Und dann muss das Holz ja auch noch weg

Also hat Micha nach der Arbeit die Kettensäge erneut geschwungen und hat die Äste in „mundgerechte“ Holzscheite zerlegt, derweil ich die Scheite in unseren kleinen Hänger gepackt und mit dem Wombat in die Garage gebracht habe. Leider habe ich es bei der 2. Fuhre etwas zu gut gemeint und habe den Hänger „etwas“ voll gepackt, so dass der Wombat echt anfing zu qualmen. Also haben wir dem Wombat seinen Feierabend gegönnt und Micha hat den Trecker angeworfen.

Micha lacht sich kaputt, denn…
… Schmitti hat das Holz, was er wegwarf, wieder geholt

So haben wir wieder etwas Holzvorrat angelegt, da wir ja sonst nix haben 😉

Unser Katzenkind wird mutig

Nachdem Rippchen – seit wir sie adoptiert haben –  eigentlich ihre Tage (und Nächte) im Haus mit Fressen, Rumquatschen und Schlafen verbracht hat, hat sie heute einen großen Schritt gemacht:

wir haben heute Nachmittag mit den Hundejungs im Garten gesessen und haben alle Türen aufgelassen. Plötzlich hörte man ein klägliches Mau (Hallo, hier bin ich). Als wir sie riefen, kam sie seeehr vorsichtig – aber maunzend – zu uns gewackelt, ließ sich puscheln und erweiterte dann ihre Kreise…

Als die ridgeback-Mädels kamen, war sie aber auch ganz schnell wieder drin 😉

Friederikes Geschenke wegräumen

Sturm Friederike hat auch uns getroffen:
auf unser Brunnengrundstück ist ein Bäumchen gefallen, was wir heute wegräumen wollen. Also hat Micha die Kettensäge angeworfen, ich habe meine Arbeitshandschuhe angelegt und los ging es:

Es blieb sogar noch ein Häufchen übrig, dass wir zu Brennholz verarbeiten.

Brombeer-Massaker

Vorweg: ich liebe Brombeeren und ich liebe selbstgemachte Brombeer-Marmelade und so versuche ich sie auch immer zu pflücken und zu verarbeiten.
Unsere Brombeeren sind aber antiautoritär gewachsen und so haben wir immer Spaß, wenn wir in unserem „Garten“ Rasen mähen:
sie fallen einen an, grabschen nach deinem Hemd/deiner Haut und lassen dann nicht mehr los. So kommen wir immer etwas zerstört aus dem „Mäh-Kampf“ wieder.
Dieses Jahr solle es – etwas – besser werden und so haben wir beschlossen, den alten dicken Ranken den Garaus zu machen.
Aber wohin mit den gekappten Riesenranken?

Micha hat eine Lösung gebastelt: eine grosse Feuertonne!!!

Also ab mit dem Zeugs und dann direkt verbrennen

Und so haben wir uns an die Arbeit begeben und das war ein harter Weg; aber wir haben es zum großen Teil geschafft:
die Riesenranken wurden dem Frühling geopfert und ich denke dass der Frühling das Opfer angenommen hat; vor allen Dingen da auch noch Blut geflossen ist – ich seh aus 😉


Nach langer Zeit endlich wieder Hüten

Erst hatte Frank 2 x keine Zeit, dann war ich außer Gefecht gesetzt:
Schmitti zeigt schon Entzugserscheinungen – gut, dass wir zwischendurch 1 x in der Eifel bei Kirstin und Thomas waren, die uns Hausaufgaben mitgegeben haben…
Und die haben wir heute artig gemacht:

2. Drehtag in Kleinbeek

Nachdem Stefan bis gestern Nacht noch in unserem Wald lustige Sachen für das Kamerateam gebaut hat, nicht fertig geworden ist, schon wieder dran is, damit die Filmaufnahmen nachher pünktlich starten können, werde ich mir gleich einen Kaffee machen und mir dann das Chaos gleich gemütlich zur Gemüte führen.
Was tut man nicht alles für die Verwandtschaft, gell Phil?
Weiteres nachher 😉 ……

Gut, dass Micha so ein lieber Mensch ist: der Sprinter mit der Technik wäre NIE unseren Weg hochgekommen. So spannte Micha seinen Trecker an, hing den Hänger an, packte mit den Technikern die Kisten und die Geräte auf den Hänger und treckerte sie dann durch die Matsche nach oben. Derweil frickelte Stefan noch am Aufbau für den Kamerawagen rum.

Da die Crew heute im Wald gedreht hat, wurde es eine recht matschige Angelegenheit. Dementsprechend wurden alle instruiert, sich entweder die Schuhe abzuschrubben oder im Bach die Schuhe sauber zu machen – es hat ein wenig genutzt 😉

Nun ein paar Bildchen:

Resumee des Tages:
– unser Hof gleicht einer grossen Fangopackung – GsD soll es wieder regnen 🙂
– die Küche war zwischendrin ein Schlachtfeld, aber Dank Wiebke ging es und wenn man die Jungs/Schauspieler anleitete („Ich hasse putzen und Dosenwerfen möchte ich auch nicht“ ;-)) wurde ruckezucke mitgeholfen
– Linsensuppe in und auf dem Sofa (Danke Wiebke! und die Waschmaschine hat den Rest gemacht: ist wieder alles sauber)
– „Schlamm“-Boden (wir haben wohlweislich heute einen Saug-Wisch-Kärcher gekauft :-))
– Stiefel fehlten (wie gut, dass Walter noch son paar alte Knobelbecher – sogar in der gewünschten Größe – hatte)
– etc.

Alles gut – alles wieder tippitoppi und jetzt freue ich mich auf die Uraufführung

PS (11.03.2018): der Kärcher ist supertoll

Hollywood in Kleinbeek

Heute war es dann soweit:

ab 7.30 Uhr war unsere Nacht vorbei: die ersten Sachen wurden vorbeigebracht und die ersten Protagonisten, Regisseure, Verantwortlichen, Maskenbildner, Kameramänner, Beleuchter, … (ich habe bestimmt einige vergessen) trafen ein.

Alles wurden eingespannt, um bei Aufbau, Requisiten organisieren, Salz streuen, Lampen aufhänge, Brote schmieren, etc. zu helfen.

Alle machten ihre Arbeit gut und so blieben der Dreh auch bis zum Schluss – trotz Mikroausfalls – gut in der Zeit. Spannend, aber anstrengend und ich bin ehrlich: es war schön, als wir abends so gegen 20 Uhr auf dem Sofa lagen und alle weg waren 😉

Wir sind gespannt aufs Endresultat und drücken euch allen die Daumen.