Der Schlauberger hatte heute wieder HuSchu: spielen mit anderen „weißen“ Hunden muss nicht sein, dafür toben mit den großen „Brüdern“ hinterher geht immer 😍




Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Der Schlauberger hatte heute wieder HuSchu: spielen mit anderen „weißen“ Hunden muss nicht sein, dafür toben mit den großen „Brüdern“ hinterher geht immer 😍




Heute ging es für Luke wieder auf die Schulbank: um 14 Uhr ging der Unterricht los, heute sehr locker, da es verdammt schwül war. Viel Spielen war angesagt und Luke hat heute – es dauerte zwar ewig – mitgemischt. 







Jetzt haben wir die 10er-Karte also geht es nächste Woche weiter
Kleine Hunde sollen ja viel mitbekommen, damit sie später „umwelttauglich“ sind…

Also kommt Luke bei vielen Gelegenheiten mit und lernt so vieles kennen, aber auch die Ruhephasen in der Box im Auto.
Freitag hat er uns zum Strohballen abladen bei Carsten begleitet und dürfte nachher beim Abendbrot in der Scheune mit den großen Aussis dabei sein.
Samstag haben Luke und Jack uns zu einer „Wiesen-Besichtigung“ in Lüttringhausen begleitet, die wir evtl. mit unseren Schafen demnächst pflegen dürfen. Danach erhielt ich von Dani Hartmann eine WhatsApp, dass um 14 Uhr ein Welpen-Kurs stattfindet; wir sagten kurzerhand zu und organisierten Fleischwurst und Gouda als Belohnungshäppchen. Der Kurs war gut 🙂







Der kleine Professor hat sich alles in Ruhe angeschaut, derweil die anderen Hunde sich kennengelernt haben, hat er lieber beobachtet. Wir sind auf nächste Woche gespannt.
Da das ja noch nicht genug Input war, sind wir noch zu den Highland-Games gefahren, heute war Dudelsack-Competition: der Hund hat friedlich geschlafen.


Sonntag war Nachbarschaftsfest in Herbringhausen: der Posaunenchor hat gespielt und Luke hat alles mitgemacht.

Der Hund ist echt ne coole Socke.
Was isst man bei diesem warmen Wetter? Genau, unseren Kräuterkäse mit Tomate und Gurke…
Sehr lecker


Beim nächsten Käse werde ich mehr Kräuter und Knoblauch dazugeben
Was macht Micha in seinem Urlaub? Richtig – Schafe umstecken
Gestern die Damen und heute die Buben…
Derweil mich mein Job an den Schreibtisch und das Telefon fesselte, haben Schmitti und Micha die Herren auf frisches Grün umziehen lassen




Die beiden Laibe durften die über Nacht im Kühlschrank reifen.
Heute kam dann auch das Päckchen mit den Wachsblättern zum Einpacken der Käse an ..,
Also kurz in der Mittagspause erst die Hundejungs lüften, dann Käse salzen und einpacken

Ich finde ja, dass der Kräuterkäse wirklich gut aussieht.
Wie er schmeckt werden wir morgen oder übermorgen entdecken – wir freuen uns schon darauf
Heute morgen um 7 Uhr habe ich schon 5 l Milch – frisch gemolken – abgeholt und habe direkt angefangen, die Rohmilch zu pasteurisieren: 30 Sekunden auf 72 Grad.

Danach musste die Milch erstmal abkühlen; also umfüllen und ab in den Kühlschrank

Bei 27 Grad kam… dazu, bei 37 Grad das Lab – ließ sich echt schwer portionieren:

Anstelle von „einzelnen Tropfen“, kam ein Schwall von Tropfen raus und ich hoffe, dass es ungefähr 25 Tropfen geworden sind…
Ich hab wohl „gut“ gelabt:
nach 30 Minuten konnte ich den „Käse“ schneiden – ich achte heute auf gleichmäßige kleine Stücke: der Käse wird nachher „trockener“ – und rühre nun alle 15 Minuten 2 Stunden lang mit Gefühl – nicht lachen, fällt mir zwar schwer, aber ich bekomme es hin 😉 – um

Nach dem Schneiden, mit Gefühl rühren
Vorbereitungen für das Pressen getroffen:
Gittertest über Rührschüssel, damit die Molke aufgefangen wird – die geht gleich in einen Brotteig – die Käseformen samt Pressdeckel und 800gr Dosen als Pressgewicht… noch 10 Minuten … und noch einmal den Käsebruch auf 37 Grad erwärmen
dann mal los: umfüllen
1. Käse wird Kräuterkäse: schichtweise gebe ich eine Kräutermischung zwischen die Bruchstücke



2. Käse wird „normal“ gemacht

Zum Schluss den Pressdeckel einsetzten und Dosen als Gewicht draufsetzen.


Nun heißt es wieder warten: gleich versuche ich mal die Käse-Presslinge zu wenden
Das 1. Wenden ist gelungen, die Kräutermolke steckt schon im Dinkelbrot- Teig…

Man beachte, wie tief die Dosen schon gesunken sind
2.Wenden hat auch funktioniert
Kräuterkäse
„normaler“ Käse
… und das Brot kommt jetzt in den Ofen

Brot fertig…

Käse darf jetzt im Kühlschrank ruhen, morgen früh wird gesalzen…

… und nach all der Arbeit gibt es jetzt einen kalten Mango-Molke-Drink

Heute hat uns Katharina mit Joan – kleine Kelpie-Hündin, auch am 29.5.23 wie Luke geboren, besucht: Welpenstunde
Erst hat Luke ein wenig blöd geschaut, was das denn wäre. Tja, sooo fühlt sich gerade Bran, wenn er Luke sieht 🙂
Aber dann ging es rund: 2 Schnappschildkröten unter sich







Das machen wir jetzt öfter
Das muss mal festgehalten werden:
ICH habe allen abgesagt, die uns in letzter Zeit mit ihrem Vertrauen beschenkt haben, uns einen Welpen zu geben.
Und dann kam André und stellte uns „Wuschi“ vor, dessen Interessent abgesprungen ist.


ICH blieb standhaft, Micha nicht: er hat sich hintenrum mit André verbündet und so sind wir gestern um 5 Uhr nach Dargun in Meck-Pomm gefahren und haben Wuschi – jetzt LUKE – abgeholt.



Wir sind zuerst auf eine Wiese gefahren, wo sich alle Hundejungs kennenlernen konnten:
Schmitti hat den Kleenen direkt adoptiert
Jack findet ihn ok, passt auf ihn auf, hält aber Abstand
Bran findet das quietschende Teil gruselig und zieht sich noch zurück
Luke findet alle toll, geht allen auf den Wecker, lässt sich von den Großen korrigieren und findet einfach die Welt toll.
Die Rückfahrt war lang: zuerst hatte ich ihn auf dem Schoß,
aber als er anfing, zu seinen großen Kumpels nach hinten zu wollen, haben wir ihn in seinen Kennel gepackt – bei seinen großen Kumpels – Eier ganz brav sich hinlegte und schlief – im unter dem wachsamen Augen seiner großen Brüder

Zwischendurch gab es mehrere Pinkelpausen, bis dahin immer im Sonnenschein. Mein Gott, wieviele Baustellen gibt es in Westdeutschland… hier wurde auch der Himmel immer grauer und dann fing es an zu regnen und hörte erst wieder auf, als wir kurz vor Wuppertal waren. Endlich zu Hause um 20.30 Uhr und dann erst einmal mit allen Gassi gehen









Willkommen in unserem Leben, kleiner LUKE