erstes Efeumassaker 2018

Da beim Schnibbeln von Grünzeug Fristen eingehalten werden müssen, haben wir uns entschlossen, heute unserem Haus den Frühlingshaarschnitt zu verpassen. Es die letzten Tage saukalt und so hatten wir Glück, denn es war zwar bedeckt, aber nicht sooo kalt.

Also haben wir noch nett gefrühstückt, haben eine große Kanne Tee aufgesetzt, unsere Werkzeuge bereitgelegt und schritten dann zu Tat:

so gegen 10 Uhr haben wir angefangen: erste einmal Blumenkästen und Lichterketten in Sicherheit bringen. Dann habe ich mit meinem Lieblingswerkzeug „Heckenschere am Stab“ alles unten rum abgesäbelt. Micha hat angefangen oben die Dachrinnen und Fenster zu befreien. Der arme Kerl: Leiter rauf, Leiter runter und das mit einer immer noch nicht ausgeheilten Bronchitis. Der Tee floss in Strömen und tat echt gut, spülte Dreck und Efeupollen runter 😉

Unsere armen Hunde fanden das ganze Spektakel echt doof: jedes mal, wenn wir die Heckenschere anwarfen, ist Schmitti tollkühn dazwischen gegangen, um uns vor dem bösen, lauten Gerät zu beschützen, derweil Rupi alles mit altermäßiger Gelassenheit kritisch betrachtete.

Zwischendurch hat es immer mal wieder geschneit, aber das hielt uns nicht vom Fertig werden ab!!! Zum guten Schluß habe ich dann noch ein wenig ‚tabula rasa‘ in unserem Vorgarten gemacht: mal schauen, was dieses Jahr so aus dem Boden kommt.

Als letzte große Tat ist Micha dann noch aufs Scheunendach, da der Sturm doch 2 mal Dosenöffner gespielt hat. Diese Löcher werden aber später gestopft. Es reicht für heute und außerdem ist es viel zu glatt das oben.

Nach 7 Stunden waren wir im wahrsten Sinne des Wortes fertig: sieht qber gut aus… und hält hoffentlich etwas länger vor.

 

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