… Stand 17.05.2023
Ich erfreue mich so dolle an diesen tollen Tieren
Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
… Stand 17.05.2023
Ich erfreue mich so dolle an diesen tollen Tieren
Eigentlich wollten wir ja schon gestern umstecken, aber immer ist irgendwas…
Und so haben wir uns heute aufgerafft und haben erst ein paar Schauer abgewartet und dann sind wir losgestiefelt: ich habe schon angefangen den Zaun abzubauen, Jack hat auf die Herren aufgepasst und Micha kam mit dem Bagagewagen hinterhergefahren: Batterie, Wasser, Leckerchen, etc.

Und während das Wetter mal gut, mal durchwachsen und mal sehr nass war, bauten wir das Zelt ab und wieder auf unter der strengen Aufsicht der Qualitätskontrolle




Und dann kamen wir zu unserem Lieblingsproblem: die Lücke zwischen den letzten Zaunstücken zu schließen… nach einigem Hin und Her und einem Regenschauer gelang es uns endlich


Zum Schluß noch Leckerchen und dann waren wir endlich fertig.

Gut gemacht, Petra, Micha und Jack


Heute durfte Bran mal ran…
Die Böcke durften nachher noch gaaaaanz laaangsam grasend über die Wiese schlendern
Da mein Urlaub leider wieder vorbei ist, „schnibbelt“ sich Micha fleißig durch die Gegend:
Angefangen hat er mit der schrägen Bockwiese, die die Jungs richtig toll ab gefressen haben

Der Hang sieht jetzt richtig gut aus .
Und weiter ging es mit der Hecke an unserem Garten, die schon wieder richtig hoch geworden ist
Die Mädels haben bei der Beseitigung des Schnittguts kräftig mitgeholfen
Schatzi, das hast du richtig toll gemacht
dann hörte der Tag noch richtig kitschig auf: Nebel zog auf

Wir leben halt doch in Avalon
Da Anne und Markus heute den Spalter abholen wollten, haben wir kurzerhand auch die Herdecker und die Lenneper zum Training eingeladen:
Frank kam alleine, Melanie und Andreas gaben noch Gerti mitgebracht und so kam es zur Familienzusammenführung denn Gertis Sky und Annes Swoosh sind Schwestern.

Während Micha und Markus den Spalter wiederbelebten,

haben Schmitti und Jack das „Backoffice“ für die anderen Hunde gegeben



Meine Bubis haben alle Facetten des – im wahrsten Sinne des Wortes – „bockig seins“ ausgespielt und so haben die jungen Hunde gezeigt, was sie können und alle waren toll… auch ihre Menschen 🙂






Das war bestimmt nicht das letzte mal…



Was für ein Flohzirkzs: beim nächsten mal sind ALLE Trainees auf dem Gruppenbild
Unsere Bubis durften mehrere Wochen lang bei unseren Nachbarn die alte Ponywiese bearbeiten. Unter lauschigen Apfelbäumen, die dieses Jahr vollhängen, haben sich die Jungs echt schön gemütlich gemacht


Die Jungs haben gute Arbeit geleistet, aber es geht ja immer „schöner“, also hat Micha nochmal nachgemulcht






Dann, liebes Gras, wachse mal wieder schön, dann kommen die Bubis wieder vorbei
Die Jungs waren sehr fleißig und haben gut gefressen. Aber selbst der Regen der letzten Tage konnte die abgefressene Wiese nicht wiederbeleben, also wurde es Zeit, die Klamotten zu packen.
Der Wetterbericht sagte Regen ab Mittags an, so starteten wir um 10 Uhr.
Zuerst haben wir das neue Zelt – noch ohne Windfangnetze – aufgebaut und dieses Zelt sieht gut aus: alles passt und sitzt






Dann steckten wir schon mal 2 Zäune, was echt Nerven gekostet hat, denn an sehr vielen Stellen war harter Fels und da klappte halt das „ab in den Boden“ überhaupt nicht; es fielen viele nicht jugendfreie Worte…


Zwischendurch regnete, gewitterte oder stürmte es…

… es hörte aber immer wieder schnell auf
Als wir die Bubis eingeladen haben – Schmitti und Jack haben das toll gemacht – und Curry die 2. BT-Spritze verpasst haben, startete das Gewitter direkt über uns und so machten wir eine kurze Wetterpause


5 min. später schien wieder die Sonne und weiter ging es mit Netzen abbauen, die weißen Pinne einsammeln, die Wassereimer und die Leckerchen-Rinne ins Auto packen und dann ging es los auf die neue Weide:




Insgesamt haben wir 3 Netze verbaut und ich finde, die Jungs gaben nun ein neues, spannendes Zuhause







Und jetzt wünschen wir den Bubis eine erste gute Nacht und in den nächsten Tagen werden wir die groooooosse Wiese zum trainieren nutzen.
Meine Freundin Kirstin verkleinert ihren Schafsbestand und so müssen einige Böcke entweder auf neue Weiden oder „nach Sibirien“ ziehen.
Mr. B hatten wir schon vor einiger Zeit im Auge, damals noch schwarz mit weißer Brust.
Und so haben wir kurzfristig Mr.B abgeholt








Also werden wir mit 2 wunderschönen Böcken – Curry(-Wurst) und Mr.B – in die Schafszukunft gehen