Zusammenbauen Teil 2

Nachdem Micha die Stahlzinken letztens verkehrt herum eingebaut hatte – das Vorlagenbild wurde seitenverkehrt ins Netz gestellt – er mit Rolfs Hilfe alles wieder abgebastelt hat, der Verkäufer neue Stangen geschickt hat, haben wir den Nachmittag mit erneutem Basteln verbracht:

Hand in Hand geht nun mal schneller

Selbst die Hundejungs entspannten und schliefen tief und fest bei solch sich wiederholenden Arbeitsschritten

Aber was lange währt, wird irgendwann gut: Fertig!

Bereit für den Einstieg ins Heugeschäft, fehlt nur noch die (kleine) Ballenpresse

„Grüner“ Erfolg und lehrreicher Misserfolg

Micha hat in den letzten Tagen den Wender/Schwader zusammengebaut. Nachdem ich gestern „meine Handtasche“- ich vergesse immer, wie das Ding heißt – von Hermann auf die passende Größe hab schnibbeln lassen …

… hat Micha heute alles an den Trecker gebaut, um die Maschine auszuprobieren. Zuerst sah auch alles gut aus:

Aber bei genauerer Betrachtung haben sich leider ein paar Stangen verbogen, da die Gebrauchsanleitung falsche Angaben gezeigt hat, Micha war sehr frustriert.

Nach einem Telefonat mit dem Verkäufer, hat Rolf geholfen, die Pinne wieder abzunehmen

Nun warten wir auf Ersatzteile und dann wird alles – dieses Mal richtig – wieder zusammenmontiert.

Derweil die Männer technisch frickelten, befasste ich mich mit dem Efeu an der Garage: ab damit

Und da ich so im „Flow“ war, habe ich mich noch dem Grünstreifen gewidmet, nach unserem Lieblingsmotto „unser Dorf soll schöner werden“

Jetzt holen wir bei Giovanni unsere Pizza ab und werden so den arbeitsreichen Tag beenden.

„Kurzurlaub“ Holland

Was machen wir an einem regnerischen Tag in unserem Urlaub? Wir wechseln mal kurz das Land: auf nach Holland

Nein, nicht – wie auf unserer Urlaubsliste stand – ans Meer, ab nach Enschede, Palettengabel für das Treckerchen kaufen.

Nun geniessen wir die Fahrt – mit vielen vom Meer kommenden Urlaubern – zurück und hoffen, dass alle gut erholten Menschen bei diesem Kackwetter fehlerfrei Auto fahren können…

Grünzeug-Massaker Teil 3 und 4

Die letzten 2 Abende wurde der Trecker angeschmissen, der Hänger angehängt und ab ging es zum Holz einsammeln, denn eigentlich hatten die Wetterfrösche nasses Wetter angesagt…

Aber es ist GsD trocken geblieben und so haben wir die zu verarbeitenden Stämme auf unseren Holzsammelplatz gestapelt – ein paar blaue Finger inkl. – und den Rest habe ich erst einmal auf einen Haufen fürs Osterfeuer – muss noch raufgefahren werden – geworfen und als Naturzaun drapiert.

Die Hundejungs haben kräftig mitgeholfen, besonders Jack, der immer versuchte die zuletzt auf den Haufen geworfenen Äste wieder runter zu ziehen 🙂 der kleine Hund hat eine gute Nase entwickelt.

Jetzt muss noch der Wombat ran, alles mulchen und dann haben wir wieder eine Stück Wiese mehr und jede Menge Holz, was noch gespaltet werden muss; sollte mir bei meiner momentanen Laune NICHT schwerfallen…

Heckenschnitt aufräumen

Micha hatte schon in den letzten Wochen die Hecke beschnibbelt und außen um den Garten herum gemäht. Nun musste „nur noch“ das abgeschnibbelte pieksende Zeugs auf den Hänger gehievt werden, um es dann auf den Scheiterhaufen auf Wefelpütt zu bringen.

Micha harkte zusammen und ich fuhr mit dem Trecker hinterher und lud auf. Zwischendurch zogen Massen an Kranichen, die wohl endlich kalten Füße bekommen haben, über uns hinweg und machten einen Heidenlärm.

