisschen Hause im Regen… mmmhhh, ich kann mir Schöneres vorstellen.
Dann wurde das Treckerchen für die große Fahrt vorbereitet: leider wollte der Scheibenwischer zuerst nicht, blöd bei dem Wetter, aber die Vorbesitzer haben es wieder hinbekommen. Also konnte der Trecker die sichere Scheune verlassen:


Gegen 10.30 Uhr bin ich dann wieder gen Heimat gefahren, Micha ist so gegen 11.30 Uhr losgetreckert… 6 Stunden für 110km: also rechnete ich mit Michas Ankunft so gegen 18 Uhr, eher später…
Und dann die Überraschung:
Gegen 15.20 Uhr fuhr mein Mann in seinem „Formel 1“-Trecker auf den Hof

… wo er direkt Carsten traf, um mit ihm zu fachsimpeln

Und dann fuhr Micha direkt eine „Testfahrt“ mit dem Traktor zu den Schafen

Hier könnte Micha nach der langen Fahrt dann ein wenig entspannen


Was für ein ereignisreicher Tag