Bayanga wird wieder nach Hause geholt

Schwupps – da ist die Woche auch schon wieder rum… :
Bayanga zieht gleich wieder bei ihrer Familie ein.
Die Woche war mit persönlichen Dingen sooo voll, aber das Mädel ist auch so pflegeleicht. Leider haben Bayanga und Schmitti wieder bei Null angefangen und erst die letzten beiden Tage kam so etwas wie Spielaufforderung auf. Beide waren unsicher und leicht zu beeindrucken, was das Spielen echt schwierig gemacht hat… Egal – es war trotzdem sehr entspannt; jetzt geht unser „Kamel“ wieder ins eigene Körbchen.

Bayanga, bis zum nächsten mal  Very Happy

Bayanga ist wieder bei uns eingezogen

Der Papa von Bayangas Frauchen heiratet auf den Kapverdischen Inseln und so fliegen die Menschen heute Nacht los… Deswegen ist Bayanga für 1Woche wieder unser Gast: Körbchenkissen sind aufgeschüttelt und so kann sie kommen.

Gegen 19 Uhr hat Kira sie gebracht: Frauchen erzählte uns, dass Bayanga aus dem Auto gesprungen ist, sich umgeguckt hat, alles wiedererkannt hat und zielgerichtet zur Haustür gelaufen ist, wo sie sich laut bellend – da die Türe ja für sie nicht aufstand – bemerkbar gemacht hat; wir sind natürlich geflogen, um der Dame die Tür zu öffnen 🙂

Dann merkte sie doch, dass Frauchen auf dem Sprung war und wurde etwas nervös, ließ sich aber brav wieder ins Haus führen. 1 Stunde und 1 Dentastix hat es gedauert, bis sie wieder frech wurde:

 

3 Wochen sind um

– unfassbar.

Und so ist heute morgen Kira, Bayangas Frauchen, gekommen, um ihre Süße abzuholen. Erst einmal wurde Frauchen angebellt, denn da kommen ja ein nicht zur Kleinbeek-Familie gehörende Menschen ans Haus; aber ruckizucki erkannte Bayanga ihren kleinen Fehler und begrüßte Frauchen herzlich.

Ihre 7 Sachen wurden ins Auto geräumt, Bayanga hüpfte ins Auto und so endet ihr Urlaub in Kleinbeek.

Aber so wie es aussieht wird die Große – wenn nichts dazwischen kommt –  im August noch einmal das Hotel Glückmann für eine Woche Wellness-Urlaub besuchen kommen-

Schmitt freut sich jetzt schon auf seine Tobefreundin

 

Toben, toben, toben

Nun ist Bayanga schon fast 3 Wochen bei uns und ihre Familie packt wahrscheinlich schon langsam im Urlaub die Koffer, denn Freitag kommen sie zurück. Es ist eine lustige Zeit mit der Großen und die Hundekinder haben alle ihren Platz in unserem Rudel gefunden.  Ok, manchmal muss man Bayanga daran erinnern, dass bei uns Regeln gelten, an die sich unsere Hundekinder zu halten haben, aber im Großen und Ganzen macht sie es toll.

Ruppert schwebt über allem und wird auch voll und ganz von den „Kleenen“ akzeptiert: was Papa Schlumpf bellt, knurrt und mufft, wird sofort umgesetzt (warum gelingt das uns nicht so schnell und gut 😉 ?) Schmitti ist wirklich das Objekt der Begierde geworden: Bayanga findet Schmitti sooooo süß, dass sie ihre Pfoten, Nase, Schnüss nicht von unserem Jüngsten lassen kann. Im haus will Schmitti auch nicht angehimmelt werden; anders ist es draußen:

Dann darf Bayanga ALLES geben, um Schmitti zu schmeicheln und zu bewundern… Zu süß die beiden!!!!

Wir werden das große Tier ja doch ein wenig vermissen.

Wozu brauchen die beiden Kleenen uns eigentlich?

Ja, ja, wir sind nur die Sklaven unserer Hundekinder… Das wird uns zur Zeit wieder einmal klar. Schmitti und Bayanga haben ein neues Spiel etabliert: Schmittchen liebt es ja, seinen Igel durch zusammengewachsene Bäume zu werfen und zurückgeworfen zu bekommen. nun hat er eine Mitspielerin bekommen: Bayanga.
Schmitti startet zu seinen Spielbäumen los und wirft den Igel durch das V des Baumes runter, wo dann Bayanga aufgeregt steht, sich den Igel grapscht, ihn „tot schüttelt“, „kaputt kaut“ und dann an den Menschen – zwar wiederwillig, aber dennoch – abgibt, damit der dann wieder den Igel (bitte) durch das V zurück zu Schmitti schmeißen kann.
Und das machen sie dann stundenlang mit wachsender Begeisterung.

Rupi hält sich lieber aus diesen Spielchen raus und freut sich, seine Ruhe zu haben.

