Was für ein erfolgreicher Tag – die erste Holz-Schicht liegt
1000 Dank an Ann-Kathrin und Thorsten:










Alltagsplaudereien aus dem Bergischen
Was für ein erfolgreicher Tag – die erste Holz-Schicht liegt
1000 Dank an Ann-Kathrin und Thorsten:










… die Bubis umstecken; das liegt uns schon seit Tagen auf der Seele, denn die stehen echt in der Matsche.
Da heute am heiligen Abend das Wetter bis Nachmittags trocken bleiben soll, haben wir heute morgen Jack eingepackt und sind nach Wefelpütt gefahren. Während Micha sich um Zelte und Strom, Jack um die Bubis gekümmert hat, habe ich die Zäune ab- und wieder aufgebaut…





Und wir sind pünktlich zum weihnachtlichen Auftritt des Posaunenchors in Wefelpütt fertig geworden

Und damit fängt immer Weihnachten an 🙂
Noch die Hundejungs rennen lassen

und die Mähdels füttern

Und jetzt wünschen wir allen


Und jetzt kann Weihnachten kommen 🙂
denn sie stehen mitten in der Matsche und müssen endlich auf neues Grün. Jack und Schmitti haben uns geholfen










Dann haben wir noch alle Hundejungs mit hochgenommen, damit sie laufen können

und damit Luke Geduld – an den Schafen – lernt


Und weiter ging es:
– braune Mähdels zu den grauen Mähdels gebracht
– Equipment braune Mähdels abgebaut, Zelt zu den Buben gebracht
– Wefelpütt abgebaut
– die Möhdels zu Fuß querfeldein durch den Bach zu den anderen Mähdels gebracht
– 2 Zelte aufgebaut, Heuraufe und Wasser hingestellt, (erstmal) einen Zaun drangesetzt
– für heute Feierabend
























Heute war ein netter sonniger Novembertag und ich habe es geschafft, im Hellen mit den gut gelaunten Mähdels spazieren zu gehen


… weg ist das Heu 🙂
Das Projekt „2024 – Scheune des Schreckens“ geht in die Endrunde. Wir sind es leid, die Scheune nicht nutzen zu können und haben beschlossen, einen Abrollcontainer kommen zu lassen, der gestern angeliefert wurde





Ganz ehrlich? Ich hatte meine Zweifel, ob die Größe reicht…
Ohne die Unterstützung Torstens und seiner Maschinen, würden wir wahrscheinlich die nächsten Jahre noch nicht fertig werden, denn auch mit Bagger Uschi und dem gelben Lieblingsgefährt von Micha war es im Heu immer noch sehr anstrengend: Danke Petra, mit dir gehe ich immer wieder in den Dreck, denn zusammen packen wir ALLES
Aber von Anfang:
Um 8 konnten wir ein wenig der Hilfe zurückgeben, denn bei Ute, Ann-Kathrin und Torsten wurde heute mit Beton gearbeitet.
Um 10 kam Michas Cousine Frauke mit Gatten und Freundin, um Klöngel für die Weihnachtsfeier ihres Rudervereines in unserem Chaos zu finden. Plötzlich schlugen alle Hundejungs an: Regine stand mit einer sehr stark blutenden Luise – Hundefreundin – vor der Tür. Kurz dem Besuch und Micha Bescheid gegeben, dass ich zum Tierarzt muss, Tierarzt angerufen, Rosa – 2. Hundefreundin – und die blutende, aber abgebundene Luise ins Auto, Regine eingeladen und los. 30 min. später lag Luise schon auf dem Behandlungstisch



Da die Wunde recht groß war, musste genäht werden. Während Luise schlafen gelegt und genäht wurde, habe ich Regine und Rosa nach Hause gefahren; Regine hat Luise später wieder abgeholt…
Als ich nach Hause kam, waren die „Schatzjäger“ schon wieder weg und Micha hatte schon die Hundejungs gelüftet.
Also konnten wir schon mit unserem Projekt weitermachen



Gute Arbeitseinteilung ist wirklich wichtig:
die beiden Petras wurden ins Heu geschickt, um alles in greifbare Nähe von „Uschi“ zu schieben, die dann das Heu in den Radlader packte, der Schaufel für Schaufel das alte Zeugs in den Container fuhr und direkt verdichtete.







Es ist vollbracht: das alte Heu ist raus – dafür habe ich jetzt eine Heustaub-Lunge

Was für ein Team

Jaaaaa fertig sind wird noch nicht, aber wir sind sooooo glücklich
Was noch gemacht werden muss?
Höre ich gerade, dann habt ihr in 2025 garnicht mehr zu tun? Nix da, Projekt 2025 steht schon:
die olle Garage retten
Also wer nächstes Jahr ein Hobby braucht, bitte melden
….. aber nicht alles geschafft:
die Mr.B-Deckgruppe haben wir nicht mehr hinbekommen…