Wenn frau krank ist, braucht sie Nippes

Nach unserer Aufräumaktion, hat es mich erwischt: meine Bronchien fiepen auch noch nach 5 Tagen Antibiotika und ich fühle mich mies und stehe mir im Hals, dass ich nichts machen kann. Dagegen habe ich heute etwas unternommen und bin in ein Gartencenter gefahren, Nippes für den Garten kaufen. Super: der wunderschöne kitschige Kram, den sie sonst immer haben, musste dem Osterwahnsinn Platz machen. Auch gut, dann gibt es eben passend zum erblühenden Grünzeug ….Hase…

Familientag

Heute sind Reiner, Micha, die Hundejungs und ich – nachdem wir Reiners Autochen mit Kommode und Winterreifen beladen haben – zu Papa gefahren. Der hat sich schon, seit wir ihm erzählt haben, dass Reiner kommt, auf den Besuch gefreut.
Als wir ankamen, saß Papa vergnügt vor einer Donauwelle, die er erst einmal komplett verputzt hat. Dann haben wir ihn warm angezogen, haben noch eine Decke über die Beine gelegt und ihn raus in die wunderschöne Sonne gefahren. Der erste Spaziergang ging durch den immer mehr erblühenden Park des Haus Horst. Diese Runde endetet im Café des Hauses, wo Bine – die mittlerweile zu uns gefunden hat- und ich ein dickes Stück Torte und die Jungs ein dickes Eis bekamen; Papa hat sogar 3 große Kugeln Eis bekommen und aufgegessen…
Irgendwann saß Papa zitternd vor Kälte in seinem Rolli und wir machten, dass wir in die Sonne kamen (die nächsten Café-Besuche werden IMMER auf Sonnenplätzen stattfinden) Wir haben noch eine Runde um Papas Heim gedreht, damit er in der Sonne noch Wärme tanken konnte. Eine nette Dame machte noch ein Familienbild von uns vorm Heim. Wir haben  Papa in sein Zimmer gebracht und haben ihn direkt ins Bett unter warme Decken gepackt. Er sah sehr zufrieden aus und ist auch sofort eingeschlafen.
Wir haben uns leise verabschiedet und hoffen alle, dass er wunderschön geträumt hat…

Helfen auf dem Eulenhof

Nachdem Micha letztens die Schafswiesen glattgezogen hat, war heute düngen dran. Also sind wir nach dem Picobello-Tag zum Eulenhof gefahren, beladen mit Heckenschere und Kettensäge samt Ersatzketten. Derweil die Jungs Zawies Kettensäge eine neue Kette verpasst haben, habe ich die Heckenschere geschwungen und habe dem Efeu an der Treppe einen vorläufigen Kurshaarschnitt verpasst – nächstes Wochenende folgt der Rest; langsam entwickelt sich die Heckenschere zu meinem Lieblingswerkzeug 🙂 Martina und Micha haben sich ums Düngen gekümmert, Zawie und ich um den Baum: das nennt man Arbeitsteilung… Als wir mit dem Baum fertig waren, kam punktgenau Frankie mit dem Schredder um die Ecke, also konnten die Jungs direkt weiter machen. Leo kam auch genau richtig, um die letzte Füllung des Streuers vorzunehmen und zum guten Schluß den Hänger noch auszufegen; das Leben als Azubi 😉


