… ein Wahnsinns-Outrun und dann verliert mein Schmittchen seinen Mut…
Wir werden „kürzer“ trainieren und dann „weiter“ werden
Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
… ein Wahnsinns-Outrun und dann verliert mein Schmittchen seinen Mut…
Wir werden „kürzer“ trainieren und dann „weiter“ werden
Die Bubis und die Hundejungs sind etwas unausgelastet und so haben wir heute begonnen, auf der „schönen Wiese“ das Hüte-Training wieder konsequent anzufangen.
Dazu haben wir die Bubis aus ihrem Nachtpferch heraus gelassen: sie standen auf der großen Wiese und konnten ihr Glück gar nicht fassen.







Unsere Hundejungs konnten so richtig mal zeigen, was in ihnen steckt, die Böcke auch 😉
Das machen wir morgen wieder
Heute haben wir Melanie geholfen, die Schafe wieder nach Hause zu holen.
Melanie ging mit Mafe vor den Schafen, Schmitti Jake und ich hinter den Schafen. Im Bagage Wagen, der von Andreas auf Quad gezogen wurde, saßen die Jungs und passten auf renitente Schafsmütter und ihre kleinen Lämmer auf.
So passierten wir Wiesen, Stoppelfelder, Straßen und gelangten, dank der tollen Hilfe der Hundekindern, einigermaßen schnell ans Ziel, wo die Hunde erst einmal im Wassertrog der Schafe verschwanden; es war heute aber auch unangenehm heiß.




Meine Jungs liegen nun fix und fertig in ihren Körbchen und werden wahrscheinlich heute von Schafen träumen.
Ich habe Urlaub und hänge nur rum, wie ein nasser Sack Kartoffeln: ich bin so fertig, dass ich mit meiner Freizeit/Freiheit nix anfangen kann…
Also habe ich heute beschlossen, spazieren zugehen, mit den Damen und den Bordern.
Vorher wurde Bran „kaputt“ gespielt




Die Bestechung „du bekommst ein Schweinohr“ klappte auch und so machten wir 3 und die 20 Damen uns auf den Weg
… wird sich bei uns gekümmert, sondern auch um die Rinder unseres Freundes.
Eines seiner Tierchen hat es vorgezogen, das Gras auf der anderen Seite des Zaunes zu fressen. Also sind wir mit den Hundejungs losgezogen…
Tatsächlich sahen wir schon von Weitem die Ausreißerin vergnügt außerhalb des Zaunes grasen. Als sie uns und die Hundejungs sah, rannte sie vergnügt auf uns zu und dann hinter Schmitti her, was uns dann einpferchen sehr einfach machte:
Schmitti rannte vor auf die Weide, das schwarz-weiß-gefleckte Tier hinterher: Hund raus, Rind drin 🙂




Also haben Schmitti …

…. und Jack …

… den Geleitschutz auf der freien Wiese für die Mähs gemacht…

… damit die Appetitgräser ohne Störung eingenommen werden konnten.
Danach konnten die Damen und Herren gemütlich ihr Abendbrot an der Heuraufe einnehmen

Guten Appetit