Die kleenen Bubis ziehen um

„Eigentlich“ wären sie ja schon Sonntag umgezogen, aber heute ging es dann ruckezucke, da meine große braune Dame sich schon wieder an die kleenen Jungs ranschmiss: Martin wich ihr schon nicht mehr von der Seite und als Rolf dann auf ihr rumjückelte, war das Ende der „Bubi bei Mama“-Zeit gekommen:

der Umzugswagen

Noch ahnten die Kleenen und die Großen nicht, was noch alles auf die zukommen sollte

Bock-WG

Zuerst wurden die Kleenen noch im Hänger mit wohlduftendem Deo von oben bis unten eingenebelt

Dann ließen wir die großen Jungs raus und besprühten auch die mit demselben Deo, was die Jungs garnicht lustig fanden.

Schmitti schob dann sanft die Kleenen aus dem Hänger, die dann mähend zu ihren großen Freunden rannten

Treffen der Generationen

Danke Deo: dadurch, dass alle gleich rochen, verlief die Vergesellschaftung sehr nett ab:

Zahl des Tages: 376

Als Micha krank war, hat Carsten für uns auf Wefelpütt gemäht und Hermann und Timo haben gewendet, geschwadet, gepresst und Timo hat mit mir lustige Rundballen-Berge bei uns gebaut.

Das Problem ist bloß, dass wir kleine Ballen besser lagern können…

Und so haben wir heute mit Hilfe von Petra, Stefan und Andreas die ersten13 Rundballen von diesem Jahr umgepresst

Rundballen No.1

Nach Ballen 5 kurze Pause

Rundballen No.13

Danke an die Helfer: ihr seid toll

Umzug der Bubis

Vorab: danke Melanie für deine Hilfe, besonders im Busch… aber fange ich mal Vorne an.

In Waldmühl war die Wiese wirklich abgefressen und so kam der Anruf von Frank „… hier ist gemäht, kommt rauf… “ wir ein Geschenk des Himmels.

Also erst einmal Vorarbeiten

Wombat aufladen..,
… Freischneiden für den Zaunbau

… alles Einpacken

und dann fuhr der Bagage-Trecker bis Kleinbeek als „Fahrrad-Schutz“ hinter uns her, wo sich unsere Wege trennten:

Micha benutzte die Straßen, Melanie, ich, die Hunde und die Böckchen den Hohlweg gen Wefelpütt. Leider lag ein umgekippter Baum über den Schlöngelsweg und meine Drama-Böcke weigerten sich drunter- oder drüber zu gehen und als Jack entschied „ich mach das“ flüchteten 2 Böcke den Weg wieder runter und 2 weitere verschwanden im Unterholz…

Abenteuerten

Melanie behielt die Ruhe, Schmitti holte die 4 Ausreißer wieder und ich fand einen Querfeldein-Weg durch den Wald. Danach war der weitere Weg wahrlich ein Spaziergang. Micha erwartete uns schon etwas ungeduldig am Feldende.

Ruckezucke haben wir Drei den Herren das neue Domizil eingerichtet: ganz lieben Dank an Melanie

Und so konnten Micha und ich noch ein Kaltgetränk auf unserem Bänkchen einnehmen

Schur der Damen

Martina M. wollte eigentlich erst übernächste Woche kommen, aber gestern schrieb sie, ob es auch heute ab 8 gehen würde. Antwort war ein glückliches: Jaaaaaaaaaaaa

Also haben wir heute morgen die Damen direkt in den vorbereiteten Ruck-Zuck-Stall gebracht:

Als Martina und Jens kamen, konnten wir direkt loslegen: Martina hat geschoren, Jens hat für die Schermaschinen und Schermesser gesorgt und ich habe Fuss- und Anti-Krabbelzeugspflege gemacht.

Nach 18 Damen war bei dem Wetter aber Schluss und so wurden die (noch) langhaarigen Bubis wieder auf ihre Weide gebracht.

Bubis auf grünen Boden gesetzt

Es muss dringend mehr regnen, die Böden sind viel zu trocken und dementsprechend sieht die Bubi-Wiese aus: gelb

Also war heute (endlich) Umstecken angesagt: das Zelt ist hochgewandert und die Zäune umfassen nun (das letzte) Grün und die Bubis haben es genossen, sich ins etwas höhere Gras zu legen und uns arbeiten zu lassen 🙂

Damen-Schur

Martina M. wollte eigentlich erst übernächste Woche kommen, aber gestern schrieb sie, ob es auch heute ab 8 gehen würde. Antwort war ein glückliches: Jaaaaaaaaaaaa

Also haben wir heute morgen die Damen direkt in den vorbereiteten Ruck-Zuck-Stall gebracht:

Dann haben wir die Bubis eingesackt

Als Martina und Jens kamen, konnten wir direkt loslegen: Martina hat geschoren, Jens hat für die Schermaschinen und Schermesser gesorgt und ich habe Fuss- und Anti-Krabbelzeugspflege gemacht.

Nach 18 Damen war bei dem Wetter aber Schluss und so wurden die (noch) langhaarigen Bubis wieder auf ihre Weide gebracht.

Die Damen und ihre Lämmer haben einen schattigen Platz neben der Scheune bekommen, damit sie keinen Sonnenbrand abkriegen

Micha hat – nach der Reinigung des Hängers – einmal „Giovanni“ ausgegeben: Pizza für ihn, Penne ala Arabiata für mich… Tat das gut…