Das ist ne Bande, die Drei Schnuppis

Bayanga erhält Fellpflege

Ich weiß schon, warum ich mehr auf die kurzhaarigen, nicht pflegeinstensive Hunde stehe…

Bayanga schleppt mit ihren Puschelfüssen immer eine Erinnerung an den Spaziergang ins Haus, ok im Rest vom Fell hängen auch noch Souvenirs. Also habe ich beschlossen, dass Hundebürsten beim Fußball gucken doch ein recht entspannende Aktivität sein kann.

Was hat dieses Mädchen Wolle im Pelz;,das sieht man so gar nicht und ich bin noch lange nicht am Ende. aber gut sieht sie mit ihrem gebürsteten Fell nun aus 😉

Bayanga „kommt an“

Das große Mädchen macht sich gut: sie hat direkt akzeptiert, dass das schwarze Monster namens Ruppert „King of Currywurst“ ist. Schmitti ist ihr als kleiner Bruder sehr recht: beide sind auf derselben Wellenlänge und können beide sehr albern sein. Ihr Spielzeug wird jeden nachmittag am Bachweg „umgebracht“. Es ist wohl das sauberste Spielzeug auf dieser Welt, da sie es immer an meiner Hose sauber schubbelt 🙂 Ihr Haarspangen findet sie doof und sie versucht sich immer von ihnen zu befreien; dementsprechend bekommt sie jetzt zu Hause „Spangen frei“. Ihre Decke hat sie hervorragend angenommen und kommt da auch richtig schön zur Ruhe. Gestern, bei dieser Hitze, hatten wir nur kurz einen Bachspaziergang unternommen und sind dann alle ins kühle Haus geflüchtet. Da hat sich dann jeder sein Plätzchen gesucht und wir haben Siesta gehalten.

Bayanga ist echt ein angenehmer Gast.
Schöne Grüße nach Griechenland 😉

Rudel-Gassi

Bayanga – taut immer mehr auf
Schmitti – immer am Spaß interessiert
Ruppert – Rentner

Mit 3 (nicht mehr ganz so) wilden Wauzis Spazieren zugehen, ist doch immer wieder ein Erlebnis, vor allen Dingen, weil die Drei so unterschiedlich drauf sind:

Bayanga muss her erst einmal die neue Situation einschätzen: neue Menschen, komische Hunde, wer steht wo in der Rangordnung. Sie sortiert sich aber ganz brav ein, himmelt einen beim Gassi an und wird schon immer lustiger :-). Außerdem liebt sie Wasser…

Schmitti, der IMMER was zu tun haben möchte. Er steht schon an der Tür und hat seinen Igel im Maul, damit wir den bloß nicht vergessen.

Ruppert, der immer dabei sein will, egal ob die Gummibeine weh tun oder die Wirbelsäule zwickt und zwackt. Wackelig und langsam kommt er mit, steht gerne im Wasser (bis zur Brust ist soooo toll) und manchmal wird die graue Eminenz wieder jung und will ein Stöckchen ins Wasser geworfen bekommen, welches er auch selber wieder aus dem Wasser holt. Dabei grinst er über das ganze Gesicht (ich könnte ihn fressen :-))

Und so müssen alle Drei unterschiedlich „bedient“ werden. Am besten gelingt uns das, wenn wir zu Zweit unterwegs sind; da werden dann alle Wünsche unserer Purzels gerne bedient und es gibt nichts Schöneres, als die Drei glücklich durch die Gegend hoppeln zu sehen.

Und der Urlaub beginnt für Bayanga

Bayangas Familie verreist nach Griechenland und die Maus macht Urlaub bei uns im schönen Marscheider Bachtal – 3 Wochen lang.
Ich werde berichten, ob wir uns mit dem Gefallen überfordert haben oder ob wir die perfekten „Herbergseltern und -hunde“ sind.

Bayanga

Das erste Scheppern hat es schon gegeben: der olle Rupi ging als letzter die Treppe hoch und es gab Stau am Treppenende, da Bayanga unsicher stehenblieb:
Rupi meckerte Bayanga an, die ging
dann kam Schmitti, der angepampelt wurde: der wehrte sich => Klopperei, aber wie sagte ein netter Hundetrainer (gilt auch für Kinder):
Nach müde kommt doof!!

Nun liegen alle in anderen Ecken: der alte Hund hat hier die Hosen an und dementsprechend liegt Ruppert in der Mitte, Bayanga in Richtung Ausgang und Schmitti auf der anderen Seite von Rupi. die beiden „jungen“ Hunde – Bayanga ist „erst“ 10 – achten schon darauf, den König nicht zu ärgern.
Mittlerweile hat das Gequengel von Bayanga aufgehört: was kommen doch für lustige Töne aus diesem großen Hund. Und bei den Tönen hat sie ihren Blick in Michas Rücken gebohrt, als wenn er schuld wäre, dass sie hierbleiben muss. Köstlich…

Nun kehrt etwas Ruhe ein, aber wir gehen gleich mit den 3 Lumpen nochmals laufen.

Also lasst euch überraschen, was in 3 Wochen so passiert…