Soooo viele Hunde :-)

Was gibt es Schöneres, als an einem sonnigen Tag im schattigen Garten zu sitzen du zu grillen und chillen? Mit Freunden zusammen zu grillen und zu chillen. Wir waren eingeladen und so packten wir das Auto mit Hunden, Einmachgläsern, Würstchen und Kartoffelsalat voll und fuhren gen Herdecke.

Dort haben wir mit Sabine, Frank, Gabi, Vince und 7 Hunden einen lustigen, entspannten Tag verbracht und durften uns noch durch Sabines Schafsmilch-Kreationen probieren: mmmmhhh, lecker.

Währenddessen haben die Hundekinder miteinander gespielt und unsere Hundejungs sind echte Charmeure: Diesel wollte unbedingt, dass Jack der Vater ihrer Welpen wird und Jacki wusste nicht, wenn sie toller finden sollte: Schmitti oder Jack…

„Nach gutem Essen soll man ruh’n oder 100m Schritte tun… !“
Mit dickem Bauch sind wir dann noch kurz Schafe schubsen gegangen und auch Jack durfte – unter Aufsicht von Diesel und Schmitti – noch kurz an die Mähs: ein schnelles Kerlchen

Danke für den schönen Tag

 

 

Ich will Kühe…

… treiben, dachte ich mir, als die jungen Rinder nicht auf die Rufe von Carsten und seinem Vater hören wollten: sie sollten umgestellt werden, von einer Weide auf die nächste.
Also öffneten wir den Zaun und ließen Schmitti auf die Weide, der auch artig anfing zu treiben, aber neugierige große Rinder sind schon was anderes als Border-Collie gewöhnte Schafe, besonders wenn ein seeeehr neugieriges Tier dabei ist, was stehen bleibt und dann mal schauen möchte, was denn da kleines Schwarz-Weißes hinter ihm her ist.

Ich denke, dass alles ohne uns  etwas schneller geklappt hätte, war aber trotzdem sehr lustig und die Kuhkacke-Fangopackung für meine Füsse und Beine war einfach unbezahlbar.

Wuppertaler „Kuhhunde“

Carsten hat seine Rinder wieder auf der Weide und es ist so nett, die Rinder über die Weise „toben“ zu sehen; ja, die toben manchmal wirklich 🙂

Wenn wir, die Hundejungs und ich, morgens Gassi gehen, ist es immer wieder spannend, denn wir wissen nie genau, wo die Rinder denn nun stehen/liegen.

Heute morgen sind meine Kuhhunde zum „Willkommen auf der Weide“ mal auf (kontollierte) Tuchfühlung gegangen:

Hahn im Korb

Unser Schmitti hat echt bei den Ridgeback-Mädels ein Stein im Brett: am Wochenende kommen die Mädels meisttens bei uns vorbei und sie bleiben dann schon vorm Haus stehen und wenn sie könnten, würden sie klingeln und fragen „Kommt Schmitti zum Spielen raus?“

Andersherum ist bei uns Rambazamba, wenn Schmittchen mitbekommt, dass die Mädels draußen vorbei gehen: „Ich will raus, lass mich spielen!“

Heute hatte er ech Probleme, sich zwischen Senna und Enie zu entscheiden. Senna findet es echt nicht witzig, dass Schmitti jetzt auch mit Enie toben geht und das zeigt ise auch und quetscht sich zwischen die beiden.

Armer Kerl, muss sich zwischen 2 netten Mädels entscheiden :-(, kann es aber nicht: er findet beide toll 🙂

 

Neuer Kleinbeek-Bewohner?

Komme ich doch nach Hause du gehe in den Stall, die Heizung anmachen:

Flitzt was kleines Schwarzes vom Tisch neben der Tür und entschwindet meinem Gesichtsfeld. Ich mache die Heizung an, da jammert es gottserbärmlich vor der Stallüre: ein kleines schwarzes, mageres Etwas, dass furchtbar geschwätzig ist: eine kleene schwarze Katze.

Jaaaa, ich weiß nicht füttern; habe ich trotzdem gemacht, da das Rippchen echt Kohldampf hatte und schon länger um unser Haus streicht: Schmitti hatte sie schon öfters aus dem Garten gejagt.

Jetzt warten wir mal das Wochenende ab und wenn sie dann immer noch da ist, geht’s ab zum Tierarzt mit dem kleinen schwarzen Teufel 🙂

 

Den kleinen Ausbrecher gebändigt

Da berichtet Ute uns, dass der kleinste der Bubi-Böcke immer ausbricht:
er drückt solange mit seinem Kopf gegen den Zaun, bis der aufbiegt und er kleene Lümmel durchschlüpfen kann; die anderen sind GSD zu groß und passen nicht durch das Loch.

Also haben wir beschlossen, dass wir den Ausbrecher-König stoppen müssen und haben uns (mal wieder) an den Zaun gemacht:
der hat jetzt ein „Tor“ bekommen und so müssen wir zum Hüten nicht immer drüberspringen – ok, Schmitti springt und ich … komme irgendwie drüber 🙂

Unter den wachsamen Augen der Böcke haben wir uns – gut bewaffnet mit den Hütestäben von mir – ans Werk gemacht.
Und was sage ich: es ist toll geworden und hat mal wieder Spaß gemacht

Onkel Schmitti

Wer Schmitti kennt, weiß, dass der junge Mann sehr überschwänglich sein kann, besonders wenn er auf kleinere Tiere trifft.

Deswegen waren wir gespannt, wie er auf das neue Familienmitglied reagieren würde…. gaaaaaaaanz toll: er hat super auf die kleine 9-Wochen alte Maus aufgepasst, was seine Freundin Senna ein wenig auf die Palme brachte…

morgendlicher Besucher

Da unsere Jungs heute morgen dringend Pipi mussten, sprangen wir in die Klamotten und ließen sie raus: nach dem ganzen Regen die letzten Tage verspricht es heute ein schöner Tag zu werden.
Also drehen die Buben ihre Schnüffelrunde und dann ging es gen Küche, Frühstück bekommen. Rupi und ich waren als erste in der Küche, als ich etwas platschen hören. Ich bin ja schon Insekten und Maäuse gewohnt, aber das Geräusch kannte ich noch nicht:

da paddelte eine kleine Kröte im Saufnapf der Jungs um ihr Leben. Wo kommt die denn her? Erschreckt habe ich mich doch ein wenig, musste dann aber lachen: armes Tierchen.

Also habe ich den Einbrecher samt Napf zum Bach gebracht und habe das Tierchen wieder ins Gras gesetzt…

Ich will trotzdem wissen, wie und wann der kleine Gangster ins Haus gesprungen ist…

Bayanga wird wieder nach Hause geholt

Schwupps – da ist die Woche auch schon wieder rum… :
Bayanga zieht gleich wieder bei ihrer Familie ein.
Die Woche war mit persönlichen Dingen sooo voll, aber das Mädel ist auch so pflegeleicht. Leider haben Bayanga und Schmitti wieder bei Null angefangen und erst die letzten beiden Tage kam so etwas wie Spielaufforderung auf. Beide waren unsicher und leicht zu beeindrucken, was das Spielen echt schwierig gemacht hat… Egal – es war trotzdem sehr entspannt; jetzt geht unser „Kamel“ wieder ins eigene Körbchen.

Bayanga, bis zum nächsten mal  Very Happy