(erster) Tür-Anstrich

Beim letzten „Unkraut jäten“ bin ich an die Holzverkleidung unserer Tür gekommen und das trockene Holz splitterte… Gar nicht gut!

Also bin ich durch unsere „Asservatenkammern“ gekraucht, auf der Suche nach etwas, was dem Holz ein wenig Geschmeidigkeit bringen können…
erster Gedanke: Leinöl, aber ich entsinne mich an den Geruch – bei dem warmen Wetter – und an das Geklebe…
dann fand ich die Farbe für die Fenster – die müssen auch demnächst eine Pflege erhalten ;-): Eiche hell – passt.

Als Micha kam wollte ich ihn überreden mitzumachen, aber meine Überredungskünste waren auch schon mal besser. Er räumte mir aber noch Abdeckzeug, Pinsle und Leitern raus und verließ dann fluchtartig die Szene.

Also packte ich mir die ‚Feuer- und Wasser Musik‘ von Händel auf die Ohren und im Takt gestrichen – herrlich.

Zwischendurch kamen noch Wiebke und Timo vorbeigefahren und erheiterten mich mit schlauen Sprüchen, aber ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Morgen kommt der zweite Anstrich und dann geht es an die eigentliche Tür 🙂 nach dem Motto ‚ Unser Dorf soll schöner werden‘

 

Werkstatt auf-/ausräumen

Was tut man bei Hitze? Die kühle Werkstatt aus-/aufräumen. Und das war dringend nötig. Viel weggeworfen, viel Schrott, einiges wiedergefunden, ein paar Sachen versuchen wir zu verkaufen.

Resultat:

Und nun sitzen wir glücklich, satt – haben gegrillt,  geduscht und geschrubbt – wat war das dreckig und schmerig – und sehr zufrieden auf dem Sofa 🙂

Was machen wir im Sommerurlaub?

Diese Frage haben wir uns heute gestellt und haben einen Plan aufgestellt. Der Plan umfasst jede Menge Punkte – auch lustige – die vor allen Dingen mit Rumräumen in unseren Gebäuden zu tun haben:

  • Scheune
  • Stall
  • Werkstatt und „Hühnerstall“
  • Dachboden

Damit wir uns – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Bild machen konnten, sind wir mit Taschenlampe und Fotoapparat losgezogen: da bekommt man doch ein wenig Schweißperlen auf die Stirn und der Dachboden ist noch nicht dabei – da war es heute zu warm 🙂

Und nun die bildliche Zusammenfassung der ToDos – Schrott+Müll+Verkaufen/Verschenken+Behalten:

 

DAS wollen wir (u.a.) schaffen, damit wir mal endlich wieder „Luft holen können“.

Schauen wir mal, was wir an „Urlaub im eigentlichem Sinne“ schaffen, denn solche Punkte gibt es auch auf der Liste 😉

Grünzeug-Massaker (mal wieder…)

Und dann hat man endlich alle umgefallenen Bäume zersägt und weggeschafft, dass Holz-Kleinzeug eingesammelt und entweder zum Zaunbau verwendet oder fürs Osterfeuer weggefahren und schon sorgen neue Regenfälle und kräftige Böen für Nachschub.

Derweil Micha sich mit dem Holz vergnügt, führe ich lange „Diskussionen“ mit unserem Efeu – und als ihm keine Argumente mehr einfielen, ließ er sich – unter Gewalt – von der Garagenwand lösen: und tschüß, deine Verwandtschaft vom Stall folgt dir bald 🙂

Und dann sorgte der April dafür, dass es ein nettes Arbeiten wurde:
warm, Sonne und Schneefall – der April macht was er will 😉

Grünzeug-Massaker Teil 3 und 4

Die letzten 2 Abende wurde der Trecker angeschmissen, der Hänger angehängt und ab ging es zum Holz einsammeln, denn eigentlich hatten die Wetterfrösche nasses Wetter angesagt…

Aber es ist GsD trocken geblieben und so haben wir die zu verarbeitenden Stämme auf unseren Holzsammelplatz gestapelt – ein paar blaue Finger inkl. – und den Rest habe ich erst einmal auf einen Haufen fürs Osterfeuer – muss noch raufgefahren werden – geworfen und als Naturzaun drapiert.

Die Hundejungs haben kräftig mitgeholfen, besonders Jack, der immer versuchte die zuletzt auf den Haufen geworfenen Äste wieder runter zu ziehen 🙂 der kleine Hund hat eine gute Nase entwickelt.

