Der Zaun ist raus…

Gesten, beim Heckeschnibbeln, sind die Kettensägen oftmals im „Zaun“ hängen geblieben. Überall stecken Zaunfragmente im Gebüsch, im Boden, eingewachsen oder sonst was.
Hach, was wäre es schön, wenn der Kram auch noch weg wäre…

Heute haben uns Jens und Martina geholfen, unter dem strengen Blick der Arbeitsaufsicht Ruppert, diese Fragmente zu beseitigen. Mal ging es schnell, mal musst der Wombat helfen.
ABER: der Zaun ist demontiert… DANKE Martina und Jens… Wieder ein Stücken geschafft!!!


Ausserdem: Meldung für Papa Kotthaus: die Brombeerecke wurde schön gemacht!!!!!!!!!
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Wie sind glücklich! Danke an alle die geholfen haben!!!!

Die Hecke IST ab – DANKE!!!!

Letzte Woche waren wir kurz bei Edelgard in Heiligenhaus und sprache u.a. unser Stressthema Hecke an… Und was sagt die verrückte Frau: ihr Vater und einer ihrer Neffen wurden bestimmt am Wochenende mitkommen und helfen, wenn wir für schönes Wetter sorgen würden… Mit Trecker und Schredder – richtigem Schredder, kein Bauhaus-Schredderlein!!!
Und wir haben Petrus bestochen und sie sind heute um 10 hier gewesen und haben bis halb 5 mit uns und Jürgen tabularasa im Garten gemacht….
mir tun alle Knochen weh und Mich und ich sind soooooo glücklich !!!

DANKE an Hendrik, der allen Ästen den Garaus gemacht hat, an Papa Kotthaus, der den Trecker und den Schredder hierhin gefahren hat und dann alle von „oben“ gemanagt hat, an Edelgard und Jürgen, die gesägt, gerupft und geschleppt haben….

Micha und ich sagen aus tiefstem Herzen kommend 1000 DANK!!!!!

Und jetzt humpeln wir rüber auf Wiebkes Geburtstag, trinken ein Bier, denn das reicht nach dem heutigen Arbeitspensum, und dann werden wir „Rentner“ totmüde ins Bett sinken und hoffen, dass der Muskelkater uns morgen aufstehen läßt….

PS: aus 1 Bier wurden bei mir 2 Guinness, 3 Waldgeister (wie aufgelöster Wackelpudding mit viel Alkohol), 2 Feiglinge und jede Menge saurer Apfel; bei Micha 2 Guinness, viele Feiglinge.

PPS: heute morgen schlagen die angriffe des Weissdorn voll zu: wir sehen sehr rot gepunktet aus; was für ein S**zeug…

Die Hecke muss ab (bis zum 01.03.)

Ach was wäre das schön, wenn wir die Hecke noch beschnibbeln könnten. Wir haben aber nicht mehr ganz so lange Zeit, denn am 01.03. ist Schluss mit schneiden, denn da brüten dann die Vögelein (wehe wenn nicht!!!) Aber 01.10. darf man dann wieder, denn dann sind die Küken aus dem Haus und die Eltern müssen sich dann im Süden erholen….. oder so ähnlich.
Egal, heißt für uns Gas geben, denn ich würde so gerne die Hecke kurz haben, den alten Zaun rauswerfen und einen neuen Zaun setzen mit 2 Toren, damit die Rehlein noch einen Ein- und einen Ausgang bekommen.
Also haben wir uns nach der Arbeit als der Regen endlich einmal eine Pause machte, daran gemacht und haben mit Kettensäge und Astschere angefangen, unseren „Wald“ zu stutzen, Wiebke und Eike haben mitgeholfen. Vielen Dank an euch. Und mit vereinten Kräften haben wir gerade einmal 1 Seite des Gartens geschafft, die abgeschnittenen Äste stapelten im Garten… Wie soll das werden, wenn wir die anderen Seiten auch machen? Egal, Bauhaus hat bestimmt einen Leihschredder…

