Highland-Games in Wuppertal

Was machen wir heute? Urlaub in Schottland, schottische Kultur anschauen:
auf zur Bundeshöhe – dort sind die Clan MacLaren – Highland-Games-2016

Wir überlegen ernsthaft, ob wir nicht einen Clan gründen sollen, damit wir nächstes mal auch bei den schottischen Bundesjungend-Spielen mitmachen können…..

Aber natürlich NUR unter dem Banner des ROTEN DRACHENS:

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Leonardo da Vinci in Radevormwald

Die Plakate hingen schon lange und wir haben auch vielen Menschen von dieser Ausstellung erzählt, aber geschafft, uns die genialen Erfindungen dieses Genies anzuschauen, hatten wir es bis dato nicht:
immer ist irgendwas

„Aber heute fahren wir hin“ – wir machen sowas, wie einen 1 Tagesurlaub

Und es hat sich gelohnt: in Radevormwald-Dahlerau, Gewerbepark Bartels an der Wupper (gegenüber WÜLFING MUSEUM) findet die Ausstellung noch bis zum 10. Juli 2016 statt und (fast) alles darf ausprobiert werden.

Und nicht nur im Museum war es sehenswert: auch das alte Fabrikgelände ist wunderschön. Als nächstes ist das Textilmuseum dran.

Besuch aus Dortmund: Elke, Georg, Lotta und Juli…

… und aus Beyenburg: Martina, Jens und Bungee

Die sind uns heute alle besuchen gekommen. Was war das für ein Hundegewusel: 6 Hunde – davon 4 an der Schleppe – das war ein spannender Spaziergang und was sage ich: KEIN Knoten in den Leinen.

Danach haben wir bei uns gemütlich draußen Kaffee, Kuchen und diverse Kaltgetränke zu uns genommen. Die Mädels waren zwischendurch von den Buben echt angenervt: Lotta hat einen RIESEN Individualabstand, den die Jungs immer wieder unterschritten. Dann gab es kurzer Gefauche und dann war wieder absolute ruhige Idylle angesagt…

Irgendwann haben dann Juli und Schmitti entdeckt, dass sie sich echt mögen und dann wurde nur noch gespielt…

Das war ein höchst schöner Tag, der wiederholt werden muss. Ihr lieben Dortmunder. ihr habt die Gästezimmer gesehen und Entspannung auf dem Land ist toll….

Und nun Hundegewusel:

 

Mein neues Spielzeug

Wenn man/frau sich schon viel Grün anschafft. muss man/frau es auch hegen und pflegen.
Den Anfang hat Micha ja am Vatertag gemacht, aber es ist ja immer noch so viel zu Abschnibbeln da und zwar immer da, wo der kleine Wombat nicht hinkommt.
Also haben wir uns selber ein Geschenk gemacht (die nächsten Geburtstage und Weihnachten gibt es nix mehr) und haben uns einen Freischneider von Stihl mit allem ZipUndZap gekauft.
Micha hat das Spielzeug aus der Wundertüte zusammengefrickelt und hat es mir dann in die Hand gedrückt: macht das Spaß, aber das mit dem Faden habe ich noch nicht so kapiert.
Derweil ich dann am Grünzeug ein Massaker veranstaltete, holte Micha Holz aus dem Garten und die Hundejungs passten auf unsere Arbeitsschritte gut auf; besonders auf mich mit dem komischen Dings in der Hand…
Aber jetzt ist es so schön und riecht so gut nach Gras…

Endlich Mäh-Wetter

Unser kleiner Wombat hatte sich bei der Heckenaktion im Weißdorn einen Platten zugezogen und so musste Micha erst einmal ein neues Reifchen organisieren, welches ich am Montag, den 2.5., im letzten Schneegestöbers der Frühlings 2016, abgeholt habe. Das Montieren kostete Nerven, aber zu guter Letzt, schnurrte der kleine Wombat wieder auf allen Vieren durch die Gegend.
Und was macht man am langweiligen, aber super sonnigen und schönen Vatertag? Jo – Rasen mähen.
Micha wurde von allen vorbeiziehenden Männern bemitleidet: ob ich ihm nicht frei gegeben hätte… Natürlich nicht 🙂

Dafür sieht unser Garten und die Bachränder wieder gut aus und ich hoffe, dass viele Zecken im Wombat-Mähwerk ihr Leben lassen mussten….

Herr und Hund(e)

Wenn schon einmal ein abgeschlossener Garten zur Verfügung steht, sollte Mann ihn auch für „verbotene Hundekämpfe“ nutzen:


Wer der kleiner Herr im schwarzen Frack ist, frage ich mich auch schon die ganze Zeit; evtl. der Schiedsrichter ;-)))

PS: Mein großer Bruder wäre heute 56 geworden. Happy Birthday!

Alle ins Beet

Auf Michas Geburtstag hatte Wiebke die Schnapsidee, selber Gemüse anzubauen…
Aber was Wiebke sagt, wird auch gemacht – ich dachte der Kelch geht an mit vorbei – und so stand sie eines Sonntags um 9 Uhr vor der Tür, um das Projekt zu starten….
Wer uns kennt, weiß, dass uns der Sonntag „heilig“ ist: lange schlafen, lange frühstücken, Hunde lüften – und das alles OHNE Zeitdruck.
So musste sich Wiebke gedulden, fing aber schon einmal an, im Dreck zu wühlen: sie legte das Kräuterbeet schon mal an. Nachmittags habe ich dann noch mit ihr eine Reihe des großen Beets abgestochen. Dann war erste einmal Pause: der April zeigte, was er so drauf hat.
Heute haben Micha und ich unter den strengen Blicken unserer Buben weitergemacht…