Da dieses Jahr soviel Wachstum herrscht, haben die Mähdels viel zu tun.
So gehen wir jeden Abend mit ihnen spazieren





Und so haben wir abends glückliche Schafe und Hunde
Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Da dieses Jahr soviel Wachstum herrscht, haben die Mähdels viel zu tun.
So gehen wir jeden Abend mit ihnen spazieren





Und so haben wir abends glückliche Schafe und Hunde
… ist noch Toben, Spielen, Gassi UND Arbeit für die Borders angesagt


… und bis dahin müssen die Vorräte aufgefüllt, umgerückt und gestapelt werden, da wir weitere 7 Rundballen unterbringen müssen…





Leider sind ein paar Ballen vom letzten Jahr teilweise nass/feucht geworden und so müssen diese entsorgt werden…
Dringend nötig, da leider die unteren und an der Wand gelegenen Heuballen alle angeschimmelt sind



Wir haben ca. 40 Ballen Lehrgeld bezahlt und die Garage ist leer und sauber.
Die guten Heuballen haben wir zu den anderen Heuballen raufgepackt.
Heute werden – bis auf Eira, die eine Woche später dran ist – alle kleinen Mähs nochmal gegen Blauzunge geimpft.
Dafür habe ich heute morgen erst einmal Frühsport gemacht und habe Steckfix-Horden geschleppt

Dann durften die Border-Jungs arbeiten – wir müssen mehr Einpferchen üben und ich muss mehr „in die Tüte atmen“

Dann gab ich die Schafs-Buchhaltung gemacht und mit Rippchen auf den Doc gewartet

Eines von den kleinen Mädchen hat die Gunst der Sekunde beim Impfen genutzt und hat sich mit einem Geimpften rausgeschlöngelt, dank der Hundejungs und des beherzten Zupackens des Docs wurde auch das kleine Mädchen geimpft.
Eira ist erst nächste Woche dran, das mache ich selber…
Dann ging es nach Windgassen, wo wir gestern schon unsere Böcke im Hänger zurückgelassen haben und 2 kleine Ouessants auf den Pieks warteten.
Nun sind alle wieder da, wo sie hin gehören

Zu guten Schluss habe ich noch den Hänger ausgemistet, in die Garage bugsiert, den Mähs Abend-Heu serviert, die Hundejungs gelüftet und nun ist Feierabend 🙂
Unsere kleine Herde muss dringend umziehen:
Nachdem wir am Samstag die Klauen bei allen gemacht haben und bei den großen Lämmis die Ohrenmarken gesetzt haben, haben wir schon mal die neuen Zäune gesetzt… morgen wird umgezogen
Dann fingen wir heute morgen im Sonnenschein und klebrigen Temperaturen an den Umzug zu organisieren:
Zuerst brachten wir die Mähs runter, haben die Hundejungs gut gemacht. Die Mähs haben sich voller Freude ins Gras gestürzt.
Dann schleppten wir uns zum Zelt- und Hordenabbau, hieften die Heuraufe auf den Hänger, bauten den Strom ab… nochmal einen kritischen Blick werfen: alles eingepackt, also los…
Es wurde „klebriger“ und der Himmel wurde dunkler. Also Gas geben…
Hütte aufbauen, Heuraufe positionieren…
Es fing an zu dröppeln und zu grummeln, die Schafe flüchteten ins Zelt, ich legte schon pläddernass Hand an den Zaun, Micha etablierte den Strom: der Regen nahm immer mehr zu
Erstmal Regen-Pause… dabei entschieden wir, doch noch die „Schafs-Camping-Hütte“ aufzustellen, damit bei solch einem Schietwetter ALLE Schafe im Trockenen stehen können…
Umziehen, kurz Kaffee trinken und weitermachen: endlich fertig







Unser Friseur heißt Norbert und er ist der 1. Vorsitzende unseres Schafhaltervereins Niederberg.
Verabredet waren wir so gegen 9, also mussten wir Gas geben…
Punkt 1: Schafe von der Wiese holen und eng in den Stall packen

Punkt 2: wer arbeitet muss essen: Tisch decken

Punkt 3: und los…
Und dann trudelten auch schon die „Externen“ ein:
einige kamen im eigenen Taxi mit Ziegen-Begleitschutz …

andere kamen zu mehreren im „Großraum-Taxi“, sprich Viehhänger
Die Externen erhielten zuerst die Sommerfrisur:
Dann kamen unsere 9 Damen dran:
Da kam ganz schön Wolle ab und ich muss immer wieder feststellen, was die Damen für einen schönen Pelz haben. Hoffentlich finden sich Interessenten für die Wolle …
Dann kamen sie wieder auf ihre Weide, um die letzte Nacht in Gesellschaft der Rinder zu verbringen:
morgen gehts zurück in den „Kreissaal“
Was hatten wir heute alles vor… die Liste war lang… Alles haben wir nicht geschafft, aber…:
Der Efeu an der Stirnseite der Garage ist weg. Er sieht toll aus, macht aber leider das Mauerwerk „mürbe“

Und dann war/ist da noch der Schrott, der weg muss, denn er geht uns auf den Keks UND er bringt Geld. Also los: wer/was will weg?


Zwischendurch noch Holz umsetzen… und dann ENDLICH die olle Mischmaschine aufgeladen

… zwischendurch ist Micha mit Jamie und Thilo, den Lütten unserer Freunde, Trecker gefahren. Dann haben wir endlich die Mähdels glücklich gemacht und die Hundejungs durften auch noch was tun und zum Schluss hat Micha noch das Dachfenster repariert.
Und jetzt gibt es selbst gemachte Pizza und dann ist endlich Feierabend am Urlaubstag



















Gibt es etwas Beruhigenderes als weidende Schafe?