Hundejungs-Weihnachtsspaziergang 2017

Was war das für eine Freude: wir gehen heute mit Claudia, Linus und Felix in Herzkamp spazieren. Also packte ich alles zusammen und startete mein Auto: in display erschien „Motor bitte überprüfen lassen“ Welch Freude zu Weihnachten; die schönsten Geschenke macht frau sich selber…

Also startete Micha den Landi und brachte uns nach Herzkamp, wo Claudia mit den kleinen Jungs schon wartete. Was war das schön!!! Die Jungs und Mädchen bekamen sich ja gar nicht mehr ein nach soooo langer Zei mal wieder etwas zusammen zu machen und so marschierten wir los… Micha blieb im warmen Auto (er hat doch ein Hinkefuss)

Rupi verlangsamte alles ein wenig, hielt aber tapfer durch und schnuffelte sich durch den Wald, während die Kleinen – Linus und Felix sind auch schon 12, Schmitti knapp 4 – so viel Spaß hatten und wild kläffend endlich mal wieder alle Rehlein zum Ohrenarzt schickten 😉

Die Runde hätte normalerweise knapp 1 Stunde gedauert, durch Rupi sind wir 2, 5 Stunden unterwegs gewesen. Claudia ha die Jugend bespaßt, derweil Rupi und ich langsam hinterher schlichen und nette Bilder der Bande machten.

Solange die Jungs noch können, müssen wir das noch viel öfter machen…

 

 

Toben – Toben – Toben im Schnee

Und es fing an zu schneien und hörte gar nicht mehr auf. Also beschlossen wir, ganz gemütlich ein tolles Frühstück mit Lachs und Rührei zu zubereiten. Gerade als das Rührei fast fertig war, stand Schmitti aufgeregt wedelnd vor der Haustür und wollte raus: die Ridgeback-Mädels standen draußen und wollten ihn zum Spielen abholen.

Schwere Entscheidung: glücklicher Hund versus frisches Rührei…

Kurzerhand baten wir Silke und Kay samt Hundemädels zum Frühstück rein, Rippchen haben wir vorsichtshalber im Stall untergebracht. War das ein Tohuwabohu: Rupi meckerte, Schmitt wollte jetzt schon spielen, Enie versuchte auf den Tisch und die Anrichte zu schauen… Lustig!

Nach dem Frühstück ging es dann endlich raus – sind ein paar mehr Bilder geworden:

Das wiederholen wir!!!

Schnee in Massen sorgen für tollen Tag

Und es fing an zu schneien und es sah aus, als ob es nicht mehr aufhören würde…

Morgens mussten wir mit Rupi zum Doc, Tollwut-Impfung für England abholen. also sind wir recht früh aufgestanden und da standen wir schon in der vollen weißen Pracht – direkt vor der Haustür – wunderschön (Michas Geschimpfe wiederhole ich jetzt nicht :-))

Und dann haben wir uns überlegt, direkt nach Herdecke zu gurken, denn man weiß ja nie – trotz Land Rovers – ob man durchkommt…

War das nett im dicken Schnee zu hüten; man musste nur erst einmal auf die Wiese kommen 😉 Frank mit James und Lucy hat vorgelegt, Schmitti und ich zogen nach:

Danach gab es noch einen Kaffee und dann haben wir uns wieder ins Schneegetümmel gestürzt und sind Heim gefahren, wo der Schnee auch immer mehr wurde – toll 🙂

Abend sind wir dann nochmal mit den Jungs rausgegangen….

um letztendlich noch auf einen Weihnachtsmarkt fahren zu können; es sollte Schloß Grünewald werden, aber frau sollte sich mal vorher die Termine anschauen: erst nächste Woche, also wurde es Schloß Lüntenbeck

Und da habe ich mir ein vorträgliches Weihnachtsgeschenk gekauft:
einen Hut zum Hüten

Was für ein schöner Tag 🙂

 

 

 

 

Doch noch ein weißer 1.Advent?

Heute morgen hat es leise gefieselt und die Schneeflöckchen fielen leise zu Boden, bedeckten alles mit der weißen Reinheit und sorgten für eine angenehme Stille. Die Hundejungs sprangen gut gelaunt im zarten Weiß umher und Frauchen hatte ein glückliches Lächeln im Gesicht; Herrchen nicht, denn er haßt Schnee 😉

In der Suppe hüten

Was war das heute „suppig“ draußen…

Egal, der Hund muss arbeiten und so packten wir uns ins Auto und sind voller Hoffnung nach Herdecke gefahren: evtl. ist das Wetter ja da netter: Pustekuchen, noch schlimmer.

Da ich mir den Rücken verrenkt habe, durfte Micha mit Schmitti arbeiten; Rupi und ich standen in der ersten, nebelverhangenden Reihe und schauten uns Schmitti+Micha, Diesel+Gabi und James+Frank leicht frierend, da nur rumsehend, durch die Kamera an.