Jetzt muss noch der Wombat ran, alles mulchen und dann haben wir wieder eine Stück Wiese mehr und jede Menge Holz, was noch gespaltet werden muss; sollte mir bei meiner momentanen Laune NICHT schwerfallen…

Grünzeug-Massaker Teil 2

Als wir heute morgen wach geworden sind, war die erste Frage „Wie geht’s dir?“ und unserer beiden Antworten ähnelten sich sehr:
„Mir tut alles weh!“

Aber was man abschnibbelt, muss ja auch irgendwo entsorgt werden…
Unser normales Grünzeug nimmt teil am diesjährigen Osterfeuer und so hieß es: „Aufladen!“, erst Rolfs Schnitt und dann unserer.
Die Brombeeren sammele ich erst ein, wenn ich Handschuhe besitze, durch die die fiesen Stachel nicht durchgehen

Kurzes Intemezzo:
Es gibt 99,9% nette Fahrradfahrer, die es lieben bei uns im Grünen entspannt die Natur zu geniessen und es gibt dieses 0,1% Idioten, die denken, dass ihnen die Strasse gehört und alle zur Seite springen müssen; einer dieser Spacken hat mich heute fast über den Haufen gefahren, „leider“ hat Micha sich eingemischt und hat mich gewarnt: ich hätte es darauf ankommen lassen und wünsche dem Herrn, dass er dann eine gute Rechtsschutzversicherung hat…

Zurück zum schönen Tag 🙂

Wir sind 2 mal gefahren und hätten auch noch ein drittes und viertes mal den Hänger voll gekriegt, aber irgendwann reicht es wirklich. Beim Aufladen der zweiten Fuhre kamen Henni und Jörg vorbeigeschlendert und so hielten wir noch ein kleines Pläuschken mit den „Landflüchtlingen“.  Als sie weitergingen, kam ein ältere Herr, der totalen Spaß an unseren beiden Bordern hatte und so plauschten wir weiter 🙂 Eigentlich wollten wir auf der zweiten Rückfahrt bei den auch im Garten werkelnden Kaysers Kaffee trinken, aber wir wollten/mussten mit dem dicken Holz anfangen, den ab Dienstag soll es wieder regnen. Also machte Micha noch einen Hänger voll und transportierte die Brocken auf unseren Lagerplatz.

So und nun ist wirklich Ende im Gelände

Trotz der Maloche war das ein tolles, erfolgreiches Wochenende und wir sind sehr auf den morgigen Muskelkater gespannt, vor allem weil Micha morgen von der Feuerwehr einen Fitness-Test hat 😉

 

Grünzeug-Massaker Teil 1

Und immer wenn das Wetter schön ist, andere Menschen schöne, lustige Dinge im Freien machen, starten wir den Wombat, packen unsere Freischneider, Kettensägen, etc. und gehen auch ins Grüne… aber mit dem Hintergedanken, es in den Griff zu kriegen.

Mein Begehr heute ist, den Brombeeren, die eher Bäume als Sträucher sind, den Garaus zu machen.

Micha darf sich als Holzmich(a)el betätigen: es sind jede Menge Bäume unmgekippt und es müssen viele Bäume und Sträucher beschnitten werden.

Also…. los geht’s:

Und da wir ansteckend sind, ist unser Nachbar Rolf auch seinen Sträuchern auf den Leib gerückt; den Haufen entsorgen wir morgen mit unserem Schnitt.

Und da ich ja noch nicht fertig genug war, habe ich die Hundejungs um 16 Uhr eingepackt und bin zu Frank nach Herdecke hüten gefahren: die Jungs waren großartig. Dieses mal habe ich es mit Jack geschafft, ohne Leine auf die Wiese zu den Schafen zu gehen, in von den Schafen abzurufen und auch wieder ohne Leine von der Weise zu gehen und er hat sich in Sachen Geschwindigkeit sehr zurückgenommen; ich bin echt stolz auf Jack – und auf mich. Schmitti hat super weggetrieben und hat sich  mutig „den Köpfen“ gestellt.

Zum krönenden Abschluss kam Sabine mit Veltins in Dosen und wir haben auf der Bank auf der Schafwiese gesessen und haben den kitschigen Sonnenuntergang überm Ruhrgebiet genossen. Fantastisch schön!

Dann hieß es nach Hause hetzten, Micha einsacken und einkaufen fahren. Wir haben uns was leckeres, schnelles gekocht und dann aufs Sofa, auf dem ich auch superschnell eingeschlafen bin….

Nun sind die ersten Bäume dran

Das das Wetter heute „nicht ganz“ so schlecht war, haben wir zuerst eine Weltreise in Sachen „Scheibenwischer für mich“ unternommen und dann haben wir uns an – einige – unsere Bäume begeben: die haben einen kleinen Schnitt echt nötig.

Da Micha das noch zu gebrauchende Holz auf unseren Kruschelsplatz gefahren hat, haben wir alle zusammen noch Ruppert & Connor besucht:

Nach dem Einkaufen  hatten wir dann keine Lust mehr zu Kochen und so haben wir Giovanni besucht: Micha Pizza und ich zum ersten mal Salat: lecker

Der Efeu ist ab

Juhu – Micha war soooo fleissig. Und so hat unser Haus einen feschen Kurzhaarschnitt, die Fenster sind freigeschnitten, die Dachrinnen können atmen und sind leer geräumt – super mein Schatz