denn das Kleinholz muss ja noch weg, bevor evtl. der Baum verkauft und der Rest zu Brennholz verarbeitet werden kann…









Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
denn das Kleinholz muss ja noch weg, bevor evtl. der Baum verkauft und der Rest zu Brennholz verarbeitet werden kann…









Am 14.11.2025 habe ich Käse gemacht:
Typ Feta – den habe ich in Olivenöl und Kräutern eingelegt – und meinen ersten Schnittkäse.
Herausforderung beim Schnittkäse: er bekommt ein Coating und muss dann ca. 8 Wochen reifen – 4 Wochen reichen auch
Mein Käse war zu nass und so trocknete das Coating nicht, aber die Geduld gewann und der Käse trocknete, halb eingeschmiert… als er endlich trocken war, habe ich ihn überall sorgfältig eingeschmiert und so lag er nun ca. 4 Wochen im Kühlschrank… bis gerade …

Micha wurde die Ehre zu Teil, den Käse anzuschneiden…

… und zu präsentieren …


Dürfen wir vorstellen: unseren ersten Schnittkäse (aus Kuhmilch) mit Wiesenkräutern – wohlduftend und sehr lecker
Nächste Woche wird neuer Käse angesetzt
Ich muss in der dunklen Jahreszeit mich in den Hintern treten, damit ich nicht – sobald es dunkel wird – auf dem Sofa festklebe: ich könnte echt schlafen gehen…
Also habe ich beschlossen, die Käseproduktion (aus Kuhmilch) anzuschieben: Ich fange mal mit „Typ Feta“ und „Schnittkäse“ an, wobei Schnittkäse was für mich Neues ist, also Daumen drücken




Und dann haben wir endlich Urlaub gehabt…
Reiner hat uns mit Marlen besucht; endlich konnten wir seine zukünftige Frau persönlich kennenlernen. 2 alte Freunde von Reiner – Leo und Thomas – kamen auch vorbei und so haben wir zusammen einen sehr schönen Tag verbracht













Liebe Malen, herzlich willkommen in unserer verrückten Familie
Wie jedes Jahr bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Heuernte-Helfern mit einem Erntedank- Grillen:
ohne euch wäre die Heuernte nicht möglich








… unsere Mähdels aus dem Nachtpferch holen…
… da gehen die Hundeköpfe Richtung Garten und während ich das vermeintliche Reh suchte, bewegte sich etwas großes Schwarz-Weißes hinter den Bäumen: eine Kuh; muss wohl wieder von der oberen Weide abgehauen sein… dann bringen wir sie mal wieder zu ihren Freundinnen…
Und so gingen wir zurück auf unseren Hof, um dann alle 5 Muhdels vorzufinden

Neugierig, wie die Tierchen sind wurde selbst der Trecker in Augenschein genommen

Schmitti und Luke haben sich kräftig ins Zeug gelegt, um die Muhdels davon zu überzeugen, dass es auf ihrer Weide viiiiieeeel schöner ist



Mittlerweile ist Carsten dann zu uns gestoßen und hat die „letzten Meter“ bis zu eigentlichen Weide übernommen, natürlich unter den wachsamen Augen der Hundejungs


Micha und ich werden gleich wieder das Tor zwischen Weide und Hof wieder zuschieben…
Danach konnten wir dann endlich die Mähdels rauslassen

„Aus Weber wird Glückmann; sonst ändert sich nix“

Und so haben wir heute „Rosenhochzeit“:
mit allen wunderbaren Blüten, dem zauberhaften Duft, aber auch mit den Dornen… halt eine tolle Ehe <3
Dank vieler helfenden Hände:
haben wir „mal schnell“ 592 Ballen eingefahren – 1.000 Dank an ALLE
Frau darf sich auch mal selber feiern:


… danke für die tollen Geschenke <3

Nachmittags kamen Emmi und Wolfgang zu Besuch: endlich mal wieder Lämmis sehen <3
Als Micha nach Hause kam, hat er die Böckchen versorgt und hat alles für die Damen-Gruppe vorbereitet. Derweil bin ich mit den Mähdels und den Lämmis über die alte Weide gezogen, Ränder abfressen




Dann sind wir zum Nachtpferch gelaufen…

… dort haben wir dann noch Maschendrahtzaun am Weidetor angebracht…


… denn die Truppe soll ja tagsüber über die ganze Wiese Besitz ergreifen dürfen. Ein Loch haben wir noch im Zaun… schauen wir mal morgen…
Und jetzt endlich…

Heute durfte Luke beim Abbau helfen, er hat sich der Wasserkübel angenommen 🙂