Die Filmchen schneide ich noch zusammen, aber die lustigen Bilder will ich keinem vorenthalten:

Rippchen wird kastriert

Das war ja klar, dass die Dame bei uns bleibt. Eine schwarze Katze hat ja so super Vermittlungschancen und außerdem ist SCHWARZ ja meine Farbe.
Damit Rippchen sich auch komplett frei bewegen kann, wird sie heute kastriert und gechippt.

Eine total stinkige hungrige geschwätzige Katze im Auto, die dann auch noch – es wurde plötzlich sehr ruhig – ins Körbchen gekackt hat – das stinkt schlimmer als wenn Rupi furzt – und ab zum Tierarzt. Hier hat sie jetzt offiziell den Namen Rippchen erhalten, der wird in den Pass und ins Kundenregister geschrieben.

In der Praxis hatten sie viel Verständnis für den braunen „Ausrutscher“.

Nach einem kleinen Pikser, schlief die Kleene, nach einem verlorenen Kampf mit ihren Gummibeinen, schnell ein. Nun wird sie operiert und in einer 3/4 Stunde kann ich sie wieder mitnehmen, nutze die Zeit, um diese Zeilen zu schreiben…

Aber da ging die Tür schon wieder auf: „Frau Glückmann?“ Hä, schon fertig? „Wie haben eine gute und eine schlechte Nachricht für sie“….

Klopf, poch, klopf, poch, klopf… Ha?

Die gute Nachricht; Rippchen ist doch schon kastriert; die Narbe war soooo klein, dass sie die letztes m al nicht gefunden haben.
Die schlechte Nachricht; dafür wurde sie in Narkose gelegt, aber nu  ist sie gechippt und besitzt einen Pass 🙂

 

Also habe ich sie impfen und ihr Blut abnehmen lassen und dann sind wir wieder nach Hause gefahren – in völliger Ruhe – ohne Katzenmusik 😉

 

Nun sitzen /liegen wir alle im Esszimmer, der Arbeitsrechner ist im VPN und ich kann gleich loslegen, Schmitti passt auf Rippchen auf, Rupi schnarcht leise vor sich hin und die Vögelchen draußen – der Specht ist auch dabei – plündern das Vogelhäuschen: völlige Idylle – es fehlt nur noch der leise weiße Schnee, der sanft zur Erde fällt…

 

Olga zu Besuch

Eigentlich wollten wir mit den „kleinen“ Hunden eine schöne Runde spazieren gehen und Rupi zu Hause lassen, aber das Wetter versprach nichts Gutes.

So wurden alle Hundekinder eingepackt – ob jung oder alt – und Doro und ich spazierten auf unsere Wefelpütt-Spielwiese; es fing schon leicht an zu fiseln… Aber die Hundekinder hatten alles Spaß: Olga und Schmitti rannten, wie die Bekloppten über die Weise und Rupi legte sich voller Wonne ins nasse Gras und ließ sich vollregnen.

Irgendwann beschlossen wir Menschen, dass wir jetzt doch langsam aufweichen und begaben uns wieder Richtung „Kaffee trinken“. Als wir zu Hause ankamen, beschloss Doro doch lieber nach Hause zu fahren, denn wir trieften vor Nässe.

Nächstes mal gibt es besseres Wetter und dann gibt es auch Kaffee 🙂

Hahn im Korb

Unser Schmitti hat echt bei den Ridgeback-Mädels ein Stein im Brett: am Wochenende kommen die Mädels meisttens bei uns vorbei und sie bleiben dann schon vorm Haus stehen und wenn sie könnten, würden sie klingeln und fragen „Kommt Schmitti zum Spielen raus?“

Andersherum ist bei uns Rambazamba, wenn Schmittchen mitbekommt, dass die Mädels draußen vorbei gehen: „Ich will raus, lass mich spielen!“

Heute hatte er ech Probleme, sich zwischen Senna und Enie zu entscheiden. Senna findet es echt nicht witzig, dass Schmitti jetzt auch mit Enie toben geht und das zeigt ise auch und quetscht sich zwischen die beiden.

Armer Kerl, muss sich zwischen 2 netten Mädels entscheiden :-(, kann es aber nicht: er findet beide toll 🙂

 

Das Kennenlernen geht weiter

Ich denke, dass Schmitti Katzen kennt und das Rippchen Hunde kennt, aber das Verhältnis der beiden ist immer noch ein wenig verkrampft:
seit Schmitti gestern Rippchen im Stall über den Haufen gerannt hat, ist sie nicht mehr so gut auf ihn zu miauen.

Aber wir bleiben dran und so darf Rippchen, wenn wir unten sind, zu uns kommen. Heute haben sich die beiden „angenähert“:

Fortgeschrittener Schmitti

Das hat mich heute mit Stolz erfüllt:

nach dem normalen Hüten, hat Frank den Zaun aufgemacht und Schmitti durfte die Schafe auf die große uneingezäunte Wiese bringen, auf der wir schon einmal während Franks Seminar waren.

Dort durften Diesel  – Schmittis Kelpie Freundin – und er zeigen, was sie schon so drauf haben. Schmitti hat tolle – noch ausbaufähige – Outruns hingelegt und nächste Woche machen wir auf der Wiese weiter