Der Leinenpöbler…

Samstag und Sonntag war ich mit Schmitti auf einem Seminar bei MiteinanderLernen, Thema „Der Leinenpöbler“

Warum Schmitti mich begleitet? Weil er immer an der Leine ausrastet bei Hundebegegnungen und damit die beiden anderen ansteckt.

Es war ein anstrengendes Wochenende – viel Input und sooooo warm – und ein sehr lehrreiches. Manchmal ist es sehr gut die Perspektive vom Trainer zum Hundebesitzer zu wechseln.

Und so müssen bei Schmitti zwar nur „kleine“ Schrauben gedreht werden, dafür (noch) häufiger, da sich das Verhalten über die Jahre etabliert hat.

Jetzt werde ich das Gelernte auch bei den anderen beiden Lumpen anwenden, auf dass meine Bengelchen Engelchen werden

„Fanclub“ der Schafe

Unfassbar, was für einen großen Fanclub unsere Schafe bzw. die Lämmer dieses Jahr haben:

– angefangen mit einer Dame, die uns gefragt hat, ob wir ein Lamm nach ihrer Mutter und eines nach ihrem Sohn benennen können – haben wir getan

– dann fuhr eine Fahrradfahrerin vorbei und fragte, ob sie mit den Enkel vorbei kommen dürfte

– am Samstag waren vormittags meine Freundin Susanne mit Gatten, Nichte mit Gatten und Kindern da…

– … nachmittags waren die Schwelmer da und Charlotte hat es echt geschafft ganz in Ruhe Jens&Petra zu streicheln

– heute sind Wolfgang und Emmi zum Kaffee trinken gekommen und während Wolfgang „Brötchen“ unter den Damen und Herren verteilte…

… hat Emmi lieber mit Jens gekuschelt

Ich glaube, ich lasse T-Shirts drucken:

Guten Morgen!

Jeden Morgen drehe ich – dank Homeoffice – eine Runde auf der Schafswiese.

Meine Damen und Herren begrüßen mich nett, bleiben liegen und schauen, was ich denn heute wieder so mache. In der Lammzeit liegt natürliche das Augenmerk auf den Auen und ihrem Nachwuchs…

Heute Morgen stand die letzte schwangere Dame – unser Hörni – immer noch dick und rund mitten auf der Wiese und so ließ sich alle in Ruhe wiederkäuen und verabschiedete mich in meinen Office-Day

Lämmer No.10 und 11

Unsere braune Ethni sah schon seit ein paar Tagen so aus, als ob es jederzeit losgehen würde.

Heute morgen habe ich mit den Hundejungs alle Mähdels, Bubis und Lämmis raus auf die Wiese gebracht, da der „Kreissaal“ schon ziemlich abgefressen ist. Heute Nachmittag entschied sich Ethni dann nieder zu kommen:

mitten im Tohuwabohu bekam sie erst TIMO und dann den kleinen FRANK.

Die Eutersuche stellte sich bei den neugierigen anderen Schafen als echt schwierig heraus, aber die beiden Lütten haben dann doch endlich angedockt.

Nun steht es 7:4 für die Jungs

Willkommen im Leben