Ab in die Äppel

Dieses Jahr hängt der Apfelbaum aber besonders voll…
Deswegen ist es doppelt schön, dass wir in Ronsdorf die  Apfelmanufraktur haben, die wir dieses Jahr in Anspruch nehmen werden:

Morgen Abend bringen wir die Äpfel weg und ich bin gespannt, wie unser Saft schmecken wird….

Und wenn noch was übrig bleibt, bzw. wenn wir noch eine Fuhre Saft erstellen lassen können, werden wir uns an die Zubereitung eines Ciders wagen; Utensilien sind bestellt…

„Haarschnitt“ für unser Grünzeug

Nachdem der heiße Sommer es echt nicht zuließ, das Grünzeug zu beschneiden – besonders die Brennesseln, ich hab sie aber hervorragened rausgerupft – haben wir gestern nach einigen Regenfällen in den letzten Wochen , Flymo, Wombat und Trecker angeworfen und haben den Feldzug gegen hohes Gras gestartet.

Hat alles gedauert, aber nun sieht es wieder gut aus. Nach dem langen Arbeitstag wurden wir dann mit einem tollen Abend mit schöner Wolkenbildung entschädigt

Unser Katzenkind wird mutig

Nachdem Rippchen – seit wir sie adoptiert haben –  eigentlich ihre Tage (und Nächte) im Haus mit Fressen, Rumquatschen und Schlafen verbracht hat, hat sie heute einen großen Schritt gemacht:

wir haben heute Nachmittag mit den Hundejungs im Garten gesessen und haben alle Türen aufgelassen. Plötzlich hörte man ein klägliches Mau (Hallo, hier bin ich). Als wir sie riefen, kam sie seeehr vorsichtig – aber maunzend – zu uns gewackelt, ließ sich puscheln und erweiterte dann ihre Kreise…

Als die ridgeback-Mädels kamen, war sie aber auch ganz schnell wieder drin 😉

Brombeer-Massaker

Vorweg: ich liebe Brombeeren und ich liebe selbstgemachte Brombeer-Marmelade und so versuche ich sie auch immer zu pflücken und zu verarbeiten.
Unsere Brombeeren sind aber antiautoritär gewachsen und so haben wir immer Spaß, wenn wir in unserem „Garten“ Rasen mähen:
sie fallen einen an, grabschen nach deinem Hemd/deiner Haut und lassen dann nicht mehr los. So kommen wir immer etwas zerstört aus dem „Mäh-Kampf“ wieder.
Dieses Jahr solle es – etwas – besser werden und so haben wir beschlossen, den alten dicken Ranken den Garaus zu machen.
Aber wohin mit den gekappten Riesenranken?

Micha hat eine Lösung gebastelt: eine grosse Feuertonne!!!

Also ab mit dem Zeugs und dann direkt verbrennen

Und so haben wir uns an die Arbeit begeben und das war ein harter Weg; aber wir haben es zum großen Teil geschafft:
die Riesenranken wurden dem Frühling geopfert und ich denke dass der Frühling das Opfer angenommen hat; vor allen Dingen da auch noch Blut geflossen ist – ich seh aus 😉