Ich freu mich schon auf nächstes Ostern 😉

„Haarschnitt“ für unser Grünzeug

Nachdem der heiße Sommer es echt nicht zuließ, das Grünzeug zu beschneiden – besonders die Brennesseln, ich hab sie aber hervorragened rausgerupft – haben wir gestern nach einigen Regenfällen in den letzten Wochen , Flymo, Wombat und Trecker angeworfen und haben den Feldzug gegen hohes Gras gestartet.

Hat alles gedauert, aber nun sieht es wieder gut aus. Nach dem langen Arbeitstag wurden wir dann mit einem tollen Abend mit schöner Wolkenbildung entschädigt

Es steckt doch ein Pfadfinder in uns

Heute morgen schaute gegen 6 Micha aus dem Fenster uns sprach: Ich glaube, da hat sich jemand festgefahren.“ Da ich mit den Hundejungs raus wollte, packte ich den blutrünstigen Schmitti an die Leine, nahm die Taschenlampe und folgte meiner Neugierde…

Tatsächlich stand ein Auto an unsere Kreuzung ‚Diro-Kleinsporkert-Kleinbeek‘ ein wenig schief im Straßengraben. Ich sah den Schein einer Taschenlampe unter dem Auto hervorscheinen und als ich fragte, ob Hilfe gebraucht wird – blöde Frage, ich weiß – kam eine junge Frau unter dem Auto hervor, glücklich mich zu sehen: „Ja!!“ Sie kam die Diro-Straße runter und ist auf der nassen, belaubten und völlig verdreckten Straße ins Rutschen gekommen und mit dem linken Vorderrad im Abwassergraben gelandet; das Auto saß bombenfest auf.

Also bin ich mit den Hundejungs zurück ins Haus, habe meinen armen Mann unter der Dusche angetroffen und ihn um Hilfe gebeten. Dann bin ich wieder zurück zu der jungen Frau, die ohne uns ziemlich aufgeschmissen gewesen wäre, da hier unten
1. ziemlich dunkel ist
2. ziemlich menschenleer ist und
3. kein Handyempfang besteht

Während wir noch tötterten – sie wohnt im letzten Haus vor Laaken – schmiss Micha den Trecker an. Dann fuhr er hinter das Auto, brachte ein dickes Seil an Auto und Trecker an und zog das Auto vorsichtig – da es aufgesetzt hatte – aus dem Graben. Nachdem Micha und die junge Frau eine erste Inspizierung des Schadens vorgenommen hatte, fuhr die junge Frau ganz vorsichtig und langsam gen Heimat.

Es war jetzt 6.30 Uhr 🙂

Wir haben doch das Pfadfinder-Gen 😉

PS: Habe gerade eine T-Shirt-Beschriftung gefunden:

Hahahahaha!!! Wir wohnen an einem dieser Orte Hahahahaha!!!

Aufstocken des Osterfeuers

Wir räumen unseren Stall auf und das Osterfeuer (2018) bekommt Nahrung. Der kleine Trecker konnte zeigen, was in ihm steckt:

ohne zu schwächeln hat er die Tonnen Holz den Wefelpütt-„Berg“ hochgezogen.

Wie gut, dass das Wetter super war: so kamen wir schön beim Abladen des Holzes ins Schwitzen:

Ein Anfang ist gemacht: der Stall ist dran

Während ich mit Schmitti bei Frank zum Hütetraining war, hat Micha schon angefangen ein wenig im Stall rumzuräumen, den die leeren Holz-Gitterboxen müssen raus, Regal aufgestellt, Kisten ausgepackt, Zeug weggeworfen und Regale eingeräumt werden.
Schwierig war es, die Gitterboxen mit dem Trecker wegzuräumen, aber nach langem Ausprobieren klappte das auch. Die Holzkiste, die noch in der Ecke steht, geht die nächsten Tage – wenn es etwas trocken bleibt – auf den Scheiterhaufen des Osterfeuers 2018, die Waschmaschine landet gleich in Ebay-Kleinanzeigen, Walters Nähmaschine auch…

Zum Schluß haben wir noch mit Wasserkraft sauber gemacht: wie gut, dass hier überall irgendwelche Strom- und Wasseranschlüsse zu finden sind. Es wird…