„In-Fence“-Training

Nach dem gestrigen von mir veranstaltetem Desaster habe ich heute entschieden, dass es viel nervenberuhigender ist, heute ein „In-Fence“-Training zu veranstalten.

Die Mähdels haben zwar etwas komisch geschaut, als wir den Zaun wieder hinter uns zumachten, aber sie haben dann brav mitgemacht:

mit Schmitti übe ich das Wegtreiben

und mit Jack das „lay down“, um Ruhe ins Training zu bringen

Das haben sie heute sehr gut gemacht und als Dankeschön gab es für die Damen Leckerchen in/an der Heuraufe

Gras-Betthupferl für die Mähdels

Da wir z.Z. noch 1 Steck-Zaun über haben, die Stammwiese der Mähdels schon etwas mitgenommen aussieht und die Wiese der Nachbarn eine Kürzung vertragen kann, habe ich heute den Zaun gesteckt:

Als Micha kam, durfte Schmitti die Damen runterbringen.

Dann haben wir ein wenig das schöne Wetter genossen, haben den Damen beim Grasen zugeschaut und die Jungs haben gleichzeitig Geduld gelernt.

Als es anfing zu dämmern hat Jack die Mähdels wieder nach oben geleitet.

Das haben meine Buben richtig gut gemacht.

Training im Regen

Hab ich schon einmal erwähnt, dass ich mich über unsere Damen freue? Und ich denke, dass meine Hundjungs ähnlich fühlen:

Und so versuchen wir, so oft wie möglich – auch im strömenden Regen – zu trainieren. Danke liebe Mähdels, dass ihr so brav mitmacht

Sommerende in den Blumenkästen

Blumenkästen „entsommert“ und die Überlebenden des Sommers zusammengepackt, damit noch etwas Buntes da ist.

Danke Ute und Peter für die schönen Plimchen

Offizielles Willkommen

Und dann haben wir den ‚Penderyn‘ und 2 Gläser eingepackt, sind zu den Schafen gegangen. Dort haben wir die Gläser gefüllt und haben sie mit ‚Slainte‘ und ‚iechyd da‘ bei uns offiziell willkommen geheißen.

Jetzt wissen die Schafe, dass ihre neuen Besitzer seltsam sind 🙂

Morgens, kurz vor 7

Jeden morgen dasselbe: „Los Jungs, Gassi!“

Große Freude, besonders in der dunklen Jahreszeit, wenn die Leuchties wieder zum Einsatz kommen: ich brauche die nur vom Haken zu nehmen und schon bricht das Tohuwabohu – was für ein tolles Wort – bei uns aus.

Neuerung auf der morgendlichen Runde ist Schmittis Forderung “ los, Zetteln, jetzt!“ und da Ich einigermaßen sauber bleiben möchte, haben wir Jack mit einbezogen:

der dürre Hering hat viel Selbstvertrauen bekommen und zieht Schmitti nun laut knurrend hinter sich her: herrlich 🙂

So bleibe ich – einigermaßen – arbeitsfreundlich sauber und die Jungs haben viiiiel Spaß

Ein sehr nasser Spaziergang…

… von unten und oben!

Da die Jungs voller Tatendrang waren, wollten wir an den Teich am Herbringhauser Bachweg, aber dieses mal von den Tennishallen aus. Also Hundejungs ins Auto, Igel nicht vergessen und los. Es dröppelte ein wenig, als wir ankamen; es schüttete aus Kübeln, als wir am Teich ankamen…

Egal, die Jungs mussten Herrchen doch zeigen, wie toll sie Springen können:

Und die beiden machen auch eine echt gute Figur beim Springen…

Stroh einbringen

Eigentlich wollten wir unseren Stall weiter bearbeiten, aber dann klingelte das Telefon: „Ihr hattet doch mal angeboten zu helfen…“ Unser Freund Carsten hatte 2 Wagen der Strohernte reinzubringen. „Klaro kommen wir“ Und so fuhren wir standesgemäß mit dem gestern zurückgekehrten Trecker gen Marscheid. Micha durfte den Wagen voll Stroh in die Scheune einparken und dann ging der Sport los: Carsten auf dem Wagen schmiss die Ballen hoch, Micha „leitete weiter“ und ich stapelte – stundenlang – und es hat super Spaß gemacht und am Ende waren 3 Wagen leer… Ich habe die Ballen nicht gezählt.

Als Danke schön gab es abends ein leckeres Bierchen und Schnittchen – danke Heike.

 

 

Hundewettrennen des SV OG Linde

Na dann nehmen wir halt mal teil…
Also Jungs an die Leine und einen schönen Spaziergang zum Hundeplatz Linde gemacht. Am Eingang die Startnummern für unsere Jungs abgeholt: 144 und 145. Sinn und Zweck ist es, so schnell wie möglich die 50 m zu überbrücken. Schmitti wird laufen, Jack auch? Schaun wir mal.

Schon alleine das Warten auf den Start war hartes Training für unsere beiden Rüpel: Schmitti wollte alles regeln und furzte jeden bellenden Hund an; Jack wußte zwar nicht , worum es ging, machte aber aus Sympathie mit – ich hätte sie umbringen können.

Dann kam der erste Lauf: Schmitti übergab ich an eine nette junge Frau und dann lief ich vor, sagte brav meine Nummer und fing dann an für Schmittchen Party zu machen: er lief toll und schnell und direkt zu mir: Was für ein toller Bub.

Danach kam Jack: Micha übergab Jack, lief dann zu mir. Und dann riefen wir und ich pfiff los und der Kleene gab Gas – und rannte gut und auf direktem Wege zu uns: noch ein toller Bubi.

Der 2. Lauf dauerte und so vertrödelten wir die Zeit mit „Kotbeutel Ziel werfen“ – ich habe 50 Punkte erreicht – Kaffee und Kuchen und Beruhigungsversuchen unserer Wölfe. Mit der Zeit wurde es echt besser – die Jungs müssen mehr ins tägliche Getümmel. Wir haben noch Regine mit Rosa und Luise, eine Nachbarin mit ihren beiden Hündinnen getroffen. Außerdem waren ja noch Silke und Kai vor Ort, die mit dem Hundeverein diesen schönen Tag ausgerichtet haben.

Nach dem 2.Lauf wurden Zeiten addiert und die Gewinner ermittelt; das dauerte und so bekam ich erst einmal eine Preis für den 2. Platz im Kotbeutel werfen. Dann konnte man noch mit 3 Frisbee Zielwerfen machen: ich habe alle 3 im Ziel versenkt: gab jede Menge Hundekuchen.

Und dann kam die Stunde der Wahrheit:
Schmitti hat 5,45 Sekunden gebraucht und Jack belegte auf Anhieb – und er ist echt mit angezogener Handbremse gelaufen – den3.Platz belegt: 5,20 Sekunden.

Beladen mit den Preisen ging es heimwärts. auf dem Rückweg konnten die Jungs nochmals mit den Hundemädchen Gas geben. Danach fielen alle – wir auch – tot aufs Sofa.

Fahrrad und Hundejungs

Da die Hundejungs echt undönig waren, beschloss ich mein Faltfahrrad zu reaktivieren und mit den Jungs runter nach Laaken zu fahren. Das sollte erstmal ein Test sein, um zu schauen, ob das mit 2 freilaufenden Hunden klappt… Und es hat geklappt: die Bubis sind artig mit getrabt, fanden sogar noch Zeit, um große Geschäfte zumachen.