S(ch)mitti und Tyco: 2 Jungspunde treffen zum 1. mal aufeinander

Junge Hunde – speziell Border-Collies – sind echt schwer kaputt zu kriegen….
Das vergisst man, wenn man mit seinem Hund „älter“ wird: Rupi und Connor spielen zwar auch noch mit uns, aber irgendwann – nach kürzerer Zeit – haben die beiden genug und sehnen sich nach ihrem Körbchen.
Und nun ist S(ch)mitti da, will spielen und Beschäftigung. Da ist die Gratwanderung  zwischen den Hundegenerationen eine logistische Herausforderung.

Deswegen haben wir heute getestet, wie sich S(ch)mitti – 2 Jahre –  und Tyco  – 8 Monat? –  verstehen.
Aber seht selbst:

S(ch)mitti und Tyco auf der Schafsweide

 

Das Drama mit den wunderschönen Hunde-Namen…

Micha wollte ihm ja einen irisch-gälischen Namen geben:
FOALIN, gesprochen Felin – kleiner Wolf – war in der sehr engen Auswahl.
Aber wenn man mit dem Wuffel unterwegs ist, man seinen Hund rufen möchte, man sich aber erst einmal entsinnen muss, wie der gälische Namen denn nun korrekt hinter dem Hund hergerufen wird, ist mir dann doch zu blöd. Und allen Menschen zu erklären, wie die Lautschrift ist, ist auch doof….
Der letzte Name, auf den wir uns (auch phonetisch) geeinigt haben, ist:
RIAN (Betonung erste Sibe) – kleiner König

Da der Bursche aber schon (ein wenig) auf seinen Namen hört, Micha Schmitti doof findet, heißt er:
bei ihm stilvoll Smitti und
bei mir – als Rheinländerin stehe ich auf Sch-Laute – weiterhin Schmitti….

Aber alle egal: er ist echt toll…

Und die bunte Vogelschar…

Danke Walter steht in unserem Vorgarten ein recht großes Vogelhaus, welches wir diesen Winter gut mit Futter bestückt haben. Dementsprechend war der Andrang in unserem Vogelrestaurant sehr rege.
Und dann kann man in der warmen Stube die Kamera zücken und nette Bilder unserer gefiederten Nachbarn machen…

Efeu ab – endlich

Da das Wetter in der letzten Zeit nicht so richtig mitgespielt hat, wir aber nur noch bis zum 01.03. Zeit haben unser Grünzeug zu kappen, haben wir den Samstag ausgenutzt und richtig am Haus geackert:

angefangen hatten wir ja schon und dank des Baggers und der Bühne waren wir auch schon einigermaßen weit mit dem „Haarschnitt“ des Hauses gekommen. Leider sind wir nicht an den „Pony“ gekommen und so wucherte an der Hausvorderseite schon seit Monaten der grüne Schopf von der 1. Etage über das Dach hinaus.

Also schmissen wir den Wombat an, holten die lange Leiter und die Heckenschere. Micha kletterte wagemutig mit der knatternden Heckenschere die lange steile Leiter hinauf und säbelte ab, was ihm vors Messer kam. Leider ist man in dieser wackelnden und immer windig werdenden Situation nicht so ganz flexibel und so steigen wir nach einer Weile auf die gute alte Gartenschere um. Micha hielt die Leiter und ich kletterte in die grünen Wipfel und schnitt ab, was nicht bei 3 die kleinen Efeufüsse von unserem Haus nahm. Auf diese Weise ließ das Haus seine Efeuhaare fallen und aus der Efeutolle wurde wieder ein Dachfirst. Micha und ich wechselten dann die Positionen, denn so ganz oben dran kam ich dann doch nicht.

Nach 5 Stunden und 3 Wombatfuhren abgeschnittenen Efeus betrachteten wir unser Wirken und waren echt mit uns ganz zufrieden: vorher war es zwar hübscher, aber der Efeu wächst wieder.