Abschied und Vorfreude

Heute war es dann soweit:

Ich habe meinen „Frosch“ weggegeben…

10 Jahre lang hat er mich artig von A nach B gefahren, egal auf welchen Wegen und Straßen, egal wieviele Hunde im „grünen Spielmobil“ gesessen haben. Ein tolles Autochen war eine lange Wegstrecke ein toller und treuer Begleiter, nun trennen sich unsere Wege

Tschüss Frosch

Und nun beginnt die Vorfreude auf mein „Zitronenschnittchen“, das ich hoffentlich SPÄTESTENS nächsten Montag angemeldet und mit rotem Drachen versehen ENDLICH nach über einem Jahr des Wartens mein eigen nennen kann

Hallo Zitronenschnitte

Alle geimpft

Micha und der Tierarzt haben alle Mähdels (und alle Buben) von uns und Martina geimpft und alle Geimpften blau angemalt 🙂

All unsere Mähdels wurden dann in den Hänger geleitet – ok, die Frischlinge wurden getragen – und nach Hause gefahren. Derweil wurde der Himmel immer schwärzer, also war Eile geboten. Werden die neuen Mähdels mit rennen, wenn sie von den Hundejungs geleitet werden oder werden sie zusammen in eine andere Richtung rennen?

Alles gut – die Damengruppe ließ sich artig im beginnenden Graupelschauer auf die Weide treiben: Punktlandung 🙂

Rettung aus Zaun

Da liege ich und träume vor mich hin, als mich das Telefon unsanft weckte:

Micha, der von FW-Einsatz kam, meinte nur kurz „Aufwachen, ich brauche dich auf der Schafswiese“

Um 20 Uhr war noch alles in Ordnung. Nun hatte sich unsere verrückte Schwarze im Zaun verfangen und hatte sich durch strampeln wie eine Roulade feste eingewickelt. Das arme Schnüppchen, welches uns normalerweise nicht zu nahe kommen lässt, lag artig in Michas Armen und ließ sich von mir mit aller Seelenruhe aus dem Zaun schneiden. Als sie endlich wieder frei war, humpelte sie zu den anderen Damen, die uns die ganze Zeit neugierig auf die Finger geschaut hatten.

Dann haben wir noch das Stück Zaun ersetzt und hoffen, dass das der einzige Schreck für heute Nacht bleibt, weil es ja jetzt erst losgehen soll….

Schon erste Löcher stopfen

Bevor „Sabine“ zur Höchstform aufläuft, wollten wir mal eben ein paar (uns schon lange störende) Äste, die an der Scheune kratzen, absäge. Leiter angestellt, Kettensäge angeschmissen und schon waren wir fertig….

Was wir erst dann merkten, dass eine nicht unwesentlich große Holztür im Giebel der Scheune plötzlich aufschwang – der Ast hatte sie wohl zugehalten – und dann aus den Fugen fiel. Tolle Wurst: riesengroßes Loch in der Scheunenwand… willkommen „Sabine“…

Gut, dass wir beim Schafhäuschen bauen unser Herz für die Dachplatten entdeckt haben. Also Dachplatten hochhieven, Leiter rausschaffen und beten, dass das Garagendach hält.

Alles gut festnageln, den Rest machen wir im Frühling

Hab auch was gemacht: deligiert

Abbauen – fertig

Und jetzt Daumen drücken, dass den Mähdels und unseren Dächern eine nicht ganz so schlimme Nacht bevorsteht

Nachtrag: es ist 18 Uhr und pechschwarz draußen. Bin gespannt, was noch kommt

Mähdels-Umzug nach Kleinbeek

Da morgen Sturmtief „Sabine“ den Tagesablauf etwas durcheinander bringen könnte und wir eigentlich die Damen nach Windgassen auf (Impf-) Kurzurlaub schicken und ihr neues Domizil in Kleinbeek aufbauen wollten, haben wir umdisponiert:

der Tierarzt kommt aufgrund der Sturmwarnung nun erst Dienstagmorgen. Also haben wir – bis auf ein Netz, in das wir die Mähdels kurzfristig eingesperrt haben – alles in Wefelpütt abgebaut…

Kurzes Zwischen-Zuhause

Micha baut den Strom ab

Derweil baue ich die restlichen Zäune ab

Sammelpunkt Hänger

Zuerst kommt die Heuraufe auf den Hänger

Das Ding ist GsD rollbar

Und schwups – aufgeladen

Nun das Zelt abbauen

In der Zwischenzeit die Minihorden runterschleppen

Zelt abgebaut …

… und zum Hänger damit

… jetzt nur noch drauf damit …

… und festgezurrt

Fertig! Auf ins Tal

Im Tal haben wir dann umgespannt: Landi dürfte Pause machen, Trecker war dran

Dann fing der Aufbau an:

Wohin soll das Zelt, wie viele Zäune wollen wir setzen, wo soll der „Eingang“ hin…?

Schnelle Entscheidungen liefern schnelle Resultate….

Langsam aber sicher sind wir Zeltaufbau-Profis

Und Zäune stecken klappt auch immer besser

Fast gerade

WICHTIG: die Strom-Warnschilder

Sieht doch garnicht so schlecht aus

Dann gehen wir jetzt mal die Bewohnerinnen holen. Dazu müssen wir jetzt noch den Schafshänger – den Mähdels-Reisebus abholen, also Trecker wieder wegbringen, Landi starten und los…
Dank der Hundejungs sassen die Mähdels in Nullkommanix im Hänger.


Das letzte Netz und die Elektrik packten wir ein und dann ging es auch schon los gen Heimat.
Dort öffneten wir den Hänger und … die Damen wollten mal wieder nicht raus…

Wir sind da….

Alle Damen bitte aussteigen

Wir brauchten tatkräftige Überredungskünste

Und dann kam der Geleitschutz

Und der eskortiete …

… auf schnellstem Wege …

… die Mähdels nach Hause

Gut gemacht, Jungs

Dann noch Strom installieren

Und natürlich gabs auch noch Leckerchen für die Mähdels

Juhu, der Mann mit dem Eimer ist da

Jetzt ist endlich Feierabend