Zusammen klappt halt alles schneller und macht auch viiiiel mehr Spaß

Picobello-Tag in Herbringhausen

Einmal im Jahr wird aufgeräumt… in Wuppertal.
Wir haben uns die Zufahrtsstraßen nach und von Herbringhausen vorgenommen.
Um 10 Uhr haben wir uns vor der Feuerwehr getroffen, Handschuhe und Müllsäcke verteilt, uns in 2 Gruppe aufgeteilt – eine startete bei der Hastberger Mühle nach Herbringhausen, die andere von Herbringhausen gen Beyenburg – du los ging es.
Martina, Zawie und ich waren die ‚gen Beyenburg‘-Truppe, Micha im TLF unser Begleitschutz. Wie haben die Straßenränder von Schnapsflaschen, Zigarettenpackungen, Pfandflaschen, Tempos – mit und ohne Packung, Feuerzeugen, Plastikbechern, Mercedesradkappe (in klein), Haribotüten, etc. gereinigt.
Unser Highlight war ein blauer Luftballon mit angehängter Karte, der sich in einem Baum verheddert hatte. Dieser Ballon wurde am 17.03.2016 in Gelsenkirchen von einer Nina Schmitz von der Gesamtschule Horst auf die Reise geschickt. Alle unserer Aufräumtruppe hat auf dieser Karte unterschrieben und Montag schicke ich die Karte zurück…
Den Ballon haben Marina und ich aber wieder auf die Reise geschickt… Mal schauen, wer unsere Botschaft findet 😉
Alle gesammelten Werke wurden in der Bushaltestelle deponiert und dann bekamen wir die Belohnung in Form von Bratwürstchen…
Nächstes Jahr wieder, gell?

Mein Rupi-Bär

Mir ist danach:
einfach mal ein paar wunderschöne Rupi-Bilder aus der letzten Zeit:

Schöner Abend

Carstens Mama hat am Wochenende 75-Geburtstag und das ist doch eine gute Gelegenheit, die Insel zu verlassen, gell? Da haben wir uns doch kurzerhand heute Abend zum Essen verabredet. Leider hat Susannes Chef ganze Arbeit geleistet und hat ihr die Grippe weitergegeben, so dass die Arme – zwar mit von Carsten gefülltem Kühlschrank, aber alleine – in Stone das Bett hüten musste; trotzdem soll man Feste feiern, wie sie fallen und so haben wir uns um 19 Uhr im Akropolis in Dönberg mit Carsten, Jan, Andrea und Timm getroffen.
Ach und da war sie wieder: die Sehnsucht, die Taschen zu packen und direkt morgen früh mit Carsten auf die Insel aufzubrechen… Noch nicht!!
Was haben wir einen Spaß gehabt; kennt ihr das? Einige Menschen sieht man sehr wenig, ABER wenn man sie trifft, ist es als wenn man gestern Abend auseinander gegangen wäre und nun da weitermacht, wo man gestern aufgehört hat…
Wie immer war der Abend viel zu kurz, aber wir arbeiten an der Rückkehr auf die Insel, versprochen.

Komm gut Heim und knutsch deine Frau von uns!!!!

 

Hüten: nicht zu schnell – lieber langsam vorwärts

Heute waren wir wieder mit Tyco und Claudia bei Frank in Herdecke trainieren. Frank baute einen schönen „runden“ Roundpen aus Schafszaun und Schmitti und ich durften die Schafe hinein treiben.

Dann machen wir Fitnesstraining: Runde um Runde ging es um die Schafe, die die Ruhe im Zentrum des Roundpen genossen. Schmitti machte seine Sache wirklich gut und das come by & away & lay down klappte schon recht gut und das Umrunden stellte auch kein Problem mehr da. Dann fand der kleine Schlauberger ein Loch im Netz und schwupps – stand er IM Roundpen. „Raus da“ – schwupps wieder draußen, eine Runde gelaufen – zack wieder drin… mein Schmittchen ist echt ein Scherzkeks…

Der 2. Durchgang war auch gut: dieses mal mehr mit Körpersprache, dass der Kleene lernt, sich selbst „auf 12 Uhr“ zu bringen. Das Loch hatten wir zu gemacht – ätschbätsch…

Beim 3. Durchgang wollte Frank sehen, ob Schmitti die Runden und die Befehle schon verinnerlicht hat: hat er nicht – er fing wieder an die Schafe festzu“stellen“. Also Schafe wieder in den Roundpen und weiter Runden schicken, das er wieder gut hinbekam.

Wir machen halt langsam mit dem Kleenen, denn er zeigt uns wie weit er ist und soweit ist er halt noch nicht.